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Guild Wars 2 Review [GER|DE]

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Steel of Sunlight




 
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Guild Wars 2 Review [GER|DE]


Ich möchte euch hiermit zu meinem ersten Review begrüßen und werde das Spiel Guild Wars 2 behandeln. Ja, ich weiß, dass es bereits ein Review zu Guild Wars 2 existiert, jedoch habe ich die Erlaubnis erhalten, eines aus meiner eigenen Sicht und mit eigener Meinung zu verfassen. Bitte beachtet, dass ich dieses Spiel über 1000 Stunden lange gespielt habe und mir somit eine ausgezeichnete Meinung bilden konnte. Doch wollen wir nicht weiter Zeit verschwenden und mit dem etwas längeren Review beginnen.


GuildWars 2 ist ein von ArenaNET entwickeltes Online-Rollenspiel, welches die Fortsetzung von GuildWars darstellt. Der zeitliche Abstand, in dem die Handlung des Spiels festgelegt ist, beträgt 250 Jahre und wird im Laufe der Zeit sehr gut nachvollziehbar. Wie auch der Vorgänger verzichtet auch der Nachfolger auf monatliche Gebühren aller Art und hält sich mit den Mikrotransaktionen, im Spielermund auch oft als Itemshop bezeichnet, über Wasser. Anzumerken ist hier jedoch, dass die Investition von realem Geld abgesehen von einigen kleinen Boosts nur optische Vorteile bringt und somit keineswegs von einem Pay-To-Win Konzept zu sprechen ist. Anders als bei denmeisten MMORPGs wird der Spielverlauf in GuildWars 2 überwiegend dynamisch realisiert. Soll heißen, keine linearen Abfolgen von Quests, sondern zufälliges Auftreten unzähliger abwechslungsreicher Events. Dieses völlig neue Konzept war in der Vergangenheit einer der Pluspunkte, der viele Spieler aller Generationen angelockt hat. Freigegeben ist das Spiel ab 12 Jahren und in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch erhältlich. Das Releasedatum war der 28. August 2012, Vorbesteller konnten jedoch schon drei Tage früher in die Welt von Tyria, in der GuildWars 2 spielt, eintauchen.



GuildWars 2 spielt in der wundervollen Welt von Tyria, die über Jahreszeiten und Tagwechsel verfügt. Der gigantische Kontinent beherbergt neben den fünf Rassen auch eine vielfältige Flora und Fauna. In den 250 Jahren haben die Menschen nach einem langewährenden Krieg mit den Charr große Landflächen verloren. Die Asura beendeten ihr Leben unter der Erdoberfläche wegen eines Vorfalls mit einem Drachen und führen eine Existenz in der hochmodernen Stadt RataSum. Während die Norn aus ihrer fernen Herkunft vertrieben wurden und nun die Fernen Zittergipfel besiedeln, wurden die Sylvari aus dem Blassen Baum geboren und leben in Einklang und Harmonie mit der Natur. Doch der mächtige Drache Zhaitan ist aus den Tiefen erwacht und ließ das versunkene Reich Orr wieder auf die Oberfläche zurückkehren. Dabei wurden unzählige Kreaturen getötet, die ihm nun als Untotenarmee zur Seite stehen. Im Angesicht dieser Tatsachen haben sich die Völker zusammengeschlossen um den Drachen gemeinsam ein Ende setzen.



Um das Spiel noch dynamischer zu gestalten, finden die Spieler auch eine persönliche Storyline vor. Diese ist abhängig von vielen Entscheidungen in der Charaktererstellung und des individuellen Spielverhaltens des Spielers. Hierbei kann man sich beispielsweise entscheiden, welchem Orden man angehören will und auf der Seite welches Volkes man sich wohler fühlt. Zukünftige Aufgaben werden anhand dieser Angaben angepasst um maximalen Spielspaß zu ermöglichen. Eine gewisse Ähnlichkeit der möglichen Storylines ist jedoch vorhanden, welche es ermöglicht, in die Geschichte eines Mitspielers zu tauchen und ihm bei der Bewältigung der auferlegten Bürden zu helfen. Schlussendlich endet die persönliche Geschichte beim Kampf gegen den legendären Drachen Zhaitan.



