Seit Theits Abwesenheit auf Grund eines (permanten) Banns sehe ich es nun als meine Aufgabe seine Tradition fortzuführen. Fangen mir mit einem klassischen und provokanten Thema an, Religion.
Was haltet ihr von diesem Bild bzw. von dessen Botschaft?
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Wer die Religionen als Rechtfertigung für Kriege sieht, hat den Glauben nicht verstanden.
Ist keine Rechtfertigung, es ist nur so das nur der eine nicht an Allah glaubt, wird dieser gleich schikaniert, oder nicht an diesen und dessen Gott glaubt.
Ist keine Rechtfertigung, es ist nur so das nur der eine nicht an Allah glaubt, wird dieser gleich schikaniert, oder nicht an diesen und dessen Gott glaubt.
Stimmt nicht ich glaube auch nicht an einen Gott und trotzdem werde ich nicht schikaniert.
Stimmt nicht ich glaube auch nicht an einen Gott und trotzdem werde ich nicht schikaniert.
Setzt dich mal intensiv mit einem sehr stark Gläubig ist auseinander, du wirst sehen langsam aber sicher versucht er dich auf die Dunkele Seite zuziehen, um dass mal etwas zu veranschaulichen. ^^
Ich selber glaube an keinen Gott und das ist auch gut so :>
Setzt dich mal intensiv mit einem sehr stark Gläubig ist auseinander, du wirst sehen langsam aber sicher versucht er dich auf die Dunkele Seite zuziehen, um dass mal etwas zu veranschaulichen. ^^
Setzt dich mal intensiv mit einem sehr stark Gläubig ist auseinander, du wirst sehen langsam aber sicher versucht er dich auf die Dunkele Seite zuziehen, um dass mal etwas zu veranschaulichen. ^^
Ich selber glaube an keinen Gott und das ist auch gut so :>
Hör auf zu verallgemeinern. Es gibt durchaus gläubige Menschen, die einen Nicht-Gläubigen nicht ihren Glquben qufdrücken wollen.
Außer bei den ZJ, die sind von der ersten Sekunde dabei, dir ihre Meinung aufzudrücken und da gibts keine Ausnahmen.
Gefällt mir gut. Der Glaube an sich selbst ist letztlich das Wichtigste. Es ist sicher schön und beruhigend, seine Sorgen und Probleme in einer Form nicht die Überhand gewinnen zu lassen, indem man sie einer "höheren Macht" anvertraut. Allerdings sollte man bei allem Glauben an Gott nicht vergessen, dass jeder sein Glück in den eigenen Händen trägt. Das Leben ist schließlich, was man daraus macht.