Datensicherung

05/16/2013 20:29 Freeze#16
Naja DeadLine finde es schon Idioten sicher das Tutorial gut beschrieben alles und muss eigentlich für jeden Leihen einfach sein. damit eine Datensicherung vorzubereiten/zu erstellen.

Gut gemacht Top!
05/26/2013 08:10 Gordge#17
Ein Image ist ein zusammenschluss von Daten ein Zip Container ist Streng genommen auch ein Image.

Ein Abbild eines Logischen Laufwerks den man in einen Container/ein Image speichert nennt man zu deutsch abbild oder umgangssprachlich/englisch "snapshot".
05/29/2013 11:13 マルコ#18
Evtl kannst du folgende Strategie noch hinzufügen, die ich nutze:
* Diese Methode benötigt wahrscheinlich die Benutzung von Brain.exe und Google.

SAN Storage Strategie (full + incremental)

Es gibt viele Leute, die jede Menge Festplatten rumfahren haben. Oftmals alte HDDs, die nicht mehr verwendet werden. Perfekt, um sich ein eigenes SAN zuzulegen!


Was bringt das ganze?

Eine lokale Backup Möglichkeit für alle Computer im LAN (ok, bei mir sind 10+ Computer im privaten Netzwerk, die alle n bisl Backup machen wollen).
Ein SAN ist auch dann sinnvoll, wenn man Dateien für alle Computer im Netz ablegen möchte.
Das ganze wird gerne auch bei Clustern genutzt, aber ich glaub, sowas sehen hier die meisten sowieso nie im Leben in ihrem Haushalt^^
Ich mache damit Backups von meinen ganzen wichtigen Dateien (kommerzielle Projekte etc.), stelle unserem Wohnzimmer PC Filme bereit und speichere Aufnahmen vom Wohnzimmer PC (der btw. einen Digitalreceiver eingebaut hat) auf dem Server.


Was brauche ich alles, um ein SAN Storage einzurichten?

Eigentlich nur einen Computer und viele Festplatten.
In meinem Fall habe ich einen alten PC von mir rumstehen, in den ich 8 HDDs (mit je 1TB) eingebaut habe (hübsch in Wechselrahmen an der Vorderseite). Ich empfehle SATA Technologie!
Bitte keine langsame Netzwerkkarte einsetzen! Else you will have a bad time...
Dieser "Server" baucht keinen Monitor, Tastatur oder Maus im Normalbetrieb. Zum Einrichten ist es jedoch empfehlenswert.


OK, die Hardware steht, wie gehts weiter?

Als nächstes benötigen wir ein Betriebssystem. Optimal für unseren Server ist ein Unix. Ich benutze ein Solaris 11. Zur einfacheren Benutzung des Systems habe ich ein Management System installiert: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...].
Warum ein Unix? Ganz klar: wegen dem ZFS Dateisystem. In meinen Augen das beste Dateisystem zur sicheren Verwahrung von Dateien über mehrere Festplatten hinweg.
Nachdem diese 2 nun installiert sind, fehlt nur noch ein Storage Pool über alle (Storage) Festplatten und ein User, der darauf zugreifen darf.


Es läuft. Wie lege ich nun aber Dateien darauf ab?

Unser Storage Server hat einen Namen und eine IP. Falls ihr die IP richtig eingestellt habt (so dass sie zu den IPs aller anderer Rechner im Netzwerk passt, die darauf zugreifen können sollen), dann könnt ihr den SAN einfach per Explorer aufrufen ("\\SAN" von eurem Windows System aus, weil ich meinen Storage so genannt habe ;P).

Die zukünftige Verwaltung des Servers erfolgt per SSH (Putty) und Web Oberfläche von Napp-It.


Für Backups gibt es einige nette Tools. Im Kostenlosen Bereich habe ich gute Erfahrung mit FreeFileSync und dessen Background Scripts gemacht. Ich empfehle, einen Task im Task Scheduler für den Systemstart anzulegen, damit das ganze startet.
05/29/2013 13:57 Kita_epvp#19
Quote:
Originally Posted by マルコ View Post
Evtl kannst du folgende Strategie noch hinzufügen, die ich nutze:
* Diese Methode benötigt wahrscheinlich die Benutzung von Brain.exe und Google.

SAN Storage Strategie (full + incremental)

Es gibt viele Leute, die jede Menge Festplatten rumfahren haben. Oftmals alte HDDs, die nicht mehr verwendet werden. Perfekt, um sich ein eigenes SAN zuzulegen!


Was bringt das ganze?

Eine lokale Backup Möglichkeit für alle Computer im LAN (ok, bei mir sind 10+ Computer im privaten Netzwerk, die alle n bisl Backup machen wollen).
Ein SAN ist auch dann sinnvoll, wenn man Dateien für alle Computer im Netz ablegen möchte.
Das ganze wird gerne auch bei Clustern genutzt, aber ich glaub, sowas sehen hier die meisten sowieso nie im Leben in ihrem Haushalt^^
Ich mache damit Backups von meinen ganzen wichtigen Dateien (kommerzielle Projekte etc.), stelle unserem Wohnzimmer PC Filme bereit und speichere Aufnahmen vom Wohnzimmer PC (der btw. einen Digitalreceiver eingebaut hat) auf dem Server.


