GRÜNDE, AUFZUHÖREN NICHT VEGAN ZU LEBEN
Normalerweise würde der Satz "Tiere sind Wesen, die genauso wie du, leben wollen", ausreichen. Doch der Mensch von heute ist so entwurzelt von der Natur, dass man den tatsächlichen Inhalt dieses Satzes offenbaren muss, damit der Mensch endlich verstehen lernt.
I. Der Mensch und der spirituelle Pfad
A. Der Körper als Gefährt und der Weg zur Reinheit
Der Pfad zum Gottmenschen verlangt körperliche und seelische Reinigung. Nur durch gereinigte Hüllen kann sich das Göttliche im Menschen bewusst entfalten. Der menschliche Körper ist das "Fortbewegungsmittel" auf der Reise zum Gottmenschen. Ein gesundes, leistungsfähiges Gefährt ist notwendig, um diesen Weg zu gehen. Der Mensch besteht nicht nur aus dem physischen Körper, sondern auch aus sechs weiteren aurischen Körpern (der Mensch besitzt sieben Körper). Die höheren Vehikel sind oft noch unentwickelt. Der Astralkörper muss durch Disziplin und Reinheit geläutert werden. Der spirituelle Pfad verlangt nicht nur innere Wandlung, sondern auch eine Verfeinerung unseres äußeren Lebensstils; insbesondere der Ernährung. Wachsamkeit, körperliche Reinheit und Selbstverantwortung sind Voraussetzung, um sich von fremden Einflüssen zu befreien und das eigene innere Licht zu stärken.
Fazit: Der Mensch ist ein siebenfältiges Wesen auf dem Weg zurück zur göttlichen Quelle. Seine Gedanken, Gefühle und seine Ernährung prägen die feinstofflichen Körper und somit auch das Leben nach dem Tod. Geistige Entwicklung verlangt Reinheit auf allen Ebenen.
B. Schwingung und Beeinflussung der Hüllen
Nahrung wirkt auf allen Ebenen. Sie trägt Magnetismus; eine feinstoffliche Energie, die unser Sein beeinflusst. Nicht nur physische Nahrung beeinflusst uns; auch geistige (z. B. Bücher, Musik, Gedanken) prägt unser Sein. Reine Inhalte nähren den Mentalkörper, unreine schwächen ihn. Emotionen, Gedanken & Nahrung wirken ineinander. Grobe Schwingungen verdrängen feine und das Geistige wird überlagert. Fleisch, Alkohol & Gier verstärken diese Grobschwingungen. Die Hüllen (physisch, astral, mental, geistig) sind miteinander verwoben. Sie sollen sich schwingungsmäßig der Monade (göttlicher Funke) angleichen. Nur so kann man geistige Wahrheiten verstehen. Physische Nahrung prägt den Astral- und den Mentalkörper. Grober Astralkörper = Neigung zu Leidenschaften und niederen Trieben. Verfeinerter Astralkörper = Öffnung zu edlen Gefühlen und höheren Tugenden. Alles, was wir zu uns nehmen beeinflusst unsere Schwingung und kann unsere Entwicklung zur Göttlichkeit (stark) behindern.
C. Geistige Reife und Transformation
Der Gottmensch hat alle Begierden überwunden und erkennt seine Göttlichkeit auch in der materiellen Welt. Er kann in der Welt bleiben und anderen dabei helfen, dies ebenfalls zu erkennen. Wir alle sind geistige Wesen, die in die Materie gefallen sind. Der Sinn des Lebens ist, sich hier (inmitten der dichten Materie) seiner Göttlichkeit bewusst zu werden. Wer den Fleischverzehr aufgibt, wird mit inneren Kämpfen konfrontiert. Das sind energetische Rückstöße, Widerstand durch alte Gewohnheiten und astrale Anhängsel. Doch je höher die Schwingung, desto klarer und lichter wird das Leben. Missbrauch großer, mentaler Kraft verstößt gegen die kosmische Harmonie.
