Spielst du auch Metin2? Wäre schlecht, weil wäre ja dann voll die Doppelbelastung.
Einmal schwud der Gehirnzellen druch Kiffen und einmal durch Metin2 Spielen. Da würd auf die dauer nicht viel übrig bleiben.
lowbob flame...
Der Bund hat wie jeder andere Arzt auch eine Ärztliche Schweigepflicht. Also kommt nix ins Führungszeugnis.
Der Bund hat wie jeder andere Arzt auch eine Ärztliche Schweigepflicht. Also kommt nix ins Führungszeugnis.
Quelle ?
Das Kreiswehrersatzamt wo du deine Musterung machst ist, wie der Name schon sagt ein Amt. Und die dürfen sich mit anderen Ämtern austauschen auch über deinen Drogenkonsum. Wie das mit dem Führungszeugnis aussieht weiß ich nicht.
Personalaufnahme im Labor: Die zu musternde Person wird gewogen, vermessen und nach Alkohol-, Zigaretten- und anderem Drogenkonsum befragt. Diese Befragung kann auch im Rahmen der ärztlichen Untersuchung durchgeführt werden. Es wird auch eine Urinprobe genommen. Diese wird auf Eiweiße untersucht, die auf eine Stoffwechselkrankheit deuten könnten. Außerdem kann, sollte der Verdacht vorliegen, dass illegale Drogen konsumiert wurden (Dies wird nach eigenem Ermessen der beteiligten Mitarbeiter, oder durch die positive Antwort auf die entsprechende Frage nach dem Konsum illegaler Drogen festgestellt.), die entsprechende Probe auf vorhandende aktive Wirkstoffe oder Abbauprodukte einer Droge (z.B. Cannabis) untersucht werden. In der Regel erfolgt bei positiven Ausfalls eines Drogentests die Vergabe des Tauglichkeitsgrades 4 (T4). Hierdurch erfolgt die Zurückstellung der Wehrpflicht für ein halbes Jahr. Nach Ablauf dieser Zeit erfolgt eine erneute Ladung zur Musterung. Die Aussage, dass eine Probe nur bei freiwillig Längerdienenden nach Rückfrage auf Drogen untersucht wird, da diese Untersuchungen Aufwendig sind, entspricht nicht der Wahrheit.
Also ich glaube nicht das die Ämter sich austauschen dürfen.
Genfer Deklaration des Weltärztebundes
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Quote:
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben;
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein; Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren;