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Das wird dir im Studium so gut wie nichts bringen. Dort behandelst du ganz andere Themen, als in der Schule (?). Desweiteren hast du anscheinend kein normales Abitur? Weiß nicht ob sich euer Mathe von dem Mathe ausm Abi unterscheidet. Jedoch ist das Mathe ausm Abi n Witz gegen das aus der Uni.Quote:
Ich habe hervorragende Wirtschaftskenntnisse (in allen 7 Bereichen 13-15 Punkte)
Jep, bin auch mit einem 1.3er Durchschnitt bei Versuchung eines Studiengangs auf die Fresse geflogen. - Soll aber keinesfalls heißen, dass du, Threadersteller, genauso enden wirst. Kannst du packen, aber informiere dich wirklich gründlich und geh mal in ein paar Vorlesungen rein, um einen ersten Einblick zu gewinnen. :)Quote:
Das wird dir im Studium so gut wie nichts bringen. Dort behandelst du ganz andere Themen, als in der Schule (?). Desweiteren hast du anscheinend kein normales Abitur? Weiß nicht ob sich euer Mathe von dem Mathe ausm Abi unterscheidet. Jedoch ist das Mathe ausm Abi n Witz gegen das aus der Uni.
Ansonsten, hat man mit Wirtschaftsing. bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Jedoch würde ich vorsichtig sein, mit dem dualen Zeug.. Den Studiengang darf man nicht unterschätzen.
Kann ich dich Fragen wie lange du denkst dass man für dieses Studium brauchst? 7-8 Semster sind machbar oder? bei einer Regelstudienzeit von 6 SemesternQuote:
Das wird dir im Studium so gut wie nichts bringen. Dort behandelst du ganz andere Themen, als in der Schule (?). Desweiteren hast du anscheinend kein normales Abitur? Weiß nicht ob sich euer Mathe von dem Mathe ausm Abi unterscheidet. Jedoch ist das Mathe ausm Abi n Witz gegen das aus der Uni.
Ansonsten, hat man mit Wirtschaftsing. bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Jedoch würde ich vorsichtig sein, mit dem dualen Zeug.. Den Studiengang darf man nicht unterschätzen.
Ich studiere selbst WiIng, Fachbereich Maschinenbau. Passt gerade so, ein sehr flexibler 450€/Job rein. Arbeite aber in der Klausurphase nicht, wobei das ganze Semester Klausurphase ist, Semesterferien hat man nicht wirklich, vllt 1-2 Wochen, da man lernen muss für die Prüfungen..
Was hattest du nochmal Studiert und wie sieht es beruflich zurzeit bei dir aus? Zweck Industriekaufmann.Quote:
Jep, bin auch mit einem 1.3er Durchschnitt bei Versuchung eines Studiengangs auf die Fresse geflogen. - Soll aber keinesfalls heißen, dass du, Threadersteller, genauso enden wirst. Kannst du packen, aber informiere dich wirklich gründlich und geh mal in ein paar Vorlesungen rein, um einen ersten Einblick zu gewinnen. :)
Also mich wunderts erstmal, dass WiIng nur 6 Semester ist. Bei uns die WiIng-Studiengänge alle 7 Semester. Aber jetzt auf einer richtigen Uni, keine FH. Da machen wir uns nichts vor, eine FH kommt nicht annähernd an das Niveau einer Uni an, vom Schwierigkeitsgrad her.Quote:
Kann ich dich Fragen wie lange du denkst dass man für dieses Studium brauchst? 7-8 Semster sind machbar oder? bei einer Regelstudienzeit von 6 Semestern
Hatte Wirtschaftsinformatik studiert, wobei die betriebswirtschaftlichen Fächer machbar waren, aber dadurch, dass ich kein Interesse am Programmieren hatte , wurde es mir zur Last. Habe vor der Anmeldung keine Vorlesungen besucht und dachte immer, dass es - wie auf der Schule - eher objektorientierte Arbeit ist ( Datenbanken auswerten, etc. ).. Es war aber nur bezogen aufs Programmieren. Habe es dann eine Zeit lang mitgemacht, da ich dachte, dass ich das irgendwie schon auf die Reihe bekommen werde, aber ich bin so eine Person, die nicht das machen kann, was ihm überhaupt nicht gefällt. Also, ich kann mich nicht dazu zwingen, etwas zu lernen, wenn ich kein Interesse dafür habe & deshalb habe ich mich exmatrikuliert. Derzeit sieht's so aus, dass ich meinen ersten Job im Lager gekündigt habe, da man einfach nur "gef*ckt" wurde. Da gab's richtig komische Schichtzeiten, die Nachtschicht ging von 23:00 - 9:00 und versprochene Bonis wurden nicht gezahlt etc. Dort habe ich dann gekündigt und habe mich nach einer anderen Arbeitsstelle umgeschaut. Leider findet man ohne Ausbildung und Co. keine richtige Stellen.. Es war wieder ein Lager. Da habe ich dann nur 2.5 Monate gearbeitet, da ich ab Januar erstmal richtig krank wurde und danach noch einige Gespräche bezüglich meiner Ausbildung hatte, für die ich ebenfalls einen Krankenschein brauchte, weil wir eine Urlaubssperre hatten, aber ich unbedingt dahin musste. Das kam dann paar mal vor, bis ich dort gekündigt wurde. Finde es aber gut, dass ich wenigstens diese praktische Erfahrung gemacht habe und jetzt weiß, wie wichtig ein Studium / eine Lehre ist, denn für Mindestgehalt sich mal frontal durchnehmen zu lassen... das mache ich nicht wieder. Die Ausbildung beginnt im Sept. 2019, wenn ich mal meine Unterschrift unter den Vertrag setzen würde :DQuote:
Was hattest du nochmal Studiert und wie sieht es beruflich zurzeit bei dir aus? Zweck Industriekaufmann.
