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Originally Posted by Offiziell
Nicht jeder kann und nicht jeder will das muss man auch akzeptieren.
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Ja, dieser Satz, den kann man bei anderen Dingen gelten lassen. Nicht bei Mord.
Der Mensch ist heutzutage so abgestumpft, das er bei Menschenmord aufschreckt, aber warum? Der Mörder will den anderen Weg nicht akzeptieren, also lassen wir ihn doch einfach, oder nicht ? Aber (!) bei Tiermord denkt, dass das was völlig normales ist. Schuld sind die Religionen und ihre Verfälscher.
14 Tage Wasserfasten täte jedem gut. Dann wären sie einigermaßen klar im Kopf und der ein oder andere würde erkennen, was eigentlich los ist.
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.
- Pythagoras (griechischer Philosoph)
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Kriegsschauplätze geben. So einfach ist die Wahrheit. Die Menschen reden über Krieg, doch ist er vor der Tür, sind alle in Panik und Todesangst. Davor machen Sie die, die ihnen nahelegen das Tier in Ruhe zu lassen, nieder bzw. denken, dass sie sie nieder machen mit ihren Ignoranten und Arroganten und gar durch und durch dummes Verhalten. So lernt eben der Mensch. Leben für Leben.
Wer in den Bild eine Fantasie erkennt, hat noch nicht begriffen, dass die Natur in ihre Form niemals lügt.
Der Mensch ist enrstlich dem Wahnsinn verfallen, zu denken, dass sein Handeln keinerlei Konsequenzen für ihn bedeuten. Einen größeren Irrtum gibt es nicht! Der moralische Zerfall ist dem Vergessen von Karma und Reinkarnation geschuldet. Doch Karma kümmert sich darum nicht. Man blicke auf die "unschuldigen" Kinder von heute, denen Grausamkeiten zustoßen.