| Mister Joy |
08/02/2011 22:48 |
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Originally Posted by vistalu99
(Post 12105873)
Wie die Huffington Post meldet, sieht Randi Zuckerberg eine einfache Lösung für viele Probleme im Internet: die Abschaffung der Anonymität, hinter der sich viele Nutzer verstecken. Zukünftig sollten jegliche Aktivitäten im Web nur noch mit dem echten Namen möglich sein, denn dann würden sich die Nutzer auch besser benehmen. Probleme durch Belästigungen und Mobbing im Web würden auf diese Weise verschwinden.
Damit schließt sich Zuckerberg ähnlichen Forderungen des ehemaligen Google-Chefs Eric Schmidt an, der die Online-Anonymität sogar für gefährlich hält und davon ausgeht, dass es letztlich gesetzliche Regelungen geben wird, die die Nutzung von Realnamen erzwingen.
Das neue soziale Netzwerk Google+ sieht bereits die Verwendung echter Namen vor und setzt diese Vorschriften auch mit Sperrungen bei Zuwiderhandlungen durch.
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Das einzige was Google und Facebook wollen, ist es noch gezieltere Konsumentenprofile erstellen zu können, ihre scheinheiligen Begründungen können sie mal ganz schnell wieder einstecken.
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Originally Posted by vistalu99
(Post 12121204)
die Leute die im internet moben
sind immer die grösten opfer und fühlen sich immer schtark
aber im RL wen sie dir begegnen hauen sie ab .
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Denke ich eher nicht, Leute die im Internet "mobben", tun dies meistens auch im wahren Leben.
Denkt ihr allen ernstes, nachdem in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung abgeschafft wurde, da sie als verfassungswidrig gilt, dass wir dann soetwas je in unsrem Land bekommen würden? Nur weil "Datenverkäufer" nochmehr Geld wollen? Dies wäre in Sachen Datenschutz viel schwerwiegender.
Und ich sag euch eins, Mobbing würde durch diese Maßnahme eher steigen.
Fazit: Hui noch eine Zeitung, die auf "Bild-Niveau" berichtet.
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