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Dafür krieg ich vielleicht noch mehr hate aber yolo: Ich wäre, und das ist mein voller Ernst, für eine Todesstrafe bei der man genauso qualvoll getötet wird wie das opfer(Bei mehreren eben verzögerter Mord) Diese sollte aber nur bei Schweren Straftaten mit ABSOLUT klaren Beweisen angewandt werden und nur dann wenn der Straftat keine Krankheit zu fuße liegt Btw: Ich frage mich auch warum es den menschen in knästen so gut geht? Die haben sport räume pc internet sogar nen kleinen laden gibt es sogar in einem gefängnis(Hab ich in einer doku so gehört andernfalls korrigiert mich!) Soweit ich weiß kriegen die häftlinge ja noch geld für die arbeit die sie verrichten, das ist in meine Augen eine Frechheit, so ein abschaum sollte wenn er schon raus darf als penner unter der brücke leben. Rechtschreibfehler gehen auf den Ipod zurück Also hate me |
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Und was macht man, wenn durch den Mord des Opfers noch weitere Menschen gestorben sind, muss man dann durch den Mord des Mörders auch weitere Menschen töten? :confused: Sehr gut! Mich würde nach wie vor die Relation zwischen Alter, Bildungsstand und Meinung zur Todesstrafe interessieren. :/ |
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Eine Frechheit stellt alleine deine ignorante und oberflächige Sichtweise dar. |
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Man sagt bekanntlich sollte jeder Mensch eine zweite Chance verdienen.. ich halte nicht viel davon.
Wie sehr muss man psychisch geschädigt sein dass man sich an Kindern vergreift die wehrlos sind? Auch in vielen anderen Fällen bei denen glasklar nachgewiesen werden kann das derjenige eine totale Weichbirne ist, sollte gehandelt werden damit er nicht auf den Steuern sitzt (warum Geld so wichtig ist komm ich gleich noch dazu) und aber auch nicht zum Wiederholungstäter wird! Man sieht an einigen Pirateriebeispielen dass solche 'Straftäter' oft schlimmere Strafen bekommen als Vergewaltiger und co. Woran liegt es? An der Macht derjenigen, die das große Geld verdienen! |
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Religion als Argument in einer Diskussion zu verwenden ist selbstverständlich lächerlich, schon alleine weil man da von unterschiedlichen Rahmenbedingungen ausgehen würde und gar nicht zu einem Konsens kommen könnte. Quote:
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Dagegen. Abgesehen von den bereits genannten Argumenten, würde sie von mächtigen korrupten Personen ausgenutzt werden. Mit Gerechtigkeit hätte das wenig zu tun.
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§ 211: Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet. All diese Punkte sind, sofern man den Mörder nicht mit gleichen Mitteln (=grausam) tötet, nicht gegeben, es ist also nicht nötig, einen Henker als Mörder darzustellen und dementsprechend diese Verkettung zu beginnen. Dieses Argument stört mich immer wieder. Zudem besitzt ein Henker, wenn er im Sinne des Staates handelt, die Legitimation durch den Staat, woran es einem Mörder ebenfalls mangelt. Die Todesstrafe ist aus anderen Gründen nicht vertretbar :F |
^Eben, man darf auch keine Menschen einsperren, was der Staat ebenfalls kann.
Die Argumentation von Todesstrafenbefürwortern läuft ja auch quasi nach einem Racheschema ab: Mensch getötet (- Karma, es entsteht Unmut) Rache verübt (+ Karma, die Tat ist ausgeglichen) Entsprechend ist natürlich der Henker nicht als Mörder zu betrachten, er hat die eigentliche Straftat ja nur vergolten. Dass das primitiv ist, muss man ja nicht noch erwähnen. Aber das Verkettungsargument auf der Contra-Seite bleibt dennoch unsinnig. |
Auf die Gefahr hin, dass Smith böse zu mir ist, weil ich mir (noch!) nicht alle Seiten durchgelesen habe, begab ich mich auf die Suche nach einem Beitrag aus dem meine Meinung wenigstens irgendwie halbwegs begründet zum Vorschein kommen kann. Und siehe da, ich habe einen gefunden, direkt auf Seite 22.
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Jetzt mal direkt zum Thema: Ich bin gegen die Todesstrafe. Als Unschuldiger aufgrund falscher Beweise eingesperrt zu werden ist eine Sache, jedoch als Unschuldiger getötet zu werden etwas ganz anderes. Im Gefängnis kann man nach einem neu aufgerolltem Verfahren immerhin noch freigelassen werden, mit der Wiederbelebung sieht es da schon schwieriger aus. Mal ganz abgesehen davon, dass die Staaten die für mich die Todesstrafe verhängen mehrfache Mörder sind (Was ich nicht als Staat haben möchte) verhält man sich so schlicht nicht besser als der Täter selber. Das einzige was man mit der Todesstrafe bezweckt ist, dass man zeigt, dass man selber unfähig ist korrekt zu handeln. |
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In wie fern wird dort Geld gegen Leben aufgewogen? Quote:
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Viele hier verstehen einfach nicht, dass eine Haftstrafe weder als Rache noch Qual gedacht ist.
Da Häftlinge ja auch irgendwann wieder freigelassen werden (in den meisten Fällen), versucht man sie zu resozialisieren, sodass sie später ein mehr oder weniger normales Leben führen können, oder zumindest ihre Taten nicht wiederholen. Und ja, das ist für alle das beste. Da kann man auch gar nicht sinnvoll gegen argumentieren. Ja, sie könnten rückfällig werden, aber genauso könnte auch jeder kriminell werden. Tötung zur Prävention ist jetzt nicht so die tollste Lösung. |
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