Moment mal: Du sagst ja, dass ich CoD spiele, weil es "cool" ist.Quote:
Da gebe ich dir durchaus Recht. Call of Duty ist (meiner Meinung nach) ein Spezialfall in der Gamingbranche. Es wird gekauft, weil es """cool""" ist. Stell dir folgendes Szenario vor: Du bist 12 Jahre alt und deine Klassenkameraden haben alle das neue Call of Duty. Sie lachen dich aus, weil du "immer noch" auf deinem Nintendo DS spielst. Was machst du? Du kaufst dir natürlich das neue CoD und obwohl du es scheiße ist, musst du so tun, als ob du es magst. Denn wehe wehe wenn jemand auch nur ein schlechtes Wort über CoD vor den Kindern sagt, dann ist Ärger aber sowas von vorprogrammiert. Jetzt werde ich vielleicht etwas satirisch, aber ich hoffe, meine Kernaussage ist trotzdem rübergekommen. CoD heutzutage ist einfach... Mainstream. Es ist irgendwann mal aus irgendeinem Grund """cool""" geworden und der Liebling aller Kinder. Oder warum sonst kommen die Entwickler damit davon, seit 5 Jahren auf dieselbe Engine zu bauen und knapp 90% der Animationen aus den Vorgängern zu rippen? Das war übrigens auch der Punkt, an dem Der Singleplayer Modus in Shootern so langsam aber sicher aus dem Rampenlicht gedrängt wurde und Platz für den Multiplayer machen musste. Ich könnte jetzt noch stundenlang über das "Problem" oder den "Virus" oder auch meinetwegen "Tumor", der Call of Duty for das moderne Gaming nun einmal ist, referrieren, aber ich denke ihr habt meinen Punkt verstanden.
Ich spiele es nur(!) wegen den "Punkteserien".
Ich finde einfach, dass es süchtig macht, weil man immer mehr erreichen will, sprich du willst immer die beste erreichen.
Deswegen, nach meiner Meinung, macht es süchtig.
Es ist zwar nicht sehr balanciert oder "schön", aber bei CoD bleibt der Suchtfaktor hoch, bei mir auf jeden fall.