Ich hab nie gesagt das man damit einen Studienplatz bekommt.Quote:
Du scheinst selbst nicht der Schlauste zu sein. In der Tat, wenn dein Zeugnis nur aus 4en besteht, bist du offiziell schlau genug zum Studieren. Denn das bedeutet 4: du hast bestanden und deinen Abschluss. Die Leistung ist ausreichend.
Das bedeutet nicht gleich, dass man einen Platz bekommt, immerhin gibt es auch da teilweise Knappheit. Wenn man die Grenze nun bei 2 setzt, dann werden entsprechend die Ansprüche geändert und plötzlich ist man mit 1,9 schlecht. Der Umstand bleibt derselbe. Dass die Ansprüche momentan etwas verwässern und eine 4 evtl. zu leicht zu bekommen ist, ist ja nicht die Schuld der Note.
Also doch, selbstverständlich sollte man mit 3,8 definitionsgemäß weiterkommen. Man kann vielleicht darüber diskutieren, ob 3,8 vielleicht schwerer zu erreichen sein sollte, aber sicher nicht über die Bedeutung der Note.
Das funktioniert vielleicht in der Theorie aber ist in der Praxis chaotisch und anstrengend. Dadurch wird auch ein Lehrer überflüssig ... dabei sollten Lehrer als Mentoren fungieren. Eine Mischung aus offenem Lernen und normalen Unterricht in der Oberstufe wäre wohl das beste.Quote:
Eventuell sagst du dies, weil du keine Alternativen kennst.
Ich bin mal so nett und verrate dir eine: Freies Lernen
In der Schule sollte es um die Vermittlung von Wissen gehen und nicht um Bewertungen.Quote:
Ich hab nie gesagt das man damit einen Studienplatz bekommt.
Und mir ist auch bewusst das es zurzeit so ist das man mit fast nur 4 aufem Zeugnis bestanden hat. Aber genau das sollte geändert werden, oder bzw. das erreichen der Note sollte verkompliziert werden. Beides hätte ja den gleichen Effekt.
und über die Bedeutung der Note muss man sehr wohl diskutieren, da eine "ausreichend", so wie damit heutzutage um sich geschmissen wird, heutzutage sicherlich nicht mehr "ausreichend" ist.
Lies dir doch den letzten Absatz von Smith durch. In der Hinsicht widerspricht er dir ja nicht.Quote:
Ich hab nie gesagt das man damit einen Studienplatz bekommt.
Und mir ist auch bewusst das es zurzeit so ist das man mit fast nur 4 aufem Zeugnis bestanden hat. Aber genau das sollte geändert werden, oder bzw. das erreichen der Note sollte verkompliziert werden. Beides hätte ja den gleichen Effekt.
und über die Bedeutung der Note muss man sehr wohl diskutieren, da eine "ausreichend", so wie damit heutzutage um sich geschmissen wird, heutzutage sicherlich nicht mehr "ausreichend" ist.
Quote:
Also doch, selbstverständlich sollte man mit 3,8 definitionsgemäß weiterkommen. Man kann vielleicht darüber diskutieren, ob 3,8 vielleicht schwerer zu erreichen sein sollte, aber sicher nicht über die Bedeutung der Note. Bei dir scheint da der Fehler zu liegen.
Das ist deine subjektive Bewertung eines von System aufgestellten Maßstabs für die Allgemeintheit und daher irrelevant.Quote:
und über die Bedeutung der Note muss man sehr wohl diskutieren, da eine "ausreichend", so wie damit heutzutage um sich geschmissen wird, heutzutage sicherlich nicht mehr "ausreichend" ist.
Ein Nachhilfe Schüler meiner Freundin kann nicht mal die einfachste Bruchrechnung:Quote:
Das ist deine subjektive Bewertung eines von System aufgestellten Maßstabs für die Allgemeintheit und daher irrelevant.
Für mich war das bayerische Abi ein geschenkter Schein in die Uni, trotzdem habe ich nicht das Recht das Schulniveau auf meines zu heben.
Ohne Noten würde sich ja auch keiner anstrengen das vermittelte Wissen aufzunehmen bzw. zu vertiefen und dafür zu sorgen es anwenden zu können.Quote:
In der Schule sollte es um die Vermittlung von Wissen gehen und nicht um Bewertungen.
Noten sind meiner Ansicht nach das größte Problem aber anscheinend ein nötiges Übel.
