Coders Chit-Chat

04/03/2017 18:30 warfley#751
Ein blick in den Quellcode der zweiten Seite zeigt folgendes:
Code:
/* Contao Open Source CMS, (c) 2005-2014 Leo Feyer, LGPL license */
LGPL Lizenz -> Kostenlos
04/03/2017 22:16 Seekin#752
Ging das nun an mich, @[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]? Falls ja, hast du meine Frage ein wenig verfehlt. Ich möchte wissen, wie der Preis für eine solche/ähnliche Website im Rahmen von WordPress bei vorhandenem Design im Schnitt ist (siehe Post). Was für ein CMS bei den Beispielen, wie ich schrieb, genau genutzt wurde, ist völlig unwichtig.
04/05/2017 18:26 MrSm!th#753
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Originally Posted by Seekin View Post
Hey!

Ich benötige eine preisliche Einschätzung bezüglich der Programmierung von Websites. Als Beispiel sollen [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...] und [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...] Websites dienen; gegeben ist außerdem das Design und die Vorgabe, das Ganze "für" WordPress zu programmieren. Mir ist bewusst, dass die Preise zwischen Informatik-Student und beruflichem Programmierer schwanken; deshalb wäre es ganz cool, eine Einschätzung für beide "Varianten" zu bekommen.

Danke im Voraus!
Die erste Seite ist ja ziemlich basic, wenn ich das richtig sehe. Vor allem wenn das Design schon gegeben ist und WordPress genutzt werden soll, dürfte das nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Je nach Kompetenz eine Sache von höchstens 10-20h, nehmen wir mal 15h im Mittel an. Die zweite Seite ist zwar schon ein bisschen fancier, aber auch nicht sehr viel, also dürfte sich das in nem ähnlichen Rahmen bewegen, vielleicht noch mal 5h drauf.

Wenn ich mal so meine Suchmaschinenskillz bemühe, komme ich auf Stundensätze von 50-100€ für Freelancer, je nach Skillset und Schwerpunkt (ein allgemein kompetenter allround Informatiker nimmt normalerweise mehr als jemand, der nur ein bisschen WordPress kann). Als Student kommt man bekanntlich mit weniger aus, ich selbst nehme z.B. 35€.

Dann ergibt sich also ein Preis in der Größenordnung von 500€ für die erste und 700€ für die zweite bei nem Studenten. Rechnerisch wären die Freelancer nun bei 750-1500€ bzw. 1000-2000€, allerdings dürften die das Ganze vermutlich auch ne Ecke schneller schaffen, also gehen wir da mal im Schnitt von ca. 700€ und 900€ aus.


Alle Lottozahlen wie immer ohne Gewehr.
04/05/2017 21:45 Seekin#754
Super, danke für die Einschätzung, @[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]. Dann habe ich mit 100 Euro wohl einen verdammt guten Fang gemacht, wenn die Qualität passt. Ich habe eine ähnliche Website von Design und Aufbau/Komplexität her bei einem Medieninformatik-Studenten an meinem Campus in Auftrag gegeben. Mal sehen, was dabei rumkommt.
04/06/2017 00:24 Shawak#755
Studenten tun alles für Geld.
04/19/2017 03:08 Devsome#756
Wer YouTube auch im neuem Design haben möchte soll dies einfach in die Konsole pasten
Code:
document.cookie="PREF=f6=4;path=/;domain=.youtube.com";
Darktheme gibt es dort auch :3
04/21/2017 09:19 Xtesea#757
Hallo Leute,
ich bräuchte mal einen kurzen Rat / Hilfe bei einem Java-Schulprojekt. Leider steige ich in Java nicht wirklich durch, das Projekt soll aber in einem Monat schon fertig sein.

Folgendes soll enthalten sein:

Ich hätte an eine Verwaltung von Bücher, Videospielen oder sonstwas gedächt oder ein sehr einfach Shop oder ein Reisebüro.

