Es muss erstmal eine richtige Grundlage her!
Erstens Mal, die Fächer Musik und Kunst sind Bullshit. Über Sport lässt sich streiten, gibt geteilte Meinungen. Aber die beiden Fächer könnte man getrost weglassen, stattdessen eine Art allgemeinbildenen Unterricht einbauen. Gerade bei Gymnasiasten ist es so, dass sie durch den hohen Schuldruck nebenbei wenig von der Arbeitswelt mitbekommen. Z.B. haben die wenigsten 'ne Ahnung, wie man ne Überweisung schickt. In den Unterricht könnte man dann auch Extremsituationen einbauen, ála wie fülle ich ein ALGII- Antrag aus, um nicht auf der Straße sitzen zu müssen.
Der Unterricht von der ~7 bis zur 10. ist auch Bullshit. Statt dem Schüler alle Fächer aufzusetzen, Beispiel Erdkunde, Geschichte und Politik, könnte man es so regeln, dass jeweils eine Stunde von den beiden anderen Fächern abgezogen und in das dritte gesteckt wird. (Beispiel: Erdkunde und Geschichte 1Std weniger, dafür 2Std verstärkt Politik, mit z.B vertieften Themen wie Kapitalismus Kommunismus).
In Sport sollte auch nicht jeder bis zur 10. über BARREN springen müssen, wers einmal nicht kann, kanns immer nicht, sondern es sollte eine Möglichkeit geben, verschiedene Sportkurse zu besuchen, schon vor der 11. Auch die Tagzeit, an der Sport unterrichtet wird, sollte immer in der 5./6 bzw 7/8 geschehen, denn jetzt ehrlich, wer hat nach den ersten beiden Sport noch Lust, verschwitzt und ausgepowert im Unterricht mitzumachen? -> Müffelgefahr.
Zu den Fächern Kunst und Musik: SIe sind größtenteils auch 'Talent'fächer', in Kunst wird niemand vom Strichmännchenzeichner zum Picasso. Zudem gäbe es viel interessanteren Unterricht, wie z.B. Astronomie, aber ist wohl Geschmackssache.
Auf jeden Fall sehr überarbeitungsfähig.