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Originally Posted by -janik
ich werde Mein Post mal wieder mit einer frage an dich Eröffnen. Was tust du wenn du eine Blinddarm Entzündung hast? Stellst du dann auch nur deine Ernährung um und Machst dir Positive gedanken? Oder vertraust du den Medizinern und lässt dich Operieren da die OP eine (fast*) sichere Heilung gibt?
Zeig mir ein Onkologen der eine Heilung bei krebs verspricht eine chemo ist dafür das man Mehr zeit hat und mit glück kann man den Krebs auch besiegen. Es wird nirgendwo gesagt das es eine 100% Heilung ist. Aber es ist viel versprechender als mit Bösartigen zellen im körper einfach die Ernährung umzustellen und sich positive Gedanken zu machen.
*Demnach traten laut Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) bei 5,69 Prozent der behandelten Patienten nach der OP Komplikationen auf (jeder 18. Patient).
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Auch wenn sich hier unsere Aspekte stark unterscheiden will ich noch ein letztes Mal meinen Standpunkt dazu äußern. Wenn ich persönlich irgendwas habe, ob es eine Blinddarmentzündung ist, irgendeine Infektion, Wucherung, Zyste oder was auch immer, dann ist mein erster Gedanken nicht "ich muss mich direkt unters Messer legen". Ich würde versuchen selber damit irgendwie klar zu kommen, unter anderem mit den Ansätzen die ich schon genannt habe. Was auch wichtig ist, so gut wie alle Erkrankungen usw. kommen eben von solchen Sachen wie schlechter Ernährung und falscher Lebensweise, das wird dir selbst ein Schulmediziner bestätigen können. Wieso also dann nicht an diesen Punkten ansetzen und versuchen solche Sachen selber in den Griff zu bekommen bevor man sich direkt zum OP Tisch begibt?
Ich hatte übrigens im privaten Umfeld schon sehr viele Fälle wo z.B. operiert wurde obwohl es nicht nötig ist. Eine Bekannte hatte z.B. eine Zyste entwickelt welche sofort rausgenommen wurde, ein anderer Arzt sagte beispielsweise wiederum das wäre nicht nötig gewesen, die Zyste wäre von alleine verschwunden (beides waren normale Ärzte). Ein anderes Beispiel was bei mir persönlich war, ich hatte an einem Punkt an meinem Körper ein Atherom, optische sieht es aus wie eine Art Pickel nur tiefer unter der Haut. Die erste Dermatologin bei der ich war sagte "Sie können es so lassen oder man kann es rausoperieren, doch von alleine verschwindet es nicht". Das ist nun einige Monate her und das Teil ist von alleine verschwunden.
Diese Beispiele sind einfach nur Anstöße dass man auch mal verstehst dass gewisse Maßnahmen von Arzt zu Arzt anders sind und dass obwohl alle eine ähnliche Bildung genießen, diese dennoch irgendwo Unterschiede hat. Der eine sagt vielleicht das muss operiert werden, der andere sagt was anderes.
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Originally Posted by algernong
Vielleicht solltest du erst einmal sagen, in welchem Stadium sich der Krebs befindet. Wenn man Krebs früh entdeckt, wegoperiert und anschließend noch etwas bestrahlt, hat man nämlich sehr gute Überlebenschancen.
Ebenso kann man Prostatakrebs, die häufigste Krebsart bei Männern, durch Frühuntersuchungen fast 100%ig verhindern, weil der Krebs nicht spontan entsteht, sondern eine Vorstufe hat, die noch nicht tumorartig ist.
Hodenkrebs war früher fast immer tödlich. Heute fast nie. Wikipedia: Wenn noch keine Metastasen: 99%, wenn Metastasen in umliegende Organe: 96%, wenn Metastasen im ganzen Körper: 80%.
Weißt du, wieso? Weil die böse Pharmaindustrie ein Heilmittel dagegen gefunden hat.
Kürzlich wurde untersucht, wer länger überlebt: Krebspatienten mit Schulmedizin oder mit alternativer Medizin.
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TL;DR
Alle Krebsarten:
Brustkrebs:
Ändert das etwas an deinem Weltbild? Oder kannst du schon am Ergebnis ablesen, dass die Studie ein Fake ist?
Verstehe deinen Beitrag jetzt nicht ganz, welche zwei Optionen habe ich?
* Weiterleben wie bisher und Chemotherapie oder
* gesünder Essen und positive Lebenseinstellung und keine Chemotherapie?
Tatsächlich finde ich dann die Chemotherapie realistischer, weil dort der biologische Zusammenhang zu Krebszellen klar ist. Bei einer Entzündung nehme ich ja auch Antibiotika und werde nicht Veganer?!
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"Weißt du, wieso? Weil die böse Pharmaindustrie ein Heilmittel dagegen gefunden hat."
Wenn es nur Studien darüber gäbe wie schlecht und negativ die Chemo ist, wer würde sie dann noch nutzen? Wenn ich ein diabolischer geldgeiler Typ wäre, dann würde ich doch die Leute genau damit locken oder nicht? Denkst du die Leute machen eher Chemo mit Studien wo gesagt wird dass sie anschlägt und Erfolgschancen bietet oder wo gesagt wird dass man daran qualvoll stirbt und höchstens paar Jahre seines Lebens hinauszögern kann? Sei doch nicht so naiv ...
"Bei einer Entzündung nehme ich ja auch Antibiotika und werde nicht Veganer?!"
Hast du dich mal darüber informiert wieso sich etwas entzündet? Entzündungen entstehen zu deinem eigenen Schutz, nicht weil dein Körper dir Schmerzen bereiten will. Die Entzündung ist ein Prozess welcher die Heilung an sich unterstützt. Umso dümmer ist es bei sowas eigentlich Antibiotika zu nehmen oder sonstige entzündungshemmende Medikamente. Das nehmen die Leute die keine Eier haben und bei jedem Schmerz oder Rötung diese beseitigen wollen. Das ist einfachste Logik.
Zitat von Voltaire:
"Ein Doktor ist ein Mann, der Drogen verordnet, von denen er wenig weiß und diese einem Organismus gibt, von dem er noch weniger kennt."