Selbes spiel wie beim Roofing Topic ich will eure Meinung zum Thema Trainsurfing. Manche mögen vielleicht denken ob ich dumm bin oder was ich damit will aber es hat schon seinen Grund warum ich von anderen Leuten die Meinung hören/lesen will. Also bitte no Hate
Roofing finde ich schon interessanter, aber das Surfen auf Trains ist auch eine interessante Sache. - Habe mir früher öfter mal ein paar Videos geschaut und mir ist aufgefallen, dass es vermehrt die Russen sind, die solche verrückten Sachen machen. Sie haben es einfach im Blut
Das Surfen soll wohl einen krassen Adrenalinkick hervorrufen, ich persönlich würde es aber nicht ausprobieren.
Trainsurfing kann ziemlich schnell schief gehen. Der Zug muss noch nicht mal fahren, und es kann tödlich enden.
Hier mal ein kleines Zitat aus der Hamburger Morgenpost:
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Am 31. Oktober wurde ihm diese Leidenschaft jedoch zum Verhängnis. Gegen 22.45 Uhr schlich der junge Mann mit einigen Gleichgesinnten in den Gleisbereich zwischen den S-Bahn-Stationen Alte Wöhr und Rübenkamp. Dort kletterte er auf einen Güterwaggon, um auf die Dachkante sein „Tag“ (gesprochen „Täg“, das Namenskürzel eines Sprayers) zu sprühen.
Dabei geriet Julius G. zu nah an eine unter 15000 Volt stehende Oberleitung. Es kam zu einem so genannten „Lichtbogen“ – ein Stromschlag traf den Sprayer und schleuderte ihn in das Gleisbett.
Schultern, Arme, Rücken, Gesicht: Rund 40 Prozent seiner Haut wurden durch den Stromschlag verbrannt. Etwa zwei Wochen lag Julius G. im Koma.
Seit dem Unfall wird der 21-Jährige auf der Intensivstation einer Spezialklinik behandelt. Verbände müssen regelmäßig unter Vollnarkose gewechselt werden. Julius G. steht unter Medikamenteneinfluss, kann nur schwer sprechen. Ob die Haut komplett regenerieren kann, ist noch unklar. Etwa zwei bis drei Wochen muss der Verletzte noch auf der Intensivstation bleiben.
Warum riskierte Julius G. für Graffiti sein Leben? Der 21-jährige wuchs in einem Hamburger Villen-Viertel auf, lebte in zwei verschiedenen Welten. Abseits der Glitzerwelt suchte er Nervenkitzel bei illegalen Streifzügen, fast immer begleitet von den Kumpels seiner Sprayer-Crew. Seine riskante Leidenschaft hat ihn jetzt fast sein Leben gekostet ...
Willst du damit sagen das es IMMER an denn Surfern liegt, das die Bahn zu spät ist ?
Ich bin mir sicher, dass er sagen wollte, dass es teilweise so ist und mit dem "immer" es einfach bisschen überspitzt wurde
Aber es ist natürlich wirklich so, dass es bestimmt einen guten Anteil der Verspätungen ausmacht, wenn mal wieder die Durchsage kommt "Personen auf den Schienen." Meistens sind es natürlich eher technische Probleme.
Um meine Meinung hier auch noch zu äußern: Jeder soll das machen, was er nicht lassen kann und ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Adrenalin-Kick ziemlich geil sein kann. Eventuell würde ich es auch einmal probieren, aber würde mich es wohl eher nicht trauen (Wohne aber auch in keiner Großstadt).
Ich denke, dass den meisten bewusst ist, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzen und wenn man das mit sich verantworten kann, warum nicht.
Allerdings finde ich es auch nicht gut, wenn andere Personen dadurch geschädigt werden, sei es der Zugfahrer oder die Angehörigen.