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Originally posted by SilonVier+Nov 27 2006, 23:07--></span><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (SilonVier @ Nov 27 2006, 23:07)</td></tr><tr><td id='QUOTE'> <!--QuoteBegin--rEdoX@Nov 10 2006, 22:56
Meine meinug zu dem buch ist, das es schrott ist. Viel zuwenig hintergrund infos und schlecht geschrieben.
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Das Zielpublikum dieses Buches sind blutige Anfänger, die erstmal nichts von calling conventions oder prolog/epilog-code hören möchten (oder sollten) - ist doch ok. Ich habe in meinem ganzen Leben nur ein einziges C++ Buch gelesen (ich behaupte mal, ich wäre ein guter Programmierer) und das waren die ersten 120 Seiten. Zu hause habe ich nur das C++ Buch von Lippkann und Lajoie zum nachschlagen (sehr STL/STD haltig).
Wenn ich die meisten C++ Bücher in die Hand nehme und reinschaue, kommt es mir vor, als ob alle Bücher auf dem Markt nur "C mit Klassen" beschreiben. Irgendwo hinten im Buch wird kurz erwähnt, dass es auch eine string und vector Klasse gibt (in "Jetzt lerne ich C++" kannst du das vergeblich suchen). Die wenigsten "Game Hacker" (was für ein scheiss Begriff) sind keine Programmierer und das erkennt man nur zu deutlich.
Manchmal schaue ich mir minutenlang kompilierten Code an und denke "Was zum Teufel macht er da?!", bis ich merke, dass er nur verkrampft in irgendwelchen strings rumschneidet und sie wieder zusammensetzt. Mithilfe der der string-Klasse, wären das nur paar wenige Aufrufe, aber wenn ich die Leute dann darauf anspreche, kommt entweder "Was ist std::string?" oder "Das sieht nicht mehr so gut aus". Ich frage mich, wann es endlich mal aus der Mode kommt, absichtlich und verkrampft komplexen Code zu schreiben. Manchmal muss ich innerlich lachen wenn ich sie mir versuche vorzustellen, wie sie vor jeder Zeile brutal grübelnd sitzen und überlegen wie man es unleserlicher machen könnte wie es geht, weil das auf die Freunde so elitär wirkt :D
Meiner Meinung nach, braucht man dem Threadersteller eigentlich gar keine Tips zu geben, denn das hat absolut keinen Zweck. Wenn er an dem Thema interessiert wäre, hätte er längst "C++" in google eingetippt und mehr als genug Material gefunden. Mit Null Kenntnissen anzukommen und als Wunsch "Spieleprogrammierer" zu äußern ist ziemlich dick aufgetragen. Spiele gehören heute zur komplexesten und größten Software der Welt (und keine 1-Mann Projekte). Klar, für irgendwelche kleine Spiele mag das ausreichen, aber für nichts, womit man leicht seine Brötchen verdienen kann.
Es liegen so viele Tutorials vor der Nase und fast überall höre ich "Ich wollte anfangen" - verdammt, tut es einfach! Die meisten müssen nicht mal Geld für ein Buch ausgeben, denn es gibt unzählige gute tutorials und ebooks und wenn man länger damit klargekommen ist, kann man sich immernoch ein teures Buch kaufen wie das von Bjarne (bei den meisten zahlen das sowieso die Eltern ...).
Es ist egal wo man bei der Programmierung anfängt, man sollte nur selbst Wissen wo es weitergeht. Wenn du die Tutorials zu STL nicht kapierst, gehst du halt ein oder zwei Schritt zurück
Im großen und ganzen wollte ich hier den Spruch von Nike loswerden: "Just do it!". [/b][/quote]
sehr ausfürhlich geschrieben :) ich suche mir im google deshalb keine tutorials weil ich lese lieber gut strukturierte bücher. :D hab mir jetzt mal bei amazon 6 bücher bestellt....._. danke nochmal für die vielen antworten
mfg Medix