CoD: Black Ops - Hacker verhaftet

12/12/2010 14:47 »DarkProphєtღ#1
Und da sag einer, Entwickler würden keine Anticheat- und
Hackmaßnahmen ergreifen: Für den Schutz
von Call of Duty (CoD): Black Ops arbeitet
Activision nun sogar mit einer Spezialeinheit der
Polizei zusammen, um Hacker außer Gefecht zu setzen.
Kürzlich verhaftete diese einen 17-jährigen Spieler.


Dieser Spieler nutze ein eigens entwickeltes DDOS-Programm, um
in Call of Duty (CoD): Black Ops einige Vorteile zu erhalten.
So sorgte das Programm dafür, dass sich sehr viele andere
Spieler nicht mit den Servern verbinden konnten, während
der Hacker sein Punktekonto nach belieben auffüllen konnte.

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Da Activision Betrugsversuche allgemein nicht gerade
gutheißt, ist der Entwickler unter anderem eine
Kooperation mit der für "E-Crime" zuständigen Einheit
der Metropolitan Police in Manchester eingegangen.
Eurogamer.net zitiert einen zuständigen Polizeisprecher
wie folgt: „Seine gesamte Welt brach zusammen, als wir
um sechs Uhr morgens an seine Tür klopften. Er war noch
im Bett und realisierte nicht so recht, dass er sich einen
Haufen Ärger eingebrockt hat.“

Gegenüber BBC sprach Detektive Paul Hoare über den
rechtlichen Hintergrund der Verhaftung: „Programme, die
dazu gemacht sind, die Online-Infrastruktur bestimmter
Unternehmen zu schädigen, haben nicht nur Auswirkungen
auf die individuellen Spieler, sondern ziehen auch kommerzielle
und rufschädigende Konsequenzen für die betroffenen Firmen
nach sich. Diese Spiele und ihre Online-Umgebungen ziehen
jede Menge Kinder und junge Menschen an, und diese Art von
Verbrechen kann oftmals der Vorbote für weitergehende
Straftaten in traditionelleren Bereichen der Online-Delikte
sein.“ (Übersetzung: CallofDutySeries.de)

Textquelle: Newspoint.cc
Bildquelle: © Flickr.com/ cliff1066™, © Flickr.com/ altemark
12/12/2010 14:50 °"Crazy"°#2
Richtig so!

Die Spiele sind zum spielen, d.h. Spaß machen gedacht und nicht, um Vorteile zu ergreifen.
12/12/2010 15:22 x_andi_x#3
hoffentlich klopft die polizei bei mehr hacker an
12/12/2010 15:24 kyuu~#4
Krass! :x
Aber geschieht im Recht...
12/12/2010 15:27 nice 'o'#5
Quote:
Originally Posted by »DarkProphєtღ View Post
Und da sag einer, Entwickler würden keine Anticheat- und
Hackmaßnahmen ergreifen: Für den Schutz
von Call of Duty (CoD): Black Ops arbeitet
Activision nun sogar mit einer Spezialeinheit der
Polizei zusammen, um Hacker außer Gefecht zu setzen.
Kürzlich verhaftete diese einen 17-jährigen Spieler.


Dieser Spieler nutze ein eigens entwickeltes DDOS-Programm, um
in Call of Duty (CoD): Black Ops einige Vorteile zu erhalten.
So sorgte das Programm dafür, dass sich sehr viele andere
Spieler nicht mit den Servern verbinden konnten, während
der Hacker sein Punktekonto nach belieben auffüllen konnte.

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Da Activision Betrugsversuche allgemein nicht gerade
gutheißt, ist der Entwickler unter anderem eine
Kooperation mit der für "E-Crime" zuständigen Einheit
der Metropolitan Police in Manchester eingegangen.
Eurogamer.net zitiert einen zuständigen Polizeisprecher
wie folgt: „Seine gesamte Welt brach zusammen, als wir
um sechs Uhr morgens an seine Tür klopften. Er war noch
im Bett und realisierte nicht so recht, dass er sich einen
Haufen Ärger eingebrockt hat.“

Gegenüber BBC sprach Detektive Paul Hoare über den
rechtlichen Hintergrund der Verhaftung: „Programme, die
dazu gemacht sind, die Online-Infrastruktur bestimmter
Unternehmen zu schädigen, haben nicht nur Auswirkungen
auf die individuellen Spieler, sondern ziehen auch kommerzielle
und rufschädigende Konsequenzen für die betroffenen Firmen
nach sich. Diese Spiele und ihre Online-Umgebungen ziehen
jede Menge Kinder und junge Menschen an, und diese Art von
Verbrechen kann oftmals der Vorbote für weitergehende
Straftaten in traditionelleren Bereichen der Online-Delikte
sein.“ (Übersetzung: CallofDutySeries.de)
So'n aufstand wegen 'nem Shooter >.>
12/12/2010 16:08 Kazaaa#6
DDoS ist n ganz anderes Kaliber als n paar Hacks
12/12/2010 17:10 »DarkProphєtღ#7
Oh wait. Quellen vergessen.
12/12/2010 17:50 Metzer#8
"Newspoint.cc" ist der letzte dreck.

ich finds aber etwas unnötig wegen so nen scheiß die Polizei einzuschalten. Hätte bannen nicht gereicht?!
12/12/2010 19:08 AKK™#9
haha wasn knopf :D
vorallem nen game zu hacken wo man geld für bezahlt hat :facepalm:
12/12/2010 19:11 Pr3d4t0r_9k#10
Halte ich fürn Fake egal ob sowas groß in den Medien berichtet wird
12/12/2010 20:24 nakman#11
Man das ist kinderscheisse....

Ist zu 100% fake...

Wenn man wie die Anhänger von Julian Mastercard DDos´d und die Kunden nicht zugreifen können,
Oder wenn ich jetz elitePvPer ddos würde ohne Proxy´s etc.
dann biste weg vom Fenster nur wenn du sehr gute Proxy´s,vics,vpn etc. anhast...

Aber wegen paar Server lahmlegen niemals...

Da könnte ich sogar ohne Proxy die lahmlegen und mir würde nichts passieren btw. die würden sich nicht die Mühe machen....
12/12/2010 20:24 Aimless Angel#12
wie schon von kaz erwähnt! der wurde verhaftet wegen ddos und nicht wegen hacken! und das ist nunmal genauso illegal wie bruten! selber schuld! :rolleyes:
12/12/2010 20:24 Coca_Blue#13
er war 17 und nochnichtmal 18 zum Spielen ;)
12/12/2010 20:28 .Cruize#14
Richtig so, die sollen mal lernen, dass sie so das Game nur kaputt machen.
Das selbe nochmal bei Metin² und alle sind zufrieden X-)
12/12/2010 20:32 Braveness#15
Geschieht ihm eigentlich Recht.
Ich kann verstehen dass Akctivision ihn dadurch festnimmt.
Er schädigt den Spielfluss & die Server.
Activision hat nunmal die Verantwortung dafür dass das Spiel fehlerfrei läuft & das es Spaß macht.
Deshalb haben sie nun andere Maßnahmen ergriffen, da bannen alleine wohl nicht mehr reicht.
Desweiteren hat er die Server teilweise beschädigt, was Eigentum von Activision ist.
Das nennt man dann wohl einfach Sachbeschädigung...