Hier hat ArenaNET ganze Arbeit geleistet: Ein wunderbar ausbalanciertes Spiel, das sich wahrlich sehen lassen kann. Alle Klassen stehen in perfekter Harmonie mit der Spielmechanik, denn jeder kann etwas Bestimmtes besser als die anderen. Durch diesen Grundsatz finden alle möglichen Spielweisen ihren rechtmäßigen Platz und lassen einem die Auswahl eines bestimmten Charakters nicht bereuen. Durch gut durchdachte Gebiete macht das Erkunden der Landschaft sehr viel Spaß und lässt den Charakter nebenbei Stufen aufsteigen. Das Spiel ist mit einem annehmbaren Schwierigkeitsgrad versehen, der sowohl Neulinge als auf fortgeschrittene Spieler bis auf das Letzte fordern kann. Die abwechslungsreiche Gestaltung lässt keinen Gedanken hinsichtlich Langeweile aufkommen und garantiert für sehr lange Zeit Freude am Spiel. Die kleinen detailreichen Aufgaben, die von den NPCs (Nicht-Spieler-Charakteren) gestellt werden, übermitteln viel Hintergrundwissen über die Geschichte Tyrias. Das Kampfszenario ist abwechslungsreich und mit vielen Combos versehen, die durch das Vereinigen von Zaubern mit anderen Spielern entstehen. Stets werden gewisse Abfolgen von Angriffen versucht, um weitere Errungenschaftspunkte zu ergattern. Ob man bevorzugt bei Kettenevents teilnimmt, oder doch lieber große Drachen tötet, man ist niemals alleine und muss keineswegs alleine in einer kleinen Höhle vor sich hin grinden. Will sich der Spieler jedoch abseits des Kampfgeschehens bewegen, hat er die Möglichkeit massenhaft Sprungrätsel zu bewältigen, in denen es darum geht, durch geschickte Sprunge das Ende eines Labyrinths zu erreichen. Jedes dieser "Jumping Puzzles" ist äußerst detailreich, mit viel Liebe erstellt und zwingt einem des Öfteren ein Staunen ins Gesicht. Durch Absolvieren verschiedener Aufgaben erhält man Geld und Karma. Mit beiden Währungen kann eine wunderbare Rüstung mit maximalen Statuswerten geschmiedet werden, die aber leider viel zu schnell fertiggestellt ist. Auch die besten Waffen sind schon nach relativ wenig Spielzeit erreicht. Alles in allem, ist das Gameplay sehr gelungen und ist ein wahrer Pluspunkt des Online-Rollenspiels.



Zu Beginn des Spieles muss der Spieler seinen individuellen Charakter erstellen. Hierbei kann man zwischen fünf Völkern und acht Klassen wählen. Die fünf Rassen sind wie folgt:

Mensch: Der Mensch lebt in der prunkvollen Hauptstadt "Götterfels", in der jeder Mensch Zuflucht findet. Über das Aussehen des Menschen muss manwohl keine weiteren Worte verlieren.
Charr: Die Charr sind taurenartige Wesen, die in deren eigener Hauptstadt "Schwarze Zitadelle" schwere Kriegsmaschinen entwickeln. Eine deutliche Rangordnung und arrogantes Verhalten sind charakteristisch für das Volk, das seine eigenen Götter getötet hat.
Norn: Das Volk der Norn lebt in der Winterlandschaft der Fernen Zittergipfel, genauer gesagt in der Metropole "Hoelbrak". Eine Hingabe zu Tieren ist stark nachweisbar, wodurch sie sich viele Fähigkeiten dieser angeeignet haben. Des Weiteren können sie einen robusten und großen Körperbau aufweisen.
Asura: Die Asura sind kleinegebaute Genies, die deren selbstentwickelte Golems für sie arbeiten lassen. Ab und an stellen sich diese auf eigene Beine und müssen wieder gebändigt werden. Unterrichtet werden die Wunderkinder des Volkes in drei Colleges in der Stadt "RataSum". Diese spezialisieren sich entweder auf Statik, Dynamik oder Synergetik.
Sylvari: Die Sylvari werden oft als Unkraut beschimpft, sind jedoch ein harmonisches Volk. Durch ihre pflanzenähnliche Optik harmonieren sie mit der Umwelt, wie kein anderes Volk. Alle Sylvari werden aus dem Blassen Baum geboren, der von einem Menschen gepflanzt wurde. Ihre Hauptstadt nennt sich "Der Hain".



Nach der schweren Entscheidung des Volkes kommt auf den Spieler die nächste zu: Die Klasse muss gewählt werden. Um die Auswahl zu erschweren, sind gleich acht Klassen verfügbar.

