ja habe ich getan.... ich wollte mit diesem Code
Code:
#include <cstdlib>
#include <iostream>
using namespace std;
/*
*
*/
int main(int argc, char** argv) {
int* test = new int; //Pointer zu dynamischer Adresse bzw. Allokation
*test = 0;
while(cin.get() != 'n'){// Schleife... Erhöhung um 1 für Cheatengine
*test += 1;
cout << *test;
}
cout << &test; // nach Ende der Schleife Ausgabe der konstanten Adresse des Pointers selbst
return 0;
}
nämlich unter MinGW testen wie das mit dynamischen Adressen funktioniert... grade weil eine einfache Int-deklaration nur eine immer konstante Adresse erzeugt. Deswegen das dynamische allokieren mit dem Pointer "test". Dann die Schleife damit man durch einfaches Enter-drücken den Wert erhöhen und mit Cheatengine suchen kann. Am ende mit cout nochmal die Ausgabe der Adresse des Pointers. Durch den Aufbau des Codes erhalte ich unter MinGW eine ständig wechselnde Adresse für meinen Wert auf die allerdings immer mein Pointer mit konstanter Adresse "test" zeigt.
Mit dem MS Kompilat reicht ein normale Int-Deklaration.... die Werte scheinen ständig zu wechseln.
Edit:
Es reicht also das:
Code:
#include <cstdlib>
#include <iostream>
using namespace std;
/*
*
*/
int main(int argc, char** argv) {
int test = 0;
while(cin.get() != 'n'){
test += 1;
cout << test;
}
return 0;
}
...