Ein blick in den Quellcode der zweiten Seite zeigt folgendes:
LGPL Lizenz -> Kostenlos
Code:
/* Contao Open Source CMS, (c) 2005-2014 Leo Feyer, LGPL license */
/* Contao Open Source CMS, (c) 2005-2014 Leo Feyer, LGPL license */
Die erste Seite ist ja ziemlich basic, wenn ich das richtig sehe. Vor allem wenn das Design schon gegeben ist und WordPress genutzt werden soll, dürfte das nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Je nach Kompetenz eine Sache von höchstens 10-20h, nehmen wir mal 15h im Mittel an. Die zweite Seite ist zwar schon ein bisschen fancier, aber auch nicht sehr viel, also dürfte sich das in nem ähnlichen Rahmen bewegen, vielleicht noch mal 5h drauf.Quote:
Hey!
Ich benötige eine preisliche Einschätzung bezüglich der Programmierung von Websites. Als Beispiel sollen [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...] und [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...] Websites dienen; gegeben ist außerdem das Design und die Vorgabe, das Ganze "für" WordPress zu programmieren. Mir ist bewusst, dass die Preise zwischen Informatik-Student und beruflichem Programmierer schwanken; deshalb wäre es ganz cool, eine Einschätzung für beide "Varianten" zu bekommen.
Danke im Voraus!
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Danke für die Tipps!Quote:
@[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
Für die MUSS Punkte, kannst du einfach BlueJ benutzen und entsprechende Klassen implementieren, die die geforderten Methoden besitzen. BlueJ lässt dich auch recht einfach den Code anschmeißen und die Klassen mit eingaben testen und ist ziemlich Anfängerfreundlich, allerdings sind die Möglichkeiten doch recht begrenzt.
Für die KANN Punkte ist dann eine JavaFX oder Swing Anwendung notwendig, die sich vermutlich am besten mit einer richtigen IDE schreiben lässt (Eclipse oder Netbeans, bist du totaler Anfänger nimm lieber Netbeans, da brauchst weniger konfigurieren und keine Plugins installieren).
BlueJ ist einfach nur eine simple IDE für Java. Am besten überlegst du dir zuerst welche "features" benötigt werden. Danach welche konkreten Klassen und Methoden Sinn machen. Wegen der Einfachheit würde ich Textdateien für die persistente Datenhaltung wählen.Quote:
Danke für die Tipps!
Wie hilft mir BlueJ zB eine Bücherverwaltung zu programmieren bzw. wie fange ich am besten an?
Ich würde auf keinen Fall Textdateien verwenden, die du dann jedesmal parsen musst. Lieber ne Inmemory Datenbank.Quote:
BlueJ ist einfach nur eine simple IDE für Java. Am besten überlegst du dir zuerst welche "features" benötigt werden. Danach welche konkreten Klassen und Methoden Sinn machen. Wegen der Einfachheit würde ich Textdateien für die persistente Datenhaltung wählen.
Grüße,
qqdev
Ist das nicht mit kanonen auf Spatzen schießen? Binäre Dateien müssen auch nicht jedes mal geparsed werden können super einfach erstellt und bearbeitet werden, und man benötigt keine mehrere MB software (das DBMS) mitzuliefern damit eine paar kb Software läuft. Den Wartungsaufwand und die Fehleranfälligkeit sowie die Einarbeitungszeit in das DBS mal ganz ausser acht gelassen, kommt mir das ziemlich unnötig vorQuote:
Ich würde auf keinen Fall Textdateien verwenden, die du dann jedesmal parsen musst. Lieber ne Inmemory Datenbank.
Je nachdem welches DBMS du verwendest.Quote:
Ist das nicht mit kanonen auf Spatzen schießen? Binäre Dateien müssen auch nicht jedes mal geparsed werden können super einfach erstellt und bearbeitet werden, und man benötigt keine mehrere MB software (das DBMS) mitzuliefern damit eine paar kb Software läuft. Den Wartungsaufwand und die Fehleranfälligkeit sowie die Einarbeitungszeit in das DBS mal ganz ausser acht gelassen, kommt mir das ziemlich unnötig vor
Von Textdateien halte ich sowieso recht wenig (speicherverbrauch für Daten bis zu 3 mal so hoch ist (log(10)/log(2) ungefähr gleich 3)) vom parsing Aufwand mal abgesehen, aber ich verstehe nicht warum man sich von noch mehr drittsoftware abhängig machen muss wenn binäre Dateien kinderleicht sind, keinen overhead haben, und in diesem Fall keine Nachteile bieten. Einfach beim Start laden, bem schließen sichern, und die restliche Zeit die Daten im RAM halten (solange es natürlich nicht Gigabyte weise Daten sind). Klar alles wo es z.B. konkurrierenden Zugriff gibt ist ein DBMS die Lösung nach Wahl, aber für so etwas billiges bietet es halt keinen VorteilQuote:
Je nachdem welches DBMS du verwendest.
Allerdings gibts bei Java schon so gute, dass du im Grunde nurnoch deine Entitäten anlegen musst und alles andere von alleine passiert.
Dann kannst du dir ein BuildTools besorgen und die Lib einfach als Dependencie eintragen -> voila, du hast ne DB.
Kommt aber auch immer drauf an, welche Informationen und wieviele gespeichert werden sollen. Wenn es nur ums Prinzip geht, dann könnte man natürlich auch txt Dateien nehmen oder es als csv speichern.
Wobei ich davon wie bereits gesagt nicht wirklich viel Halte, da meiner Meinung nach die heutigen DBMS so gut sind, dass es kaum Aufwand ist eine DB zu verwenden.