Ich weiß nicht genau. Bin nicht auf dem neuesten Stand was die Verschlüsselung der Pakete anbelangt, aber wäre es nicht unlogisch die Schlüssel für das AES-Verfahren in der Engine zu speichern? Ein symmetrisches Kryptoverfahren steht und fällt mit der Geheimhaltung des Schlüssels. Wenn Inix schlau ist (kein Kommentar hierzu, bitte xD), dann übertragen sie die Schlüssel beim Aufbau der Verbindung. Und zwar nicht im Klartext, sondern mit Hilfe eines asymmetrischen Verschlüsselungsverfahrens. Wenn das so wäre, dann würden sich die Schlüssel wohl eher zur Laufzeit im Arbeitsspeicher der Engine befinden. Vielleicht mal die Funktionen Encrypt und Decrypt debuggen?
[Edit: Ist mir gerade noch eingefallen]
Wenn es tatsächlich so wäre, dass die AES-Schlüssel kurz nach dem Aufbau der Verbindung übertragen werden, und diese mit einem asymmetrischen Verfahren verschlüsselt sind, dann müsste doch zumindest dafür ein Key (z.B. der "Private-Key" des Clients) in der Engine zu finden sein, oder? Fände man diesen "Private-Key" könnte man das Paket mit den AES-Schlüsseln sniffen und entschlüsseln.
Viele Grüße,
ingam0r
PS: Ich hoffe ich hab jetzt nicht so viel Müll verzapft. ^^ Ist schon spät.