Was brauche ich alles, um ein SAN Storage einzurichten?

Eigentlich nur einen Computer und viele Festplatten.
In meinem Fall habe ich einen alten PC von mir rumstehen, in den ich 8 HDDs (mit je 1TB) eingebaut habe (hübsch in Wechselrahmen an der Vorderseite). Ich empfehle SATA Technologie!
Bitte keine langsame Netzwerkkarte einsetzen! Else you will have a bad time...
Dieser "Server" baucht keinen Monitor, Tastatur oder Maus im Normalbetrieb. Zum Einrichten ist es jedoch empfehlenswert.


OK, die Hardware steht, wie gehts weiter?

Als nächstes benötigen wir ein Betriebssystem. Optimal für unseren Server ist ein Unix. Ich benutze ein Solaris 11. Zur einfacheren Benutzung des Systems habe ich ein Management System installiert: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...].
Warum ein Unix? Ganz klar: wegen dem ZFS Dateisystem. In meinen Augen das beste Dateisystem zur sicheren Verwahrung von Dateien über mehrere Festplatten hinweg.
Nachdem diese 2 nun installiert sind, fehlt nur noch ein Storage Pool über alle (Storage) Festplatten und ein User, der darauf zugreifen darf.


Es läuft. Wie lege ich nun aber Dateien darauf ab?

Unser Storage Server hat einen Namen und eine IP. Falls ihr die IP richtig eingestellt habt (so dass sie zu den IPs aller anderer Rechner im Netzwerk passt, die darauf zugreifen können sollen), dann könnt ihr den SAN einfach per Explorer aufrufen ("\\SAN" von eurem Windows System aus, weil ich meinen Storage so genannt habe ;P).

Die zukünftige Verwaltung des Servers erfolgt per SSH (Putty) und Web Oberfläche von Napp-It.


Für Backups gibt es einige nette Tools. Im Kostenlosen Bereich habe ich gute Erfahrung mit FreeFileSync und dessen Background Scripts gemacht. Ich empfehle, einen Task im Task Scheduler für den Systemstart anzulegen, damit das ganze startet.
Was du beschreibst klingt für mich nun nach dem ersten Lesen nach eine NAS .
05/29/2013 16:03 マルコ#20
Quote:
Originally Posted by Wasserquelle View Post
Was du beschreibst klingt für mich nun nach dem ersten Lesen nach eine NAS .
Der Storage Server ist im Prinzip ein NAS, ja.
05/29/2013 16:17 Kita_epvp#21
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Originally Posted by マルコ View Post
Der Storage Server ist im Prinzip ein NAS, ja.
Ein NAS arbeitet im Raid sonst wäre die Pseudo Datensicherung die ich beschrieben habe nicht zu eredigen. Aber da das Raid bereits erklärt ist, sehe ich keinen Grund für eine Erweiterung des Threads.

Trotzdem bedanke ich mich für den schönen Text.

Grüße

Wasserquelle
05/29/2013 16:47 マルコ#22
Es geht dabei nicht um den Raid... sondern um eine zentrale externe Datenspeicherung, die von mehreren PC im Netzwerk genutzt werden kann. Ein Raid System in einem PC hilft bei einem Heimnetz recht herzlich wenig - oder willst du damit andeuten, dass ich in meine 10 Computer jeweils ein eigenes Raid einbauen soll?
Nja, mach, was du willst, ist dein Thread^^
06/07/2013 21:41 Achat#23
+ Datensicherung in der Cloud (möglichst verschlüsselt^^)

MfG
06/08/2013 14:43 Elitegold#24
Ganz ok, aber nur für totale Anfänger.
12/04/2013 18:51 MrSm!th#25
Quote:
Originally Posted by Wasserquelle View Post
Ein NAS arbeitet im Raid sonst wäre die Pseudo Datensicherung die ich beschrieben habe nicht zu eredigen. Aber da das Raid bereits erklärt ist, sehe ich keinen Grund für eine Erweiterung des Threads.

Trotzdem bedanke ich mich für den schönen Text.

Grüße

Wasserquelle
Ein Raid ist keine Datensicherung.
12/05/2013 06:40 eXtremeDL#26
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Originally Posted by MrSm!th View Post
Ein Raid ist keine Datensicherung.
Sagte ich auch schon auf Seite 2. :D
12/13/2013 21:05 Kita_epvp#27
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Originally Posted by Wasserquelle View Post
Anbei sei noch erwähnt, dass ein Raid nicht im direkten Sinne eine Backup Möglichkeit ist, sondern im vorraus geplant werden muss, um die besagte Redundanz herzustellen.
steht schon seid Monaten drin .

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.