Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft verarbeitetes Fleisch wie Wurst als krebserregend und rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) als wahrscheinlich krebserregend ein. Diese Einschätzung wurde 2015 von der International Agency for Research on Cancer (IARC), einer Agentur der WHO, in einer Auswertung von über 800 Studien getroffen. Das Hauptrisiko besteht vor allem in einem erhöhten Risiko für Darmkrebs.
Verarbeitetes Fleisch:
Wird als „Gruppe-1-Karzinogen“ eingestuft. Ein täglicher Verzehr von 50 Gramm kann das Risiko für Darmkrebs um 18 % erhöhen.
Rotes Fleisch:
Wird als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Ein täglicher Verzehr von 100 Gramm kann das Risiko für Darmkrebs um 17 % erhöhen.
Zusätzliche Hinweise:
Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang mit anderen Krebsarten wie Magen-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs, aber die Beweislage ist hier weniger stark
Aha. Ja wieso das denn? Nun ja, die Antwort ist einfach: Der Mensch ist nicht dazu gemacht, Fleisch zu essen. Tut er es doch, handelt er gegen seine ihm unabänderbaren angeborenen Prinzipien und das dementsprechende daraus resultierende Karma stellt sich ein. Krebs gedeiht auf Fleisch. Fleisch entzieht der Zelle ihren Sauerstoff, verwandelt sie in eine Krebszelle und das Trauerspiel beginnt.
Ich hab noch nie von Menschen, die ausschließlich Obst und Gemüse essen, gehört, dass sie an Krebs oder Ähnlichem erkrankt sind. JA WIESO DAS DENN?
Es ist krass, was wir seit Kindheit an essen, nur weil dort "Bärchenwurst" zu lesen ist. Und wir alle zahlen den karmischen Preis. Niemand entkommt seinem Karma, niemand.
Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen oder Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen, im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung. Viel mehr schlachten wir harmlose, zarte Geschöpfe ohne Stachel und Zähne und die unser ohnehin nichts anhaben können. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zusteht. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur für euch solche Nahrung vorhergesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt, jedoch mit euren Naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlacht-Messers, einer Keule, oder eines Beiles.
Verarbeitetes Fleisch:
Wird als „Gruppe-1-Karzinogen“ eingestuft. Ein täglicher Verzehr von 50 Gramm kann das Risiko für Darmkrebs um 18 % erhöhen.
Rotes Fleisch:
Wird als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Ein täglicher Verzehr von 100 Gramm kann das Risiko für Darmkrebs um 17 % erhöhen.
Zusätzliche Hinweise:
Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang mit anderen Krebsarten wie Magen-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs, aber die Beweislage ist hier weniger stark
Aha. Ja wieso das denn? Nun ja, die Antwort ist einfach: Der Mensch ist nicht dazu gemacht, Fleisch zu essen. Tut er es doch, handelt er gegen seine ihm unabänderbaren angeborenen Prinzipien und das dementsprechende daraus resultierende Karma stellt sich ein. Krebs gedeiht auf Fleisch. Fleisch entzieht der Zelle ihren Sauerstoff, verwandelt sie in eine Krebszelle und das Trauerspiel beginnt.
Ich hab noch nie von Menschen, die ausschließlich Obst und Gemüse essen, gehört, dass sie an Krebs oder Ähnlichem erkrankt sind. JA WIESO DAS DENN?
Es ist krass, was wir seit Kindheit an essen, nur weil dort "Bärchenwurst" zu lesen ist. Und wir alle zahlen den karmischen Preis. Niemand entkommt seinem Karma, niemand.
Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen oder Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen, im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung. Viel mehr schlachten wir harmlose, zarte Geschöpfe ohne Stachel und Zähne und die unser ohnehin nichts anhaben können. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zusteht. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur für euch solche Nahrung vorhergesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt, jedoch mit euren Naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlacht-Messers, einer Keule, oder eines Beiles.