Nachdem Samsung bereits in der Vergangenheit mit dem Samsung Galaxy Note 7 für negative Schlagzeilen sorgte und durch Brand- und Explosionsgefahr die damalige Note-Reihe vorzeitig aus dem Markt nehmen mussten, folgt nun die nächste negative Schlagzeile für Samsung. Das angekündigte Samsung Galaxy Fold, welches wie der Name bereits vermuten lässt sich falten lässt, weist laut verschiedenen Medienquellen massive Schwächen auf.
Noch bevor das Samsung Galaxy Fold offiziell auf den Markt gekommen ist, steht schon fest, dass das Gerät einige Schwächen mit sich bringt. So belieferte Samsung vor dem Release einige Internet Beliebtheiten, sogenannte "Influencer", als auch TV-Sender und Nachrichtenportale mit einem Testgerät. Ursprünglich sollten diese Leute und Unternehmen die Geräte ausprobieren und danach, so vermutlich erhofft, positive Promotion verbreiten.
Bereits wenige Tage nach Erhalt der Testgeräte bei den jeweiligen Unternehmen, tauchten aber entgegen der Hoffnung von Samsung viele negative Schlagzeilen im Internet auf bezüglich des Samsung Galaxy Fold.
So berichtet der US-amerikanische TV-Sender "CNBC" (Consumer News and Business Channel; Übersetzt: Verbrauchernachrichten- und Wirtschaftskanal), dass ihr Testgerät bereits nach zwei Tagen nicht mehr einwandfrei funktioniere und man das Gerät an Samsung zurückschicken müsse.
Im Video sieht man deutlich, dass mindestens eines der Displayseiten nicht einwandfrei funktioniert. Entweder bleibt es schwarz und geht nicht an oder das Bild flackert. Auch auf Anfrage von CNBC, was wohl mit dem Gerät nicht stimmen mag, antwortete Samsung bloß, dass man nicht die Schutzfolie entfernen soll, da diese das Display beziehungsweise beide Displays besser stabilisiere und vor Schäden besser schützen soll.
Da auch andere Tester diese Mängel bei Samsung meldeten, entschied sich Samsung alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um ein großes Dilemma wie damals beim Samsung Galaxy Note 7 zu verhindern. Alle großen Events bezüglich dem Galaxy Fold wurden vorerst abgesagt und man möchte intern das Problem angehen und nach einer Lösung suchen.
Das für ihre Teardowns bekannte Unternehmen iFixit nahm zuletzt das Gerät genauer unter die Lupe. Der Teardown gibt Hinweise auf mögliche Schwachstellen des faltbaren Smartphones, die auch zu Displayproblemen führen könnten. So kritisiert iFixit vor allem einen sieben mm großen Spalt durch den ein Eintrittspunkt für Schmutz und Fremdkörper entsteht. So kann letztendlich das Display, so iFixit, beschädigt werden.
Insgesamt vergibt iFixit dem Samsung Galaxy Fold zwei von zehn möglichen Punkten für die Reparierbarkeit des Geräts.
Welches Problem nun genau herrscht und ob die angesprochenen Mängel von iFixit möglicherweise die Ursache des Problems sind, kann zurzeit noch nicht bestätigt werden. Samsung untersucht das Problem aktuell noch und verschiebt bis dahin den offiziellen Marktstart des Galaxy Fold um mehrere Wochen.
Im Großen und Ganzen eine sehr teure Angelegenheit. Das Samsung Galaxy Fold soll letztendlich um die 2.000 Euro kosten. Ein solches Desaster und die damit verbundenen negativen Schlagzeilen könnten dem Gerät zum Verhängnis werden.
Noch bevor das Samsung Galaxy Fold offiziell auf den Markt gekommen ist, steht schon fest, dass das Gerät einige Schwächen mit sich bringt. So belieferte Samsung vor dem Release einige Internet Beliebtheiten, sogenannte "Influencer", als auch TV-Sender und Nachrichtenportale mit einem Testgerät. Ursprünglich sollten diese Leute und Unternehmen die Geräte ausprobieren und danach, so vermutlich erhofft, positive Promotion verbreiten.
Bereits wenige Tage nach Erhalt der Testgeräte bei den jeweiligen Unternehmen, tauchten aber entgegen der Hoffnung von Samsung viele negative Schlagzeilen im Internet auf bezüglich des Samsung Galaxy Fold.
So berichtet der US-amerikanische TV-Sender "CNBC" (Consumer News and Business Channel; Übersetzt: Verbrauchernachrichten- und Wirtschaftskanal), dass ihr Testgerät bereits nach zwei Tagen nicht mehr einwandfrei funktioniere und man das Gerät an Samsung zurückschicken müsse.
Auf YouTube könnt ihr euch den ganzen Bericht (3 Minuten) anschauen:Quote:
Our $1,980 Samsung Galaxy Fold broke after two days, but [...]
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Im Video sieht man deutlich, dass mindestens eines der Displayseiten nicht einwandfrei funktioniert. Entweder bleibt es schwarz und geht nicht an oder das Bild flackert. Auch auf Anfrage von CNBC, was wohl mit dem Gerät nicht stimmen mag, antwortete Samsung bloß, dass man nicht die Schutzfolie entfernen soll, da diese das Display beziehungsweise beide Displays besser stabilisiere und vor Schäden besser schützen soll.
Da auch andere Tester diese Mängel bei Samsung meldeten, entschied sich Samsung alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um ein großes Dilemma wie damals beim Samsung Galaxy Note 7 zu verhindern. Alle großen Events bezüglich dem Galaxy Fold wurden vorerst abgesagt und man möchte intern das Problem angehen und nach einer Lösung suchen.
Das für ihre Teardowns bekannte Unternehmen iFixit nahm zuletzt das Gerät genauer unter die Lupe. Der Teardown gibt Hinweise auf mögliche Schwachstellen des faltbaren Smartphones, die auch zu Displayproblemen führen könnten. So kritisiert iFixit vor allem einen sieben mm großen Spalt durch den ein Eintrittspunkt für Schmutz und Fremdkörper entsteht. So kann letztendlich das Display, so iFixit, beschädigt werden.
Insgesamt vergibt iFixit dem Samsung Galaxy Fold zwei von zehn möglichen Punkten für die Reparierbarkeit des Geräts.
Welches Problem nun genau herrscht und ob die angesprochenen Mängel von iFixit möglicherweise die Ursache des Problems sind, kann zurzeit noch nicht bestätigt werden. Samsung untersucht das Problem aktuell noch und verschiebt bis dahin den offiziellen Marktstart des Galaxy Fold um mehrere Wochen.
Im Großen und Ganzen eine sehr teure Angelegenheit. Das Samsung Galaxy Fold soll letztendlich um die 2.000 Euro kosten. Ein solches Desaster und die damit verbundenen negativen Schlagzeilen könnten dem Gerät zum Verhängnis werden.