Was wäre für so ein Projekt am besten geeignet, wenn man berücksichtigt, dass ich ein totaler Anfänger bin?

Kann mir das eventuell auch jemand programmieren zur Not? Wäre auch bereit dafür zu zahlen Ein Kenner müsste es wohl in 30 bis 60 min fertig machen können, hab ich mir sagen lassen.

Grundsätzlich würde ich mich aber selber mit Hilfe einarbeiten, deshalb schreibe ich das erstmal hier und nicht in den Blackmarket ...
04/21/2017 11:42 Menan#758
@[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]

Für die MUSS Punkte, kannst du einfach BlueJ benutzen und entsprechende Klassen implementieren, die die geforderten Methoden besitzen. BlueJ lässt dich auch recht einfach den Code anschmeißen und die Klassen mit eingaben testen und ist ziemlich Anfängerfreundlich, allerdings sind die Möglichkeiten doch recht begrenzt.

Für die KANN Punkte ist dann eine JavaFX oder Swing Anwendung notwendig, die sich vermutlich am besten mit einer richtigen IDE schreiben lässt (Eclipse oder Netbeans, bist du totaler Anfänger nimm lieber Netbeans, da brauchst weniger konfigurieren und keine Plugins installieren).
04/21/2017 13:00 Xtesea#759
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Originally Posted by Menan View Post
@[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]

Für die MUSS Punkte, kannst du einfach BlueJ benutzen und entsprechende Klassen implementieren, die die geforderten Methoden besitzen. BlueJ lässt dich auch recht einfach den Code anschmeißen und die Klassen mit eingaben testen und ist ziemlich Anfängerfreundlich, allerdings sind die Möglichkeiten doch recht begrenzt.

Für die KANN Punkte ist dann eine JavaFX oder Swing Anwendung notwendig, die sich vermutlich am besten mit einer richtigen IDE schreiben lässt (Eclipse oder Netbeans, bist du totaler Anfänger nimm lieber Netbeans, da brauchst weniger konfigurieren und keine Plugins installieren).
Danke für die Tipps!
Wie hilft mir BlueJ zB eine Bücherverwaltung zu programmieren bzw. wie fange ich am besten an?
04/21/2017 15:07 qqdev#760
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Originally Posted by Xtesea View Post
Danke für die Tipps!
Wie hilft mir BlueJ zB eine Bücherverwaltung zu programmieren bzw. wie fange ich am besten an?
BlueJ ist einfach nur eine simple IDE für Java. Am besten überlegst du dir zuerst welche "features" benötigt werden. Danach welche konkreten Klassen und Methoden Sinn machen. Wegen der Einfachheit würde ich Textdateien für die persistente Datenhaltung wählen.

Grüße,
qqdev
04/21/2017 20:13 Menan#761
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Originally Posted by qqdev View Post
BlueJ ist einfach nur eine simple IDE für Java. Am besten überlegst du dir zuerst welche "features" benötigt werden. Danach welche konkreten Klassen und Methoden Sinn machen. Wegen der Einfachheit würde ich Textdateien für die persistente Datenhaltung wählen.