Das Überleben der Demokratie hängt ab von einem breit gefächerten Allgemeinwissen. Nein, Mathe ist nicht unnötig, eher dein Post. Wer soll die Rechner bitte programmieren, wenn keiner mehr darüber bescheid weiß? Zudem sind Rechner weit davon entfernt, alles berechnen zu können.Quote:
Bei Mathe können die uns doch für 1-2 Stunden zeigen wie ein Rechner funktioniert und tada , man hat 10 Jahre gespart ...
B2t
Das System ist Hundeshit.
Die Lehrer sind teilweise dümmer als die Schüler (vom Wissen her)
Die Themen sind sowas von Unnötig .
usw. usw.
Ich würds besser finden dass jeder zu den Hauptfächern muss , aber nehmen wir an der schüler will Koch werden , somit kann er Entscheiden ob der nun zu Bio geht oder ob er anstelle davon zu einem Kochkurs geht.
Dann wird die Note falsch vergeben. Das macht deine Aussage nicht richtiger, dass man mit 4 nicht bestanden haben dürfte.Quote:
Ich hab nie gesagt das man damit einen Studienplatz bekommt.
Und mir ist auch bewusst das es zurzeit so ist das man mit fast nur 4 aufem Zeugnis bestanden hat. Aber genau das sollte geändert werden, oder bzw. das erreichen der Note sollte verkompliziert werden. Beides hätte ja den gleichen Effekt.
und über die Bedeutung der Note muss man sehr wohl diskutieren, da eine "ausreichend", so wie damit heutzutage um sich geschmissen wird, heutzutage sicherlich nicht mehr "ausreichend" ist.
Auch das ist ein Personal- und kein Systemproblem.Quote:
Was mich ja immer genervt hat, ist, dass jeder Lehrer sein Fach als das wichtigste Fach anpreist.
So hatte ich beispielsweise LK Geo & Bio, musste aber, um meine Stunden zu füllen, natürlich noch andere Sachen wählen (Politik, Theater, Philosophie..). Und ich hatte ja nur diese 12 Jahre, weshalb das Ganze schon schwer genug war, aber natürlich mussten manche Lehrer meinen, ihr Fach sei am wichtigsten (obwohl's wie gesagt nur Nebenfächer waren, um Stunden zu füllen) und drücken nochmal extra Präsentationen, Assays, generelle Hausaufgaben und was sonst noch so rein.
Ist doch dann klar, dass man dann entweder im Nebenfach verkackt, weil man darauf keinen Wert legen darf, wenn man in seinen Hauptfächern gut abschneiden will oder aber man ist in beiden wirklich nur niedrig-mittelmäßig, weil man versucht, beide auf die Reihe zu kriegen.
Darf ich fragen wie viele Punkte du denn in Mathe hast?Quote:
Ein Nachhilfe Schüler meiner Freundin kann nicht mal die einfachste Bruchrechnung:
1/2+1/2 kann der nicht rechnen und bekommt in der Klausur noch ne 4+.
Ist das deine Meinung nach ausreichend um durchs Leben zu kommen ?
Achtung, das war eine rhetorische Frage.
Im Eigentlichen hast du recht.Quote:
Wär mir neu, dass man für Harvard + co reich sein muss.Quote:
Merke: Eliteuniversitäten besuchen nur Sprösslinge aus reichem Hause.
Ich habe 15 mit Leichtigkeit. Daher bewerte ich dich als matheunfähigen Schüler.Quote:
zurzeit bin ich so bei 13 im Lk.
Aber was hat das jetzt mit dem Thema hier zu tun ? oO
In Deutschland ist das glücklicherweise noch falsch.Quote:
Merke: Eliteuniversitäten besuchen nur Sprösslinge aus reichem Hause.
Nein, es bleiben eure unfähigen Lehrer. G8 wurde stümperhaft umgesetzt und durchaus hat das System Probleme. Lustigerweise zählt ihr aber hauptsächlich Dinge auf, die nicht dazu gehören.Quote:
Kombiniert mit den 12 statt 13 Jahren macht es zum Systemproblem.
Studiengebühren+Wohnung finanzieren etc.Quote:
Wär mir neu, dass man für Harvard + co reich sein muss.
Ich habe 15 mit Leichtigkeit. Daher bewerte ich dich als matheunfähigen Schüler.
Die sind eine Fehler im Sytem und müssen behoben werden.Quote:
Was haben bitte unfähige Lehrer mit unserer Diskussion zu tun?
Dann weigere dich halt. Es ist dein Wissen oder dann halt Unwissen und deine Entscheidung.
Aber auch hier gilt: Das ist ein Problem deiner Schule bzw. deiner Lehrer. Wie soll man das mit einer Systemänderung beheben?