II. Vegetarismus als Grundlage
A. Anatomie und Biologische Notwendigkeit
Der Irrtum: "Fleisch ist notwendig". Der Glaube, Fleisch sei unentbehrlich, ist ein verhängnisvoller Irrtum. Das Buch des Lichts lehrt: Der Mensch ist anatomisch kein Fleischesser. Pflanzenkost genügt vollkommen. Alle Nährstoffe, die der Mensch benötigt (Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralsalze) sind in der Pflanzenwelt reichlich vorhanden. Eiweißstoffe werden ursprünglich nur in Pflanzen gebildet. Tierisches Eiweiß ist bereits verdaut, aufgelöst und belastet mit Stickstoff-Endprodukten wie Harnsäure und Kreatin. Zahlreiche Mediziner und Forscher bestätigen: Fleisch ist nicht notwendig; Pflanzenkost enthält alles, was der Mensch braucht. Die Struktur von Gebiss und Verdauungsorganen ähnelt Früchte- und Pflanzenessern, nicht Fleischfressern.
B. Ethische und Spirituelle Begründung
Wer den spirituellen Weg wirklich beschreiten will, sollte über Vegetarismus nachdenken. Er dient als Mittel, damit die Monade sich klarer in den Hüllen ausdrücken kann. Ohne vegetarische Lebensweise ist kein dauerhafter Fortschritt in der geistigen Entwicklung möglich. Fleischkonsum verursacht Leid. Wer Fleisch isst, beteiligt sich direkt oder indirekt an der Tötung von Lebewesen. Spirituelle Reife bedeutet, möglichst Leid nicht zu verursachen. Mitgefühl und Barmherzigkeit: Vegetarismus als Ausdruck von Mitgefühl und gelebter Barmherzigkeit und die Erinnerung an das unermessliche Leiden der Tiere.
Tiere sind beseelte Wesen auf ihrem Weg der Entwicklung. Wer sie tötet, schadet sich selbst karmisch. Fleischkonsum ist eine Form geistiger Rückschrittlichkeit. Biblische Grundlage (1. Mose): Gott gab den Menschen "alles Samen tragende Kraut" und "jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht" zur Nahrung.
C. Positive Effekte der Pflanzenkost
Pflanzliche Kost ist gesünder, günstiger und energetisch feiner. Pflanzenkost stärkt Körper und Geist. Eine gut kombinierte pflanzliche Ernährung fördert geistige Klarheit, Gesundheit und spirituelle Entwicklung. Positive Effekte: Mehr körperliche Ausdauer, weniger Reizbarkeit und Nervosität, mehr innere Ruhe. Starke und ausdauernde Tiere (Pferde, Elefanten) sind Pflanzenfresser. Fleischfresser (Löwen, Tiger) ermüden schneller.
III. Fleischkonsum, Karma und astrale Folgen
A. Direkte Folgen des Schlachtens und Essens
Fleisch als unnatürliche Nahrung verursacht funktionelle Störungen und bringt den Körper aus dem Gleichgewicht. Beim Schlachten entstehen extreme Emotionen wie Angst, Hass, Verzweiflung und Grauen. Diese Gefühle bleiben im Astralkörper des Tieres bestehen und wirken nach dem Tod weiter. Tierfleisch enthält die energetischen Schwingungen von Schmerz, Angst und Tod. Diese negativen Frequenzen werden beim Essen aufgenommen und setzen sich im feinstofflichen Körper fest. Tierfleisch enthält Rückstände von ausscheidungspflichtigen Stoffen. Diese belasten das menschliche Gewebe energetisch und chemisch. Die Gifte stören die Lebenskraft (Prana).
B. Krankheiten und körperliche Langzeitfolgen
Fleischkonsum führt langfristig zu Ablagerungen im Körper ("Asche"), z. B. in Gelenken und Organen. Später entstehen Gicht, Rheuma, Organschäden. Krankheiten durch Fleischgenuss: Ekzeme, Hämorrhoiden, Wurmbefall, Krebs, Tuberkulose, Leber- und Nierenleiden, Migräne, Schlaganfälle. Krankheiten und Viren entstehen durch unhygienische Tierhaltung. Impfungen lösen das Problem nicht, sondern halten Krankheiten am Leben. Fleisch verhärtet den Astralkörper, zerstört Feinfühligkeit und fördert Gefühllosigkeit und Brutalität.
