Die momentane Verwendung ist unnötig.
Die Bedrohung in Mali betrifft Deutschland keinesfalls und ist nicht existent.
und was wäre eine sinnvolle verwendung , ich mein jeder tischler arbeitet härter als unsere soldaten die nix zu tun haben , war selber beim bund ich fands extrem langweilig.
und was wäre eine sinnvolle verwendung , ich mein jeder tischler arbeitet härter als unsere soldaten die nix zu tun haben , war selber beim bund ich fands extrem langweilig.
Man kann ihnen durchaus Arbeit geben, die das Land unterstützen. Solch ein Krieg im Ausland bringt Deutschland recht wenig, da wir durch Krieg nur in eine noch bedrohlicheren Lage kommen.
Die sind in Mali immoment dran das Netz auszubauen das man auch via Skype nach hause telefonieren kann. Bzw das die dort mit einer deutschen Handy Karte netz haben. Weil Sie sich derzeitlich noch Handykarten aus Mali kaufen müssen.
Dann ist das Bundesheer/das Militär so oder so unnötig, weil "unwahre Bedrohung" droht, wie in Mali, oder irre ich mich da?
Guten Morgen, auch schon wach?
Die Schweizer Garde gibs seit dem Mittelalter und die haben noch nie Kreig geführt!.
Das ist Geldverschwendung.
Nochdazu haben die die besten/neuesten Gewehre Europas
Stichpunkte:
- Bundesregierung unterstützt Einsatz logistisch als auch humanitär
- 22. Januar: Sitzung des gemeinsamen Bundestags und der französischen Nationalversammlung
–> Kanzlerin hatte deutlich gemacht, dass die “Sicherheit auch außerhalb unserer Grenzen geschützt” werden müsse
logistische Unterstützung:
- 2 Transportflugzeuge in Mali bereits im Einsatz
- nicht in militärische Operationen eingebunden und fliegen nicht in Kampfzonen
–> dienen z.B zur Verlegung von Ecowas-Truppen
- Krise in Mali steht ganz oben auf der Liste der Bundesregierung
- Merkel hatte bereits im Oktober ihre grundsätzliche Bereitschaft für eine Ausbildungs- und Unterstützermission der EU erklärt
- Guideo Westerwelle zögert nicht: sein Sprecher hat in der Bundespressekonferenz angekündigt, dass Deutschland Frankreich “nicht alleine lässt”
- Drei Dinge stellt berlin den Franzosen zur Verfügung:
Logistische Hilfe
Medizinische Unterstützung
Humanitäre Unterstützung
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Simple Hilfe mit weitreichenden Folgen
- Einsatz an der Seite Frankreichs wird heikel
- nach Absprache zwischen Außen- und Verteidigungsressort und Kanzleramt hat man angeboten, Frankreichs Armee mit Transportkapazitäten zu unterstützen
- Transall-Flieger kamen in Frage
–> dienen der Truppen- und Materialverlegung in Kampfgebiete
- Bedarf hat Frankreich bereits in Großbritannien angemeldet, d.h. das Angebot aus Berlin müsste genutzt werden
Folgen:
Was sich wie eine simple Hilfe anhört, hat möglicherweise weitreichende Folgen. Faktisch würde sich Deutschland mit Truppentransporten an einem Angriffskrieg der Franzosen gegen eine Koalition von Radikalislamisten mit engen Verbindungen zu al-Qaida beteiligen. Schon jetzt stoßen die Terroristen gegen Paris und seine Verbündeten wüste Drohungen aus, es werden Racheakte auch außerhalb von Mali angekündigt. Zudem sagt die Erfahrung, dass bei solchen Feldzügen auf die Bitte um Hilfe bei der Logistik weitere Anfragen folgen. Deutschland könnte in einen Dauerkonflikt schlittern.
Niemand in Berlin will ein zweites Afghanistan. In der Koalition und in der Opposition reagiert man deshalb vorsichtig. Der CDU-Außenpolitiker Philipp Mißfelder betont: “Die politische Unterstützung hat Frankreich. Wir müssen bei jedem Bundeswehreinsatz allerdings genau die Risiken abwägen.”
Wie weit soll also eine logistische Hilfe für Frankreich gehen? Sollen Transall-Maschinen auch afrikanische Soldaten der Ecowas-Mission – geplant sind 3300 Mann aus Burkina Faso, Niger, dem Senegal, Benin, Togo und der Elfenbeinküste – nach Mali bringen? Oder in die Nähe des Landes? Das, sagt Mißfelder, schließe er nicht aus, es bedürfe aber einer “genauen Prüfung.”
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Was nicht getan werden kann:
Kein Kampfeinsatz deutscher Truppen
Einen Kampfeinsatz zur Unterstützung der französischen Truppen in Mali schloss Westerwelle aus. Deutschland sei mit Tausenden Soldaten beispielsweise in Afghanistan vertreten, wo sich Frankreich zurückgezogen habe. “Insoweit ist es auch verständlich, dass unsere Möglichkeiten begrenzt sind”, so der deutsche Außenminister.
Klar ist: Die schwarz-gelbe Regierung will einen Kampfeinsatz deutscher Soldaten in Mali vermeiden. Das sei “ausgeschlossen”, sagt Regierungssprecher Steffen Seibert. Auch die größte Oppositionspartei sieht das so. “Ein Kampfeinsatz deutscher Soldaten kommt überhaupt nicht in Frage”, so SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.
E-Mali mit Charles ändern?? 12/06/2011 - DarkOrbit - 3 Replies Hallo Gemeinde,
wie der Titel schon sagt möchte Ich versuchen eine E-mail mit Charles zu änder,geht dat und wie am einfachsten!?!
Würd mich über positieve Antwort Freuen.
Danke
:mofo:
sowi po kung mali ang post ko... 11/16/2009 - Grand Chase Philippines - 1 Replies mang-hihingi lang po ng cheats sa GCPH..... maraming salamat po...
more power :):):)^_^:):):)