Ich habe eine Stellenanzeige bei Porsche gefunden nur leider habe ich Angst dass so ein Duales Studium einen echt was abverlangt und doppelt so hart sein soll wie ein normales Studium. Interesse daran hätte ich aber sehr nur leider bin ich auf einer Wirtschaftsschule mit Schwerpunkt Wirtschaft und nicht Informatik, weshalb ich keine Ahnung im Programmierbereich habe.Quote:
Ich kann dir Dual Wirtschaftsinformatik empfehlen. Gibt genug große Unternehmen die es anbieten und das ist durchaus machbar. Viele Unternehmen unterstützen da hervorragend und stellen das Studium immer an die erste Stelle. Zudem sammelt man Berufserfahrung was extrem gut auf dem Arbeitsmarkt ankommt.
Ich danke dir für diesen ausführlichen Text und Stimme dir in allen Punkten zu. Ich habe leider keine Lust auf irgendwelche 0815 Büro jobs und will kein normaler Angestellter sein, sondern eine Führungskraft oder eine Position führen die dem Unternehmen wichtig ist, damit ich wenigstens weiß ich habe etwas außergewöhnliches z.b. Ingenieur bei Mercedes oder ein WiWi in einem Consulting Unternehmen oder ein Unternehmensberater zu sein von Konzernen etc.Quote:
Bin bald mit nem BWL Bachelor fertig an der HU Berlin.
Denk aber nicht nur an Geld. Wenn dir die Scheiße am Ende keinen Spaß macht, bringt dir das Geld auch nicht viel weil deine ganze Lebenslaune am Arsch ist. Du nimmst die Vibes aus dem 9 to 5 Job mit. Priorität wäre mMn Praxiserfahrung.
Bevor du dich entscheidest, mach Praktika in beiden Bereichen. Macht sich extrem gut im Lebenslauf, für spätere Bewerbungen hast du Praxiserfahrung und bist Konkurrenten überlegen und hast ne klare Richtung für dich. Ich konnte für mich Schritt für Schritt Berufsbereiche streichen und komme auf einen immer besseren Kurs, was ich will.
Zukunft hat alles. Mit nem WiWi oder WIng Abschluss wirst du auch gut verdienen. Worauf du dich spezialisierst, ist dann aber deine Entscheidung, um glücklich zu werden. Guck doch einfach nach Jobs in bestimmten Bereichen und schau dir die Anforderungen dafür an. Mach ein Praktikum und guck, ob es sich lohnt dahinzuarbeiten.
Bzgl. Inhalte: Brauchst echt nur die Matheregeln. Wenn du gut Formeln umstellen kannst, ableiten und integrieren kannst und für dich Formeln inhaltlich Sinn ergeben, solltest du wahrscheinlich keine GROßEN Schwierigkeiten haben. ABER: Du wirst 1000x mehr lernen müssen als im Abi.
Wirtschaft bringt bedingt was, du hast im Abi in einigen Uni Modulen vlt die ersten 2-3 Vorlesungen von 15 behandelt. BRUTAL schwer ist es aber auch nicht. Bis 2,0 kriegt man Noten schon hin mit normalem Lernen. Aber bis 1,0 muss man sich echt brutal mit dem Thema auseinandersetzen. Die Detailfragen killen in Klausuren etwas.
"und bei welchem ist es leichter in eine Führungsposition zu kommen"
da fängts aber auch an. Es wird nicht leicht. Neben dir sind in ganz Deutschland mehrere Tausend Konkurrenten von denen sich viele den Arsch aufreißen und ihr Sozialleben dafür killen. Das geht man geplant an. Reverse Engineering: Job anschauen und dann runterarbeiten - Was sind die Anforderungen - Wie übertreffe ich sie - Was muss ich dafür machen - Wie schaffe ich es die Möglichkeit dazu zu kriegen usw.
Wenn du absoluter Karrierekiller werden willst, lern parallel ein paar Sprachen, mach Karrierekurse, bringst nur 1,0, baust dir ein großes Netzwerk auf usw. Du scheißt jetzt darauf Geld zu haben, gibst alles was du verdienst für deine Bildung aus, aber am Ende verdienst du überdurchschnittlich viel.
