Valve verkündet, dass auf Steam nun jeder veröffentlichen darf, was er will, egal ob sexistisch, politisch oder einfach nur kontrovers, sie wollen in diesen Prozess nicht mehr eingreifen und dem Spieler die Entscheidung überlassen – es sei denn, der Content ist illegal oder der Entwickler trollt.
Wer auf Steam nach neuen Spielen sucht und auf die "Neuerscheinungen"-Liste klickt, der wird merken, dass tagtäglich dutzende Spiele veröffentlicht werden. Das ein oder andere Spiel, wie zuletzt Active Shooter, sorgt dabei für ordentlich Kontroverse. Doch Valve möchte sich in diesen Prozess nicht mehr einmischen. Ab sofort gilt: Alles ist erlaubt. Außer es ist illegal oder pures Trolling.
Konkret heißt es von Valve dazu, dass “die Herausforderung ist, dass dieses Problem sich nicht bloß um die Frage dreht, ob der Steam Store Spiele mit gewalttätigem oder erwachsenem Inhalt anbietet. Nein, es geht um Spiele in einem großen Spektrum kontroverser Themen – Politik, Sexualität, Rassismus, Geschlechteridentität, Gewalt und so weiter. Zusätzlich entstehen Kontroversen, die es ganz spezifisch nur bei Spielen gibt – zum Beispiel, ab wann ein Spiel überhaupt als Spiel zählt. Welches Qualitätsniveau es erreichen muss, bevor es veröffentlicht werden darf.”
In Zukunft möchte man sich auf das Grundprinzip besinnen, welches man bei der Gründung von Steam und Steam Direct verfolgt hatte: “Valve sollte nicht die Entscheidung treffen”. Man wolle nicht beschließen, was wir als Spieler kaufen können und was nicht. Und genau so möchte man nicht den Entwicklern vorschreiben, was sie entwickeln dürfen und was nicht.
Eine Entscheidung, die Zustimmung, aber auch Abneigung findet, wie Leaf Corcoran findet, der Gründer von itch.io. Er sagt, dass man nur Tür und Tor für Diskriminierung, Hass, Mobbing und Beleidigungen – und dass man dieses bitte von Itch.io fernhalte.
Wie sich nun die neue “Policy” auf die Steam-Releases auswirkt, wird sich in Zukunft zeigen.
Konkret heißt es von Valve dazu, dass “die Herausforderung ist, dass dieses Problem sich nicht bloß um die Frage dreht, ob der Steam Store Spiele mit gewalttätigem oder erwachsenem Inhalt anbietet. Nein, es geht um Spiele in einem großen Spektrum kontroverser Themen – Politik, Sexualität, Rassismus, Geschlechteridentität, Gewalt und so weiter. Zusätzlich entstehen Kontroversen, die es ganz spezifisch nur bei Spielen gibt – zum Beispiel, ab wann ein Spiel überhaupt als Spiel zählt. Welches Qualitätsniveau es erreichen muss, bevor es veröffentlicht werden darf.”
In Zukunft möchte man sich auf das Grundprinzip besinnen, welches man bei der Gründung von Steam und Steam Direct verfolgt hatte: “Valve sollte nicht die Entscheidung treffen”. Man wolle nicht beschließen, was wir als Spieler kaufen können und was nicht. Und genau so möchte man nicht den Entwicklern vorschreiben, was sie entwickeln dürfen und was nicht.
Eine Entscheidung, die Zustimmung, aber auch Abneigung findet, wie Leaf Corcoran findet, der Gründer von itch.io. Er sagt, dass man nur Tür und Tor für Diskriminierung, Hass, Mobbing und Beleidigungen – und dass man dieses bitte von Itch.io fernhalte.
Wie sich nun die neue “Policy” auf die Steam-Releases auswirkt, wird sich in Zukunft zeigen.