Bist du stolz Deutsche/r zu sein?

05/18/2021 17:00 Godric Gryffindor#16
Fassen wir das mal zusammen..

Medikamente abgesetzt -> 2 Weltkriege und Genozid als Problemchen abzutun und zu bagatellisieren -> Unverständnis? -> im nachhinein sich über Diversität freuen -> Vorteile für Diversität suchen -> Wieder die Judenverfolgung bagatellisieren -> Selbstfindung

hast Du Lack gesoffen? Vielleicht stellst Du dir das nächste mal ja eine Stichpunktkarte hin damit Du mal einheitlich bei einem Punk bleibst. Das ist ja schwierig mit anzuschauen.

Mit besonders freundlichen Grüßen
05/18/2021 17:43 Looneytune#17
Bin scheisse stolz darauf kein Asiate zu sein.
Btw hat das Video safe zu wenig dislikes.
05/20/2021 10:23 Leimbach#18
Jeder ist stolz für seine Nationalität außer der Deutsche

traurig oder?
05/24/2021 13:43 labiq_sf2022#19
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Jeder ist stolz für seine Nationalität außer der Deutsche

[..]
Quelle?
Pauschalisierungen sind stets zurückzuweisen.
05/25/2021 16:00 vally.#20
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Jeder ist stolz für seine Nationalität außer der Deutsche

traurig oder?
Und das hast du jetzt woher?

Bitte mit glaubhafter Quelle.
05/25/2021 17:53 Saaja#21
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Jeder ist stolz für seine Nationalität außer der Deutsche

traurig oder?
Wenn man als stolzer Deutscher als Rechts abgestempelt wird, dann ist das traurig, passiert nur viel zu oft, leider auch sehr oft von nicht Deutschen.
Möglicherweise ein Grund warum viele "nicht stolz" sind Deutsche zu sein.
05/25/2021 19:58 cypher#22
Wenn man das Wort "Stolz" mit "Dankbarkeit" ersetzt, macht die Frage mehr Sinn. Man könnte dankbar dafür sein, dass die Vergangenheit Deutschland's uns im Allgemeinen gute Lebensumstände "vererbt" hat. Diesen Dank könnte man mit einem Stück Konservatismus (im Bezug zu den Werten, Normen und Kulturgütern, die man für erhaltenswert empfindet) erwidern, um bestimmte Werte und Umstände fortwähren zu lassen. Gegenteilig könnte man Ablehnung empfinden und kulturelle Erneuerungen unterstützen (im Bezug zu den Werten, Normen und Kulturgütern, die man für unerhaltenswert empfindet). Dass Menschen aber zunehmend weniger "Stolz" für ihre Nationalität, Ethnizität usw. empfinden und stattdessen der Stolz sich zunehmend auf individuelle Leistungen bezieht, halte ich trotzdem für eine positive Entwicklung, da man individuelle Leistung besser zuordnen kann und kollektive Leistung im Grunde genommen aus der Summe und dem Zusammenspiel der individuellen Leistungen entsteht. Nicht umsonst war die persönliche Mündigkeit und das Erstarken des Individualismus das Leitmotiv der Aufklärung. Eine kulturelle Rückbesinnung auf kollektivistisch motivierte Werte und Normen gleicht in der westlichen Welt einem kulturellen Rückschritt von über 70 - 300 Jahren (je nach dem von wo man ausgeht).

Btw. sorry an den TE. Das Video habe ich mir nicht angesehen, aber ich kann mir gut vorstellen was dein Anliegen ist.