Eine äußerst Interessante Schilderung, die, wenn verstanden, innere Ruhe und Verständnis verleiht.
Theosophie, die archaische und Frieden stiftende Weisheitslehre
postuliert:
* ein allgegenwärtiges, ewiges, grenzenloses und unveränderliches Prinzip
* die Ewigkeit des Weltalls in periodischer Wiederkehr und
* die fundamentale Identität aller Seelen mit der universellen Oberseele als Aspekt der unbekannten Wurzel
Daraus ergibt sich:
Eine universale Bruderschaft und unbedingte Toleranz als logische Konsequenz der einen Quelle, aus der alle Wesen ins Dasein treten.
Eine Philosophie, welche unabhängig von religiösen Aspekten gleiche Rechte und Pflichten aller Menschen anerkennt.
Eine Evolution, welche zyklisch und in vollkommener Gerechtigkeit stattfindet. Nichts geht verloren!
Der Weg zum Pfad, welcher Antworten gibt auf die Irrungen und Wirrungen der aktuellen Lebensfragen.
Und die Erfordernis der Geduld. Die Natur macht keine Sprünge. Für unsere stetige Entwicklung zeigen die theosophischen Lehren praktische Wege auf.
Der Tod - eine Geburt
Der Mensch ist eine geistige Wesenheit, welche mit einem Leibe bekleidet ist und in Wirklichkeit ist er ein werdender Gott. Seine eigentliche Heimat kann also keinesfalls die illusorische Welt sein. Deswegen ist ... Der Tod, eine Geburt!
„Ich starb als Mineral und wurde eine Pflanze, ich starb als Pflanze und erhob mich zum Tier, ich starb als Tier und wurde Mensch. Warum sollte ich mich fürchten? Wann wurde ich durch Sterben etwas Geringeres? Doch dereinst werde ich als Mensch sterben, um mich mit den gesegneten Engeln zu erheben, aber selbst den engelhaften Zustand werde ich verlassen müssen und weiter schreiten: Alles außer dem Göttlichen wird vergehen. Wenn ich meine Engelseele geopfert habe, werde ich das werden, was kein Gemüt jemals wahrgenommen hat. O, laßt mich nicht sein! Denn Nicht-Sein verkündet in harmonischen Tönen: Zu ihm werden wir heimkehren. (Rumi)
Tatsächlich ist der Mensch ein Geheimnis: unter der Oberfläche und hinter dem Schleier liegt das Mysterium des Ich, der Individualität, ein Werdegang, der sich in ferne Ewigkeiten erstreckt. Im wesentlichen ist der Mensch von Schleiern umhüllte göttliche Energie (Ein Gott im Werden und dann ad infinitum Herrscher über Zeit und Raum).
Quote:
Originally Posted by Natsu Dragneel
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Ja klar. Ich würde ihn jetzt nicht Esoterischen Peiniger nennen, sondern einfach die einfache Konsequenz, die sich ergibt, wenn man es mit wahrer Philosophie, Esoterik nicht ernst meint und oder für egoistische und selbstsüchtige Zwecke missbraucht. Dann kehrt die gesamte Wahrheit des Alls - in der esoterischen Philosophie beschrieben, enthüllt - sich gegen einen und das Resultat ist immer... LEIDEN. Man wird dann also gepeinigt. Man peinigt sich dann selber. Es sollten sich nur wirklich ernsthaft interessierte an wahrer Philosophie machen. Die, die innerlich spüren "Das ist es", wenn Sie auf sie Aufmerksam gemacht werden, sind es. Sie sind es, die verstehen werden.