Grüße,
qqdev
Ich würde auf keinen Fall Textdateien verwenden, die du dann jedesmal parsen musst. Lieber ne Inmemory Datenbank.
04/21/2017 21:24 warfley#762
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Originally Posted by Menan View Post
Ich würde auf keinen Fall Textdateien verwenden, die du dann jedesmal parsen musst. Lieber ne Inmemory Datenbank.
Ist das nicht mit kanonen auf Spatzen schießen? Binäre Dateien müssen auch nicht jedes mal geparsed werden können super einfach erstellt und bearbeitet werden, und man benötigt keine mehrere MB software (das DBMS) mitzuliefern damit eine paar kb Software läuft. Den Wartungsaufwand und die Fehleranfälligkeit sowie die Einarbeitungszeit in das DBS mal ganz ausser acht gelassen, kommt mir das ziemlich unnötig vor
04/22/2017 09:38 Menan#763
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Originally Posted by warfley View Post
Ist das nicht mit kanonen auf Spatzen schießen? Binäre Dateien müssen auch nicht jedes mal geparsed werden können super einfach erstellt und bearbeitet werden, und man benötigt keine mehrere MB software (das DBMS) mitzuliefern damit eine paar kb Software läuft. Den Wartungsaufwand und die Fehleranfälligkeit sowie die Einarbeitungszeit in das DBS mal ganz ausser acht gelassen, kommt mir das ziemlich unnötig vor
Je nachdem welches DBMS du verwendest.
Allerdings gibts bei Java schon so gute, dass du im Grunde nurnoch deine Entitäten anlegen musst und alles andere von alleine passiert.
Dann kannst du dir ein BuildTools besorgen und die Lib einfach als Dependencie eintragen -> voila, du hast ne DB.

Kommt aber auch immer drauf an, welche Informationen und wieviele gespeichert werden sollen. Wenn es nur ums Prinzip geht, dann könnte man natürlich auch txt Dateien nehmen oder es als csv speichern.
Wobei ich davon wie bereits gesagt nicht wirklich viel Halte, da meiner Meinung nach die heutigen DBMS so gut sind, dass es kaum Aufwand ist eine DB zu verwenden.
04/22/2017 13:57 warfley#764
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Originally Posted by Menan View Post
Je nachdem welches DBMS du verwendest.
Allerdings gibts bei Java schon so gute, dass du im Grunde nurnoch deine Entitäten anlegen musst und alles andere von alleine passiert.
Dann kannst du dir ein BuildTools besorgen und die Lib einfach als Dependencie eintragen -> voila, du hast ne DB.

Kommt aber auch immer drauf an, welche Informationen und wieviele gespeichert werden sollen. Wenn es nur ums Prinzip geht, dann könnte man natürlich auch txt Dateien nehmen oder es als csv speichern.
Wobei ich davon wie bereits gesagt nicht wirklich viel Halte, da meiner Meinung nach die heutigen DBMS so gut sind, dass es kaum Aufwand ist eine DB zu verwenden.
Von Textdateien halte ich sowieso recht wenig (speicherverbrauch für Daten bis zu 3 mal so hoch ist (log(10)/log(2) ungefähr gleich 3)) vom parsing Aufwand mal abgesehen, aber ich verstehe nicht warum man sich von noch mehr drittsoftware abhängig machen muss wenn binäre Dateien kinderleicht sind, keinen overhead haben, und in diesem Fall keine Nachteile bieten. Einfach beim Start laden, bem schließen sichern, und die restliche Zeit die Daten im RAM halten (solange es natürlich nicht Gigabyte weise Daten sind). Klar alles wo es z.B. konkurrierenden Zugriff gibt ist ein DBMS die Lösung nach Wahl, aber für so etwas billiges bietet es halt keinen Vorteil
04/22/2017 14:11 D3luxe.#765
Ich kann z.B. [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...] für Java empfehlen. Die Library ist ganze 1.7 MB groß.
Sowohl file-based als auch in-memory Datenbanken werden unterstützt.

Wenn du dich halbwegs mit SQL/Datenbanken auskennst, würde ich diese Lösung benutzen.
Ein selbstgeschriebenes Format zum Speichern von mehreren Daten ist deutlich fehleranfälliger als die standardisierte Lösung mit Datenbank.
Wenn du die JDBC API benutzt, lässt sich die konkrete DB Engine auch relativ leicht austauschen.

Als Entwickler hilft es natürlich schon, wenn du dir die Datenbank unabhängig von deinem Programm angucken kannst. Dafür bietet H2 sowohl ein externes Tool als auch eine Schnittstelle, die du aus deinem Programm aufrufen kannst.

Es gibt natürlich einfachere/neuere Wege, um die Daten zu speichern. Siehe z.B. hier: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]