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Originally Posted by Mietwagentape
Ganz deiner Meinung bro.
Danke dir für die tolle Aufklärung erstmals natürlich!
Abgesehen von der Eintragung des Vaters, wie wäre es denn am besten voran zu gehen um den „Vater“ zu konfrontieren und es nicht einfach ruhen zu lassen.
Ich meine, das Mädchen tut mir leid, sie ist keine reiche Frau und auch keine die einfach ohne Vater oder sonst was das Kind erziehen kann. Dafür müsste der huso schon die Alimente zahlen finde ich. Wie wäre es denn am besten voranzugehen. Braucht man dringend einen Anwalt dafür oder wie verläuft das ganze ab. Auch darüber eine Ahnung?
Danke im Voraus!
Ps. Der Typ ist seine knappe 30 und schlimmer als ein 16 jähriger
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Kraizy hat da schon top beschrieben, wie man gegen vorgehen kann und was da im schlimmsten Fall zutun ist. Aber ich gehe mal nochmal auf diesen Punkt hier genauer ein:
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Abgesehen von der Eintragung des Vaters, wie wäre es denn am besten voran zu gehen um den „Vater“ zu konfrontieren und es nicht einfach ruhen zu lassen.
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Zunächst kommt es immer drauf an, ob der Typ überhaupt reden möchte bzw aufnahmefähig ist, da er ja jetzt schon gegen das Kind ist und höchstwahrscheinlich total unkooperativ ist.
Wenn er aber dennoch ein offenes Ohr hat, dann sollte man ihm klar machen, dass er gefälligst nicht nur an seinen eigenen Arsch denken sollte, sondern auch an das des Kindes. Dass er mit der Verantwortung NICHT umgehen kann, ist ja schon an seinen Worten "ich akzeptiere das Kind nicht" deutlich zu erkennen. Dennoch würde ich da mehr auf folgendes plädieren: es gibt einmal die harte Tour und das ist vor Gericht gezogen zu werden, wo enorm hohe Kosten entstehen würden, welche auf ihn definitiv zukommen werden wie zB die Gerichtskosten, volle Übernahme des Vaterschaftstest und natürlich alle weiteren Kosten wie Anwaltskosten usw. - Oder man nimmt eben den einfachen Weg, sprich den Erzeuger des Kindes ordnungsgemäß einzutragen, fertig.
Sollte er die Alimente gerade nicht zahlen können oder what ever, dann übernimmt es vorübergehend das Jugendamt. Oder er kann eben doch zahlen und muss später nichts an das Jugendamt zurückzahlen. Es würden sonst keine weiteren Kosten für ihn entstehen und er kann weiter als großer Feigling vor der Verantwortung weglaufen sein life leben.
Und auch im Nachhinein kann man ihn natürlich vor Gericht ziehen. Hab von einem Fall gehört, wo n Typ 7 Jahre Alimente an das Jugendamt nachzahlen musste und das waren mehrere tausende €.
Zusätzlich kann man ihm natürlich auch raten zum Urologen zu gehen und eine Nebenhodenentzündung vorzutäuschen. Kurz vor der OP soll er dann dem Arzt darum bitten seine Samenleiter durchzutrennen, damit er nicht mehr daddy werden kann. So passiert ihm das "Unglück" kein zweites Mal. Letztendlich leidet später nur das Kind, welches abgestoßen wurde.