Wächter: Der Wächter ist das Allroundtalent in GuildWars 2. Während er durch viele Schutzzauber seine ganze Gruppe bei Kräften halten kann, ist es ihm auch möglich, mit seiner mächtigen Hand große Offensiven einzuleiten. Aufgrund seines eher geringen Vorrats an Lebenspunkten ist er stets auf seine unterstützende Magie angewiesen. Der Wächter trägt schwere Rüstung.
Krieger: Der Krieger kann zwar den höchsten Schaden aller Klassen austeilen, ist aber sehr auf seine Gruppe angewiesen. Als Meister der Waffen ist der Krieger sehr vielseitig und mit vielen Lebenspunkten gesegnet. Der Mangel an Schutzzaubern schreit jedoch nach einem helfenden Wächter, der den Krieger immer quicklebendig hält. Der Krieger trägt ebenfalls schwere Rüstung.
Mesmer: Der Mesmer ist der Meister der Illusionen und sorgt bei den Gegnern oft für Verwirrung. Mit seinen Zaubern erschafft er Trugbilder und Illusionen, die ihm ident sind und für ihn kämpfen und Gegner ablenken. Die geringe Lebensenergie verlangt einen geschickten Umgang mit den Fertigkeiten um möglichst wenig Schaden zu erhalten. Der Mesmer trägt leichte Rüstung.
Nekromant: Der Tod ist eines Nekromanten bester Freund und stetiger Begleiter. Die Beschwörung von Dienern und das Abzapfen von Lebensenergie machen ihn zu einer der zähesten Klassen. Obwohl der Nekromant ohnehin die meisten Lebenspunkte besitzt, arbeitet er mit dem Todesschleier, der ihm nochmal weitere verschafft. Der Nekromant trägt ebenso leichte Rüstung.
Dieb: Der Dieb ist ein Assassine aus dem Schattenreich, der blitzschnell auf- und abtauchen kann. Um auf dem Schlachtfeld überleben zu können, ist ein perfekt abgestimmter Einsatz aller Mittel Voraussetzung. Ein eher niedriger Vorrat an Lebensenergie zwingt den Dieb zu einer sehr aufmerksamen Spielweise, denn ein kleiner Fehler könnte sein Ende sein. Vom Dieb wird mittlere Rüstung verwendet.
Elementarmagier: Der Herr der vier Elemente glänzt bei Vielseitigkeit seiner Vorgehensweisen. Je nach individueller Abstimmung kann er Gegner mithilfe von Luft und Feuer ausradieren, oder auch durch die defensive Macht von Wasser und Erde als nahezu unsterblich angesehen werden. Eine akzeptabel große Reserve an Lebenspunkten ermöglicht eine angenehme Spielweise. Leichte Rüstung.
Ingenieur: Der Ingenieur vertraut beim Kampf auf seine überragende Technik. Ob mit Geschütztürmen oder Granaten, er weiß sich in jeder Lebenslage zu helfen. Platzierbare Landminen können den Gegner überraschen und somit das Blatt zugunsten des Ingenieurs wenden. Um ein balanciertes Spielerlebnis zu ermöglichen, wird mittlere Rüstung verwendet.
Waldläufer: Stets von ihrem treuen Tiergefährten umgeben, nutzen Waldläufer ständig die Vorteile der Natur. Sei es durch die Platzierung von gefinkelten Fallen oder die Beschwörung von Tiergeistern, der Waldläufer ist auf alles vorbereitet. Ihr geschickter Umgang mit dem Bogen macht diese Klasse schon auf weite Entfernung tödlich. Mittlere Rüstung.



Jeder Spieler verfügt über zahlreiche verschiedene Fertigkeiten, aus denen er jedoch zehn auswählen muss. Die ersten fünf Fertigkeiten werden von den ausgerüsteten Waffen festgelegt. Der sechste Zauber ist immer eine Heilung, über die jede Klassen verfügt. Somit kann jeder mit jedem spielen und eine spezielle Heil-Klasse ist keine Voraussetzung für den Erfolg. Drei weitere Fertigkeiten sind Unterstützungen, welche dem Spieler neue offensive, aber auf defensive, Möglichkeiten zur Auswahl bringen. Der zehnte und letzte Zauber im Kit ist die Elite-Fertigkeit. Diese hat eine sehr starke Wirkung und demnach auch eine sehr hohe Abklingzeit. Sie sollte mit Bedacht eingesetzt werden.



