Auf Bethesdas Pressekonferenz gab es zahlreiche Ankündigung, die großes Interesse wecken können. Doch haben sie direkt zu Beginn ihnen selbst den Wind aus den Segeln genommen und viele, sehr viele Fans erzürnt. Denn früh am Anfang kündigten den Creation Club für Fallout 4 und The Elder Scrolls 5 Special Edition an. Hier kann man sich dann fortlaufend Mods von einem internen Team von Bethesda besorgen, aber auch externe Entwickler und begabte Modder werden mit einbezogen. Der Haken an der Sache: Für alles wird bezahlt werden müssen.

Damit wagt Bethesda erneut die Umsetzung von Bezahl-Mods für die beiden Spiele Fallout 4 und Skyrim. Der Creation Club soll im Sommer für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Angeboten werden zusätzliche Spielinhalte wie veränderte und neue Waffen und Ausrüstungen, Gameplay-Änderungen, Areale, Gegner und Spielmodis. Auch grafische Mods werden natürlich vertreten sein. Wer Interesse und das Können hat, der kann sich auf der offiziellen Webseite von für einen Posten als Entwickler des Creation Club bewerben, die Arbeit wird dabei bezahlt.
Dabei verspricht Bethesda direkte Zusammenarbeit mit ihnen, damit immerwährende Kompatibilität gesichert ist und so etwas wie Spielstände nicht einfach verschwinden. Dazu zählen dann auch Alpha- und Betatests der Mods, um einen hohen Qualitätsstandard der Mods sichern zu können. Kostenlose Mods können für dieses Programm aber nicht umgewandelt werden, zwar bleibt ein solches Angebot bestehen, jedoch wird es weiterhin nicht von Bethesda unterstützt. Wer eine Mod kaufen will, kann dies per Ingame-Credits tun, welche man in den jeweiligen Stores erwerben kann.
Bethesda äußert sich
In einem Statement äußert sich Bethesda weiter zu dem Creation Club:
Erneut ein Shitstorm ausgelöst
Natürlich kam das gar nicht gut an bei der Community. Der Unmut war groß, besonders, weil schon versucht wurde, bezahlte Mods in Steam einzuführen. Bereits damals löste dies einen Shitstorm aus, den Bethesda sich lieber geschenkt hätte. Neben einer Petition, die bis dato fast 133.000 Unterschriften sammeln konnte, war die beliebteste Mod ein Schild für Skyrim, mit dem man gegen Änderungen im Spiel demonstrieren konnte. Großer Kritikpunkt damals: Bethesda wollte einen großen Teil des Kuchens behalten. Ob das diesmal auch so ist, lässt sich noch nicht genau sagen.
Abschließend versucht Bethesda etwas, die Gemüter zu besänftigen. Bereits bestehende Mods werden nicht im Creation Club angeboten, sodass bestehende gemoddete Games nicht angerührt werden. Bethesda fühlt sich hier etwas Missverstanden, so soll der Creation Club eher als DLC angesehen werden, der keine Pflicht ist. Was wohl kaum den Ärger beschwichtigen dürfte.
Wie ist eure Meinung zum Creation Club? Seid ihr genauso erzürnt darüber, nachdem es bereits mit dem Bezahl-Mods auf Steam so ein Debakel war? Lasst es uns wissen.

Damit wagt Bethesda erneut die Umsetzung von Bezahl-Mods für die beiden Spiele Fallout 4 und Skyrim. Der Creation Club soll im Sommer für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Angeboten werden zusätzliche Spielinhalte wie veränderte und neue Waffen und Ausrüstungen, Gameplay-Änderungen, Areale, Gegner und Spielmodis. Auch grafische Mods werden natürlich vertreten sein. Wer Interesse und das Können hat, der kann sich auf der offiziellen Webseite von für einen Posten als Entwickler des Creation Club bewerben, die Arbeit wird dabei bezahlt.
Dabei verspricht Bethesda direkte Zusammenarbeit mit ihnen, damit immerwährende Kompatibilität gesichert ist und so etwas wie Spielstände nicht einfach verschwinden. Dazu zählen dann auch Alpha- und Betatests der Mods, um einen hohen Qualitätsstandard der Mods sichern zu können. Kostenlose Mods können für dieses Programm aber nicht umgewandelt werden, zwar bleibt ein solches Angebot bestehen, jedoch wird es weiterhin nicht von Bethesda unterstützt. Wer eine Mod kaufen will, kann dies per Ingame-Credits tun, welche man in den jeweiligen Stores erwerben kann.
Bethesda äußert sich
In einem Statement äußert sich Bethesda weiter zu dem Creation Club:
"Mods sind und bleiben ein kostenloses, offenes System, über das jeder alles erschaffen und teilen kann, was er oder sie möchte. Außerdem werden wir bestehende Mods in überarbeiteter Version nicht in den Creation Club aufnehmen. Sämtliche Beiträge müssen neu sein. Die meisten Inhalte des Creation Clubs werden intern erstellt, wobei bei manchen externe Partner mitarbeiten, die zuvor bei unseren Spielen mitgewirkt haben. Andere werden wiederum von externen Content-Schöpfern erstellt. Alle Inhalte werden genehmigt, verwaltet und einem internen Entwicklungsprozess unterzogen, inklusive Lokalisierung, Überarbeitung und Tests. Dadurch wird sichergestellt, dass sämtliche Inhalte untereinander kompatibel sind. Wir haben über zahlreiche Arten nachgedacht, bezahlte Mods umzusetzen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Probleme jeden Nutzen übersteigen. Viele dieser Probleme sind uns schon zuvor begegnet. Allerdings gibt es bei unseren Fans ein starkes Bedürfnis nach qualitativ hochwertigen Inhalten für unsere Spiele. Wir können zwar sehr viel davon erschaffen, sind uns aber sicher, dass viele in unserer Community das Talent haben, direkt mit uns zu arbeiten und ein paar großartige neue Dinge zu erstellen."
Erneut ein Shitstorm ausgelöst
Natürlich kam das gar nicht gut an bei der Community. Der Unmut war groß, besonders, weil schon versucht wurde, bezahlte Mods in Steam einzuführen. Bereits damals löste dies einen Shitstorm aus, den Bethesda sich lieber geschenkt hätte. Neben einer Petition, die bis dato fast 133.000 Unterschriften sammeln konnte, war die beliebteste Mod ein Schild für Skyrim, mit dem man gegen Änderungen im Spiel demonstrieren konnte. Großer Kritikpunkt damals: Bethesda wollte einen großen Teil des Kuchens behalten. Ob das diesmal auch so ist, lässt sich noch nicht genau sagen.
Abschließend versucht Bethesda etwas, die Gemüter zu besänftigen. Bereits bestehende Mods werden nicht im Creation Club angeboten, sodass bestehende gemoddete Games nicht angerührt werden. Bethesda fühlt sich hier etwas Missverstanden, so soll der Creation Club eher als DLC angesehen werden, der keine Pflicht ist. Was wohl kaum den Ärger beschwichtigen dürfte.
Wie ist eure Meinung zum Creation Club? Seid ihr genauso erzürnt darüber, nachdem es bereits mit dem Bezahl-Mods auf Steam so ein Debakel war? Lasst es uns wissen.







