Hi, hab ein kleines Problem.
War beim Hausarzt wegen Husten, leichtes Fieber starkes schwäche Gefühl/Müdigkeit und Atemschwierigkeiten die jetzt nicht permanent da sind sondern gelegentlich auftauchen vorallem Nachts wenn ich schlafe. Hab seit einigen Tagen extreme Schlafstörungen da ich wegen mittleren bis starken Atemschwierigkeiten aufgeweckt werde die dann auch etwa eine Stunde anhalten. Mein Hausarzt hat mich befragt ob ich engen Kontakt zum Kreis Heinsberg habe und das habe ich dann auch verneint und sie sahen da keine Notwendigkeit mich auf das neuartige Virus zu testen. Jedoch komme ich aus Köln und dort sind auch schon einige Infizierte, vorallem arbeite ich als Teilzeitkraft bei Lidl und habe sehr starken Kundenkontakt. Ich persönlich halte nicht viel von dem Virus aber was ich unbedingt vermeiden möchte ist, dass wenn ich wirklich infiziert bin keinen weiteren damit gefährde. Ich habe nun eine Überweisung für den Lungenarzt bekommen, der frühst mögliche Termin ist Anfang Juni. Von Tag zu Tag verschlimmert Lage mit dem Atmen und dem drücken auf der Brust + der schmerzhafte Husten.
PS: Mein Vater arbeitet in Köln Merkenich bei Ford wo eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt wurde, jedoch ist seine Abteilung davon nicht betroffen, vielleicht ist es möglich das als Risikofaktor Grund bei den Hausärzten zu nennen?
Zu meiner Vorgeschichte mit dem fast selben Problem:
Ich hatte als Kind mit dem Alter von 8 eine sehr schwere Lungenentzündung und hatte dann auch Asthma bis ungefähr zum 13/14 Lebensjahr. Seit dem sind die Sympthome für Asthma etc weg gegangen, da ich wöchentlich eine Allergie Impfung bekommen habe und angefangen habe aktiv Sport zu betreiben. Ich bin ein Mensch der noch nie geraucht hat (passiv ausgeschlossen). Seit etwa einer Woche hab ich ein leichtes Husten entwickelt wo ich mir nichts dabei gedacht habe. Mittlerweile nehme ich meine Umgebung nicht mehr richtig wahr, fühle mich extrem schlapp und geschwächt, habe schmerzen auf meiner Brust wenn ich Huste und ein generelles drücken auf meiner Brust. Ich hatte vor etwa 2 Monaten mal eine spastische Bronchitis und wurde mit Antibiotika + Schleimlöser behandelt was auch nach etwa einer Woche sehr gut geholfen hat. Ist es denn realistisch 2x hintereinander in einem Abstand von 2 Monaten eine Bronchitis zu entwickeln?
Soll ich versuchen meinen Hausarzt erneut aufzufinden?
War beim Hausarzt wegen Husten, leichtes Fieber starkes schwäche Gefühl/Müdigkeit und Atemschwierigkeiten die jetzt nicht permanent da sind sondern gelegentlich auftauchen vorallem Nachts wenn ich schlafe. Hab seit einigen Tagen extreme Schlafstörungen da ich wegen mittleren bis starken Atemschwierigkeiten aufgeweckt werde die dann auch etwa eine Stunde anhalten. Mein Hausarzt hat mich befragt ob ich engen Kontakt zum Kreis Heinsberg habe und das habe ich dann auch verneint und sie sahen da keine Notwendigkeit mich auf das neuartige Virus zu testen. Jedoch komme ich aus Köln und dort sind auch schon einige Infizierte, vorallem arbeite ich als Teilzeitkraft bei Lidl und habe sehr starken Kundenkontakt. Ich persönlich halte nicht viel von dem Virus aber was ich unbedingt vermeiden möchte ist, dass wenn ich wirklich infiziert bin keinen weiteren damit gefährde. Ich habe nun eine Überweisung für den Lungenarzt bekommen, der frühst mögliche Termin ist Anfang Juni. Von Tag zu Tag verschlimmert Lage mit dem Atmen und dem drücken auf der Brust + der schmerzhafte Husten.
PS: Mein Vater arbeitet in Köln Merkenich bei Ford wo eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt wurde, jedoch ist seine Abteilung davon nicht betroffen, vielleicht ist es möglich das als Risikofaktor Grund bei den Hausärzten zu nennen?
Zu meiner Vorgeschichte mit dem fast selben Problem:
Ich hatte als Kind mit dem Alter von 8 eine sehr schwere Lungenentzündung und hatte dann auch Asthma bis ungefähr zum 13/14 Lebensjahr. Seit dem sind die Sympthome für Asthma etc weg gegangen, da ich wöchentlich eine Allergie Impfung bekommen habe und angefangen habe aktiv Sport zu betreiben. Ich bin ein Mensch der noch nie geraucht hat (passiv ausgeschlossen). Seit etwa einer Woche hab ich ein leichtes Husten entwickelt wo ich mir nichts dabei gedacht habe. Mittlerweile nehme ich meine Umgebung nicht mehr richtig wahr, fühle mich extrem schlapp und geschwächt, habe schmerzen auf meiner Brust wenn ich Huste und ein generelles drücken auf meiner Brust. Ich hatte vor etwa 2 Monaten mal eine spastische Bronchitis und wurde mit Antibiotika + Schleimlöser behandelt was auch nach etwa einer Woche sehr gut geholfen hat. Ist es denn realistisch 2x hintereinander in einem Abstand von 2 Monaten eine Bronchitis zu entwickeln?
Soll ich versuchen meinen Hausarzt erneut aufzufinden?