Das PvE ist schlichtweg ein Meisterwerk sondergleichen. Unabhängig von den individuellen Vorlieben der einzelnen Spieler kommt hier wirklich jeder auf seine Kosten. Statische "Herz-Quests" sind Bestandteil der enormen Spielwelt und zaubern einem schon mal durch die ausgeklügelte Art ein Schmunzeln ins Gesicht. Bei diesen muss der Spieler den Bewohnern von Tyria helfen, in ihrem Anwesen wieder alles auf die Reihe zu bekommen. Sei es das Sammeln von Früchten, oder das Vertreiben einer Zentaurenherde.
Bei der dynamischen Version der Events handelt es sich um immer wiederkehrende Aufgaben, bei denen sich der Spieler in einer Gruppe gegen die aufkommenden Probleme beweisen muss. Diese Events sind dazu da, um für ein permanentes Einkommen in der Hinsicht auf Geld und Erfahrung zu sorgen.
In sogenannten Verliesen stellt sich der Spieler in einer Gruppe von fünf Leuten vielen schwierigen Herausforderungen, um am Ende eine satte Menge Marken abzustauben, die dann in der internationalen Hauptstadt Löwenstein gegen Waffen und Rüstungen getauscht werden können.



Der Spieler-gegen-Spieler Modus lässt sich in zwei Bereiche unterteilen: "Strukturiertes PvP" und "Welten-PvP".

Strukturiertes PvP:
Bei diesem Modus treten zwei Teams mit gleicher Anzahl von Spielern auf einer geschlossenen Karte gegeneinander an. Ziel ist es, als erster eine gewisse Anzahl von Punkten zu erlangen. Dabei kann man auf mehrere Arten Punkte sammeln und das Team zum Sieg führen: Gegner ausradieren, neutrale Monster töten, feindliche Katapulte zerstören, dem Hauptmann ein Ende setzen und der Besitz von Kontrollpunkten bringt auch nochmal massig Guthaben auf das Konto.
Eine wichtige Zusatzinformation ist jene, dass man hier nicht mit seinem PvE-Charakter spielt, sondern einen speziellen PvP-Charakter mit der Maximalstufe zur Verfügung gestellt bekommt. Jeder Mitstreiter hat Zugang zu denselben Mitteln und somit ist in diesem Modus reines Können der Schlüssel zum Sieg.

Welten-PvP:
Hierbei treten drei unterschiedliche Server, die im Ranking nahe beisammen liegen, gegeneinander an und kämpfen um internationale Anerkennung. Wichtig ist es, möglichst viele Stützpunkte zu beherrschen, denn nur wer die meisten Gebiete in seinem Besitz verzeichnen kann, bekommt auch eine Bonifikation hinsichtlich der Statuswerte des Charakters. Bei den angesprochenen Punkten kann es sich um einfache Lager, massive Türme, schwer bewachte Festungen oder das zentrale Schloss handeln. Wenn sich ein Spieler dazu entschließt mitzumachen, wird sein aktueller Level auf die Maximalstufe angehoben, behält aber seine Ausrüstung imPvE-Modus. Ob man sich einem "Zerg" anschließt, oder sich bevorzugt als Einzelkämpfer durch die rauen Schlachtfelder kämpft, ist jedem selbst überlassen.





Anders als bei konkurrierenden MMORPGs setzt GuildWars 2 auf eine "Levelgerade" anstatt der typischen Kurve. Das bedeutet, dass wen man beispielsweisevon Stufe 68 auf 69 200.000 Ehrfahrungspunkte braucht, man von 69 auf 70 nicht 400.000 Punkte, sondern nur 210.000 braucht. Dies ist ein System, welches besonders für Gelegenheitsspieler einen großen Vorteil bringt, denn man steigt die Stufen ganz gemütlich neben den Herz-Quests auf, anstatt sinnlos zu grinden. Für jene Spieler, die öfter mal den ganzen Tag lang vor dem Bildschirm sitzen, ist dieses System dann doch eher anspruchslos, da man schnell die Höchststufe erreicht hat. Ich für meinen Teil war bereits nach den ersten drei Spieltagen auf Stufe 80, welche die Obergrenze darstellt.



Die Community und Gemeinschaft von GuildWars 2 ist die beste und harmonischste die ich jemals zu Gesicht bekam. Sollte jemand mal nicht weiterwissen, oder beißt sich die Zähne an einer Aufgabe aus, ist sofort ein freundlicher Mitspieler zur Stelle und versucht mit allen Mitteln zu helfen. Möglicherweise liegt das an dem hohen Preis des Spiels (55€ in der Normalversion und 75€ in der Deluxe Variante), dass sich nur erwachsenere Spieler in der Welt von Tyria tummeln, die gerne mal Bedürftigen zur Hand gehen und auch selbst über ein Entgegenkommen anderer Mitstreiter erfreut sind. Kurz gesagt ist es die wundervollste Community, der ich jemals in einem Online-Spiel angehören durfte.