Nur vergiss nicht, dass man mit 2k Netto auch glücklich ist. Machen dich die paar Hundert/Tausend Euro wirklich glücklicher?
Also ich für meinen Teil kann dir sagen dass mich mein Duales Studium nicht gekillt hat da man in einigen Modellen online Vorlesungen während der Arbeitszeit hat und auch so alles weitere machbar war.Quote:
Ich habe eine Stellenanzeige bei Porsche gefunden nur leider habe ich Angst dass so ein Duales Studium einen echt was abverlangt und doppelt so hart sein soll wie ein normales Studium. Interesse daran hätte ich aber sehr nur leider bin ich auf einer Wirtschaftsschule mit Schwerpunkt Wirtschaft und nicht Informatik, weshalb ich keine Ahnung im Programmierbereich habe.
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Habe mich auch mal ins duale Studium eingelesen und bei Leuten nachgefragt, die ein duales Studium absolviert haben. Die meinten, dass es nicht sonderlich schwerer als eine schulische Ausbildung wäre. Es kommt aber auch auf das Unternehmen an, denke ich, denn einige bieten blockweise (3Mon Praxis, 3Mon Uni) und andere auch abwechselnd ( 2x wöchentlich ) an.Quote:
Ich habe eine Stellenanzeige bei Porsche gefunden nur leider habe ich Angst dass so ein Duales Studium einen echt was abverlangt und doppelt so hart sein soll wie ein normales Studium. Interesse daran hätte ich aber sehr nur leider bin ich auf einer Wirtschaftsschule mit Schwerpunkt Wirtschaft und nicht Informatik, weshalb ich keine Ahnung im Programmierbereich habe.
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Ich danke dir für diesen ausführlichen Text und Stimme dir in allen Punkten zu. Ich habe leider keine Lust auf irgendwelche 0815 Büro jobs und will kein normaler Angestellter sein, sondern eine Führungskraft oder eine Position führen die dem Unternehmen wichtig ist, damit ich wenigstens weiß ich habe etwas außergewöhnliches z.b. Ingenieur bei Mercedes oder ein WiWi in einem Consulting Unternehmen oder ein Unternehmensberater zu sein von Konzernen etc.
Ich möchte also keinen 0815 Studentenjob nach meinem Studium sondern spezielle Positionen.
Interessant, ich bin total im Zwiespalt, habe halt absolut nichts gefunden, Ausbildungsmäßíg(Industriekaufmann, Bankkaufmann). Dann habe ich mich jetzt für BWL eingeschrieben, da ich auch wie du auf einer Wirtschaftsschule war. Da mir BWL relativ gut lag, dachte ich mir ich gehe jetzt einfach mal den Schritt, kann aber absolut nicht einschätzen, was auf mich zukommen wird. Studiere an einer FH scheint wohl nicht so trocken zu sein wie an einer Uni.Quote:
Hatte Wirtschaftsinformatik studiert, wobei die betriebswirtschaftlichen Fächer machbar waren, aber dadurch, dass ich kein Interesse am Programmieren hatte , wurde es mir zur Last. Habe vor der Anmeldung keine Vorlesungen besucht und dachte immer, dass es - wie auf der Schule - eher objektorientierte Arbeit ist ( Datenbanken auswerten, etc. ).. Es war aber nur bezogen aufs Programmieren. Habe es dann eine Zeit lang mitgemacht, da ich dachte, dass ich das irgendwie schon auf die Reihe bekommen werde, aber ich bin so eine Person, die nicht das machen kann, was ihm überhaupt nicht gefällt. Also, ich kann mich nicht dazu zwingen, etwas zu lernen, wenn ich kein Interesse dafür habe & deshalb habe ich mich exmatrikuliert. Derzeit sieht's so aus, dass ich meinen ersten Job im Lager gekündigt habe, da man einfach nur "gef*ckt" wurde. Da gab's richtig komische Schichtzeiten, die Nachtschicht ging von 23:00 - 9:00 und versprochene Bonis wurden nicht gezahlt etc. Dort habe ich dann gekündigt und habe mich nach einer anderen Arbeitsstelle umgeschaut. Leider findet man ohne Ausbildung und Co. keine richtige Stellen.. Es war wieder ein Lager. Da habe ich dann nur 2.5 Monate gearbeitet, da ich ab Januar erstmal richtig krank wurde und danach noch einige Gespräche bezüglich meiner Ausbildung hatte, für die ich ebenfalls einen Krankenschein brauchte, weil wir eine Urlaubssperre hatten, aber ich unbedingt dahin musste. Das kam dann paar mal vor, bis ich dort gekündigt wurde. Finde es aber gut, dass ich wenigstens diese praktische Erfahrung gemacht habe und jetzt weiß, wie wichtig ein Studium / eine Lehre ist, denn für Mindestgehalt sich mal frontal durchnehmen zu lassen... das mache ich nicht wieder. Die Ausbildung beginnt im Sept. 2019, wenn ich mal meine Unterschrift unter den Vertrag setzen würde :D