Das Ballerspiel hebt sich intellektuell von anderen Spielearten ab.
Ballerspiele fördern nachweislich das Reaktionsvermögen und die Koordinationsfähigkeit. Vor allem junge Kinder profitieren von Ballerspielen. Sie verbessern damit ihre Motorik. Kinder sollten aber auf keinen Fall Spiele wie Adventures bzw. Wissens- und Knobelspiele spielen, da sie die Kinder oft nur psychisch belasten und auch schuld an Alpträumen sind. Ballerspiele haben kaum Logik und harte Ballerspiele können des Weiteren den Wortschatz der Kinder erheblich erweitern:
Sie werden mit einem Ballerspiel in eine neue Welt bestehend aus "Headshots", "Teamkills", "n00bs" aber auch "ProGamern" entführt. So passiert es häufig, dass Kinder nach dem Kauf eines Ballerspiels den Eltern sprachtechnisch bald überlegen sind.
Wissenschaftler haben jedoch in einer neuen Studie herausgefunden, dass das häufige Spielen von Ballerspielen zu einer bestimmten Art von Bisexuallität führen kann. Dies fand man in einer englischen Studie im Auftrag der Universität Oxford heraus. Von 50 Probanden wurden 49 bisexuell. Dies wäre nicht weiter tragisch, wenn die bisexuellen Probanden nicht immer mehr zum Schwulsein neigen würden. Bei der wachsenden Beliebtheit der Ballerspiele ist somit das Schwulsein immer weiter auf dem Vormarsch. Wissenschaftler machen sich aus diesem Grund Sorgen um den Fortbestand der Menschheit.
Opfer in den Spielen
•Moorhühner
•böse Menschen
•gute Menschen
•hirnlose friedliche Zombies
•irgendwelche Viecher aus der Hölle, die nur mal wieder die Sonne sehen wollen
•Schwiegermütter
•skelettierte Killeraffen
•bösartige, Kaffee trinkende Mutanten
•Staubsaugervertreter
•DSDS-Teilnehmer und -Gewinner
•Knut
•Stofftiere
•Teletubbies