Windows XP Service Pack 2 oder höher
Intel Core 2 Duo-Prozessor mit 2,0 GHz, Core i3, AMD Athlon 64 X2 oder besser
2 GB RAM
NVIDIA GeForce 7800, ATI Radeon X1800, Intel HD 3000 oder besser (mit 256 MB Video-RAM und Unterstützung von Shader Model 3.0 oder besser)
25 GB verfügbarer Festplattenspeicher
Breitband-Internetverbindung
Tastatur und Maus



Mit GuildWars 2 hat ArenaNET bis auf eine kleine Ausnahme absolut alles richtig gemacht. Das Leveln geht ohne grinden an einem vorbei, vielleicht auch zu schnell. Das abgetrennte PvP lässt es endlich zu, unabhängig von der Spielzeit und den erwirtschafteten Gegenständen, auf einer Stufe mit den Gegnern zu stehen und macht die Auseinandersetzung zu einer reinen Frage des Könnens. Der große Hype rund um das Spiel zeigte sich als goldrichtig und lässt einem die Investition nicht bereuen. Ein kleines Manko ist jedoch das Fehlen des so genannten "End-Game-Content", der Spielern auch bei sehr hoher Anzahl an Spielstunden noch weiteren Ansporn gibt weiterzumachen. Die Krönung zum "Rollenspiel des Jahres 2012" verlieh dem MMORPG eine gebührende Auszeichnung, die keineswegs anzuzweifeln ist. Das Quest- und Kampfsystem ist überragend und wurde in dieser Perfektion von mir in noch keinem anderen Spiel vorgefunden. Zusammengefasst ist GuildWars 2 ein wundervolles und liebevoll gestaltetes Meisterwerk und jede Spielstunde ist voller Spaß.

Gesamtwertung: 9,5/10



Dacx is offline  
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Meiko​ is offline  
Old   #3

 
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Spiel ist Schlecht aber der Review #1

Eigentlich schade
internetpolizei is offline  
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Old   #4
 
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Spiel ist #1 aber Review schlecht.


Jason Ulrich is offline  
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Old   #5
 
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Spiel ist ist im momentanen Zustand mehr als schlecht. Spätestens wenn man auf Stufe 80 ist und das Grinden los geht (Langzeitmotivation wenn man nicht Grinden will = 0). Was lustig ist denn Anet hat in Interviews vor und während der Beta immer gesagt das es kein Grinding geben wird. Aber das ist ja nur eines der gebrochenen Versprechen und Ankündigungen wie z.B. das das PVP zu Release eSport reif sein soll...
Yakuza™ is offline  
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Old   #6
 
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ich mag das spiel sehr! kann dem ersteller das nur nachfühlen

tolles review!
Mericat is offline  
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Old   #7
 
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Echt schön aufbereitet und gut geschrieben, hat mir sehr gefallen.
Artsy Xeemy is offline  
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Old   #8

 
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Dein Review ganz Nett, aber einige Sachen fehlen mir halt (Habe ich dir ja schon geschrieben ;o)

Das Spiel an und für sich finde ich nicht so toll, vielleicht liegt es auch daran, dass meine Erwartungen zu hoch waren und dieses dann letztendlich nicht erfüllt wurden.
Al Kappaccino is offline  
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Old   #9
 
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Gutes Review, schlechtes Spiel, weshalb ich auch aufgehört hab.
Seductive! is offline  
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Old   #10
 
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Danke für dieses tolle Review.
Ich hoffe, dass ich damit einen Teil meiner Freunde dazu "überreden" kann sich das Spiel zu kaufen.
Demoston is offline  
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Old   #11

 
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Originally Posted by Mr Brightside View Post
Spiel ist Schlecht aber der Review #1

Eigentlich schade
Spiel #1
Review #1

Schön gemacht!
SiRuS ツ is offline  
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Old   #12
 
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Ich habe mir zu beginn eigentlich viel von diesem Spiel erwartet, war dann aber negativ überrascht.
Dies soll aber nicht unbedingt bedeuten, dass das Spiel aus meiner Sicht schlecht ist, jedoch ist es schwer für mich, sich dafür zu motivieren.
Die Karten und Grafiken in diesem Spiel sind aber wahnsinnig gut gemacht.

Danke übrigens für dieses sehr gute Review.
xileb0 is offline  
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Old   #13
 
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nettes review
Boostachu is offline  
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Old   #14
 
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Danke, super Übersichtlich. Guter Fazit
WhiteShadow02 is offline  
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Old   #15
 
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Habe mir das Spiel aufgrund dieses Reviews gekauft und ich bereue es nicht. Super Review und super Spiel.


Humfrick is offline  
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