"Wie geht man mit Depression um?"
So lautet deine Frage
Zu erst sollte man sich mit dem Wort an sich befassen und was das eigentlich bedeutet. Man könnte sagen, es bedeutet:
Depression (von lateinisch depressus ‚niedrig‘, ‚niedergedrückt‘)
Die Depression (lateinisch depressio von lateinisch deprimere ‚niederdrücken‘) ist eine psychische Störung.
Quelle: Wikipedia
Folgendes magst du bis jetzt noch nicht gehört haben. Hast du aber ein offenes, ehrliches Ohr für neues Wissen, wirst du anfangen zu verstehen und diesbezüglich anders denken und so dein Leben mit dem neu erworbenen Wissen danach ausrichten und erstaunt feststellen, das die Depression verschwindet.
Bedeutende westliche Mediziner sagen, dass verschiedene Krankheiten aus dem Verlust des Samens entstehen, besonders im jungen Alter.
"Sie zeigen sich als Blutgeschwüre auf dem Körper, Bläschen oder Akne auf dem Gesicht, als blaue Linien unter den Augen, als Fehlen von Barthaaren, als eingefallene Augen, als Bleichgesicht mit Blutarmut, als Gedächtnisverlust, als Verlust des Sehvermögens, als Kurzsichtigkeit, als Verlust des Samens zusammen mit den Urin, als Vergrößerung der Hoden, als Schmerz im Hoden, als Erschöpfung, Schläfrigkeit, Trägheit,
Depression, Herzklopfen, als Atemnot oder Schwierigkeit mit der Atmung, als Schwindsucht, als Rückenschmerzen, Lendenschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, als schwache Nieren, als Urinieren im Schlaf, als Wankelmütigkeit, Denkfaulheit, als schlechte Träume, feuchte Träume, als Unruhe und Rastlosigkeit."
Zitat: Swami Sivananda - Der wertvolle Wert des Samens
Wer die sexuelle Kraft missbraucht, das bedeutet, wer Sex hat, ohne Kinder zu zeugen, rein aus egoistischen Motiven also, für egoistische vorübergehende Sinnesreize, die sich als Orgasmus offenbaren, wer seine Lebensenergie ohne Grund der Kindserzeugung in die Welt spritzt, verliert eben seine Lebenskraft. Es ist der Samen, der uns am Leben erhält. Es ist die sexuelle Kraft, die uns am Leben hält. Wird diese missbraucht und immer wieder missbraucht, erdrücken wir uns selbst und das Ergebnis: Depression, wie oben der Definition nach. Etwas bedrückt uns undzwar der Missbrauch der sexuellen Energie. Weniger mit dem Geschlechtsteil denken bewirkt also Wunder und die Depression wird Stück für Stück weichen, bis sie gar nicht mehr da ist. Das geschieht, wenn wir absolut keusch leben, oder alles in Maßen von statten geht: Bedeutet für den sexuellen Akt folgendes: 1-2 mal im Monat ist in Ordnung. Alles darüber hinaus, ist zuviel und führt früher oder später zu Depressionen,
undzwar bei jedem. Das liegt daran, das die Evolution des Menschen eine rein gesitige ist, kund nicht eine rein physische. Das physische wird nur als Werkzeug dafür genutzt. Übertreiben wir es also, leiden wir unter der dann so entstehenden Last und wir werden erdrückt, bedrückt, niedergedrückt = Depression. So ermahnt uns Mutter Natur uns nicht allzusehr mit der Welt der Materie zu identifizieren.
Kurz zusammgefasst: Je mehr der Mensch sich mit seinem Körper identifiziert, owbohl er diesen in Wahrheit nur als Werkzeug hat, er aber der Körper nicht ist, undsomit also auch die sexuelle Kraft missbraucht, desto krasser ist die Depression und ja es gibt Millionen von Menschen, die unter Depressionen leiden, davon aber nichts wissen.