C. Astrale und karmische Verstrickungen
Karmische Konsequenzen: Täter begegnen den extremen Emotionen der Tiere nach dem physischen Tod durch Leid auf der Astralebene (z. B. "wiederholt in Stücke gerissen werden"). Leid verursachende Menschen ziehen nach dem Tod ähnliche Wesenheiten an. Die dunkle Wolke über Schlachtstädten: Städte tragen eine "schwarze astrale Wolke", gespeist durch millionenfache Schlachtungen. Folge ist erhöhte Gewalt und allgemeine Verrohung des Geistes. Reinkarnation & karmische Konsequenzen: Maßlosigkeit führt zur Wiedergeburt mit geschwächten Organen. Ernährung beeinflusst zukünftige körperliche & seelische Lebensbedingungen.
IV. Fleisch, Alkohol und Besessenheit
A. Die Verbindung von Fleisch und Sucht
Fleischessen reizt das Verdauungs- und Nervensystem. Um diesen Reizzustand zu beruhigen, greifen viele zu Alkohol. Fleischkonsum kann ein Gefühl des Mangels erzeugen, was oft zu Alkohol, Tabak oder Kaffee führt, um die Nerven zu beruhigen. Fleischkonsum führt fast zwangsläufig zu Alkoholismus, Energieverlust und Verdauungsstörungen. Vegetarische Trinker oder Raucher sind selten.
B. Astrale Wesenheiten und Verlangen
Fleisch- und Alkoholverlangen wird durch erdgebundene astrale Wesen verstärkt. Diese parasitären Wesen hängen sich an Menschen, um durch sie zu genießen und ihr Verlangen zu stillen. In Lokalen, wo viel Alkohol konsumiert wird, herrschen dichte, dunkle Astralstrukturen. Dort verweilen die gequälten Seelen verstorbener Alkoholiker. Die Toten trinken durch die Lebenden: Diese Astralwesen benutzen die Körper lebender Menschen, um weiter zu trinken und ihre Süchte zu stillen – eine Form der Besessenheit. Das Verlangen ist nicht immer deines: Nicht jedes Verlangen, das in einem Menschen aufsteigt, stammt von ihm selbst. Oft sind es fremde astrale Kräfte, die durch den Menschen wirken.
V. Karmische Gesetzmäßigkeiten
Der spirituelle Weg endet nicht mit dem Tod des physischen Körpers, sondern setzt sich auf astralen Ebenen fort. Es gilt das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung sowie von der Wiederverkörperung. Was wir anderen antun, bleibt bestehen: Taten wirken über den Tod hinaus und kommen irgendwann zu uns zurück. Unbefriedigte Wünsche werden zu Leid: Jedes starke Verlangen, das auf der physischen Ebene ausgelebt wurde, wird auf der astralen Ebene zum qualvollen Leid, weil dort kein Körper mehr zur Befriedigung vorhanden ist.
Quote:
Originally Posted by Elongate
Nicht mehr vegan zu sein war ein großer Fehler.
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Mein obiger Text wird dir den Rest geben, auf dass du nie wieder zurückkehren wirst zur alten Kost -
wenn du es so für dich entscheidest. Entspann dich. Wichtig ist, wieder aufzustehen, nachdem man gefallen ist. Es war eine Prüfung und gleichzeitig eine Lehre, denn nur dadurch hast du jetzt erkannt, dass die konventionelle Kochkost ungesund ist für den Menschen, ja du hast nun die Empirische Bestätigung erhalten.
Das ist Wissenschaft. Die Wissenschaft von heute ist gar keine, man könnte bzw. sollte sie eher Glaubensschaft nennen.