Mein Rechner hat jetzt gute 4 Jahre auf dem Buckel , lohnt es sich von den aktuellen 2x770ern auf eine 1080er umzusteigen? Würde die CPU diese "ausbremsen" oder ist diese noch ganz okay? Wie hoch wäre ungefähr der Leistungschub durch den Wechsel?
AMD setzt doch mit den Zens auch wieder auf viele Cores statt auf Singlecoreperformance.
Ist dann im Endeffekt nichts anderes außer, dass die Zens halt weniger schlucken werden als der jetzige Kram von den.
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An den Vorposter: Die iGPU schafft in der Theorie 3840x2160@60Hz. In der Praxis wird dein Mainboard aber kein HDMI 2.0 oder passenden Displayport haben. Entsprechend wird das dann nur mit 3840x2160@24/30Hz laufen.
Entsprechend wäre WQHD dann die besser Lösung.
Wenn du nur die oben genannten Anforderungen hast, reicht auch die iGPU.
Monitor-Vorschläge würde ich mir erst dann einholen, wenn du ihn dir auch kaufen willst.
AMD setzt doch mit den Zens auch wieder auf viele Cores statt auf Singlecoreperformance.
Ist dann im Endeffekt nichts anderes außer, dass die Zens halt weniger schlucken werden als der jetzige Kram von den.
"Viele Cores" - 2 weniger als Intel würde ich nicht unbedingt als "viele" bezeichnen.
IPC "across the board", Übertaktbarkeit und Preis sind noch wichtige Details, die wir noch benötigen, um Zen beurteilen zu können.
Von Intel sehen wir auch erst frühestens in 2018 etwas interessantes i.F.v. Coffee Lake.
Einfach auf den Hypetrain aufspringen.
Ist wie ein Hochhausdach, man kommt schon schnell wieder herunter, wenn's schlecht ausschaut.
"Viele Cores" - 2 weniger als Intel würde ich nicht unbedingt als "viele" bezeichnen.
IPC "across the board", Übertaktbarkeit und Preis sind noch wichtige Details, die wir noch benötigen, um Zen beurteilen zu können.
Von Intel sehen wir auch erst frühestens in 2018 etwas interessantes i.F.v. Coffee Lake.
Einfach auf den Hypetrain aufspringen.
Ist wie ein Hochhausdach, man kommt schon schnell wieder herunter, wenn's schlecht ausschaut.
Intels normale Consumer-CPUs haben alle 4 Cores.
Bei den Zens soll das wieder bei 8 Cors losgehen.
Von daher sehe ich da weiterhin keinen Unterschied, wie es jetzt ist.
2011er gehören für mich auch zum Consumer-Markt.
Bei Zen geht es mit Bristol Ridge bei 4 Kernen los.
Zen hat mit der Bulldozer-Technologie absolut gar nichts mehr zutun.
Was letztendlich wie schnell ist, werden Benchmarks zeigen. Von mir aus hyped oder kritisiert das Ding, aber bleibt doch bei den Fakten.
2011er gehören für mich auch zum Consumer-Markt.
Bei Zen geht es mit Bristol Ridge bei 4 Kernen los.
Zen hat mit der Bulldozer-Technologie absolut gar nichts mehr zutun.
Was letztendlich wie schnell ist, werden Benchmarks zeigen. Von mir aus hyped oder kritisiert das Ding, aber bleibt doch bei den Fakten.
Können da sicherlich lange philosophieren, was jetzt zu was gehört.
Gibt ja auch jetzt schon AMD 4-Kerner. Die sind ja aber so schlecht, die fallen schon aus jeder Skalar raus
Was ich aus diversen Interviews rausgelesen habe ist, dass die stink normalen 100 - 300 Prozessoren halt alle auf "viele Kerne" setzen. Und AMD wird sicherlich nicht "viele Kerne" mit "viel" Singlecoreperformance ausstatten.
Was man aber halt sagen muss ist, dass es schlimmer als deren Bulldozer nicht mehr werden kann. Geht einzig und allein jetzt darum wie sehr sie Intel einholen. Und da bezweifel ich, dass denen das auf Anhieb gelingt.
Ja, weil man noch den alten AMD-Preis im Kopf hat. Eigentlich sollten allerdings die APU's für den Casual-User sein, was man an der integrierten GPU sieht (die Parallele zu Intels Desktop-Prozzis) und daran, dass sie sehr oft in OEM-Rechnern sind, also für AMD's Verhältnisse "oft".
Allerdings waren die AMD-Prozessoren die letzten Jahre so schlecht, dass sie preislich sehr tief waren. Die FX-Serie ist also eigentlich eine Highend-Desktop Serie, zu vergleichen mit Broadwell-E. Alles darüber ist dann Opteron, also Workstation/Server.
So hab ich das bislang interpretiert. Ich hoffe auch, sollte AMD in die Regionen von Intel kommen, dass sie die Prozessoren nicht zum Spottpreis raushauen. Sie sollten sich schon Intels Gewinnmarge annähern, sie zu erreichen wird allerdings unmöglich sein. Das Vertrauen der OEM-Kunden zurück zu gewinnen, ist nämlich deutlich schwieriger, denn die achten nicht nur auf Preis-/Leistung, sondern z.b. auch auf den Marketing-Wert und der ist bei AMD einfach im Keller.
Die FX-Serie allen vorran der 8350 und der 9590 waren doch die stink normalen "Mainstream" Prozessoren. Vergleichbar mit i5 und i7 CPUs. Mit der E-Serie (ja ich weiß, die hat auch i7, sind für mich aber (Enthusiast-CPUs) hatten die aus meiner Sicht absolut nichts am Hut.
Kann man auch nicht an den Kernen vergleichen, weil AMDs Vermutung damals einfach war, dass die Leute halt Kerne brauchen. Kerne, Kerne, Kerne Deswegen haben selbst deren kleine Serien 6 und 8 Kerne. Der Trend ging da aber nie hin. Und selbst die Konsolen haben halt nichts daran geändert, dass die Devs auf dem PC 8 Kerne supporten. Entsprechend steht AMD jetzt halt da, wo es jetzt ist. Die haben halt den Markt einfach total falsch analysiert.
Das ist dann vermutlich einfach nur eine Sache der Interpretation.
AMD's Vermutung war jetzt nicht so verkehrt. Hätte man mich vor 6/7 Jahren gefragt, wie viele Kerne ich Heute haben werde, hätte ich vermutlich sogar noch höher angesetzt. Damals sprach halt jeder nur von Kernen. Der Markt hat sich dann einfach nur anders entwickelt.
Wichtig ist aber eigentlich nur, dass sie wirklich an die IPC von Intel rankommen oder gar übertreffen, wenn sie das mit mehr Kernen machen, kann das nur besser als schlechter sein. Denn ein Spiel läuft mit Achtkern-CPU nicht schlechter (wenn es nur 2 nutzt), als es das mit der selben CPU und 6 deaktivierten Kernen tun würde.
Ich will nicht in 3 Jahren noch sagen "Auf meinem 2013 gekauften Xeon 1230v2 läuft alles so gut, wie auf deiner nagelneuen CPU". Das ist vielleicht für mein Geldbeutel gut, aber nicht für mein Geek-Herz. Der CPU Markt ist halt recht langweilig geworden. Deswegen flüchte ich mich auch in andere Teile des PC's. Bei CPU weiß ich, ich muss nur den neuen i7 kaufen.^^