Bedeutung:
[1] jemand, der sich etwas zum Ziel gesetzt hat, was sich allem Anschein nach nicht verwirklichen lässt, für den aber entgegenstehende reale Gegebenheiten und Schwierigkeiten kein Hindernis bedeuten
[1] jemand, der sich etwas zum Ziel gesetzt hat, was sich allem Anschein nach nicht verwirklichen lässt, für den aber entgegenstehende reale Gegebenheiten und Schwierigkeiten kein Hindernis bedeuten
Querdenker: Cradle to Cradle
Im Kern des Cradle to Cradle-Prinzips steckt die Idee, von Anfang an in kompletten Produktkreisläufen zu denken und auf diese Art erst gar keinen Müll im herkömmlichen Sinn entstehen zu lassen.
Produkte sollen so hergestellt werden, dass von Beginn an ihr Ende mitgedacht wird. Alles verwendete Material kann nach Gebrauch weiterverwendet oder ohne schädlich Rückstände kompostiert werden.
Das Vorbild des C2C- Ansatzes ist die Natur: „Abfall“ ist hier nie unbrauchbarer Müll, sondern immer Nahrung in einem ewigen Kreislauf. So z.B. auch beim Kirschbaum: Nachdem der Kirschbaum fast schon verschwenderisch viele Blüten produziert hat und diese ihren Sinn erfüllt haben, fallen sie zu Boden und ihre Nährstoffe werden von anderen Organismen weiterverwendet. C2C überträgt das Prinzip auf Produkte: Ziel ist es, diese so zu gestalten, dass nicht nur die erste Bestimmung erfüllt wird, sondern bereits bei der Entwicklung die Möglichkeiten der weiteren Verwendung der “Nährstoffe” bzw. Rohstoffe miteinbezogen werden.
Mehr im Video:
Produkte sollen so hergestellt werden, dass von Beginn an ihr Ende mitgedacht wird. Alles verwendete Material kann nach Gebrauch weiterverwendet oder ohne schädlich Rückstände kompostiert werden.
Das Vorbild des C2C- Ansatzes ist die Natur: „Abfall“ ist hier nie unbrauchbarer Müll, sondern immer Nahrung in einem ewigen Kreislauf. So z.B. auch beim Kirschbaum: Nachdem der Kirschbaum fast schon verschwenderisch viele Blüten produziert hat und diese ihren Sinn erfüllt haben, fallen sie zu Boden und ihre Nährstoffe werden von anderen Organismen weiterverwendet. C2C überträgt das Prinzip auf Produkte: Ziel ist es, diese so zu gestalten, dass nicht nur die erste Bestimmung erfüllt wird, sondern bereits bei der Entwicklung die Möglichkeiten der weiteren Verwendung der “Nährstoffe” bzw. Rohstoffe miteinbezogen werden.
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