Guten Tag zusammen,
heute kam eine Vorladung zu einem Vorfall der sich vor ein paar Wochen ereignet hat. Vorweg: Mein Polizeiliches Führungszeugnis war und ist bisher sauber, da ich mir noch nie etwas zu Schulde gekommen lassen habe.
Folgende Situation:
Es gab wohl einen Anruf von jemanden der meinte: "sie wollen uns die Eier abschneiden und in den Mund nehmen" wenn es stimmt, dass es den Anruf gegeben hat, da ich dies nicht bezeugen kann. Waren mehrere Leute.
Okay, sind wir halt zu denen gefahren um die Lage !sachlich! zu klären.
Keinen Moment angekommen, aus dem Auto ausgestiegen ging die Pöpelei und Provikation von denen aus schon los.
Irgendwann sagte ich: "kommt doch raus, dann brauchen wir uns hier nicht anbrüllen und können es ganz normal klären"
Jedenfalls kam der erste aus dem Garten mit einer Axt und hat noch gesagt "Jungs drauf, drauf!". Da kamen die anderen beiden auch schon aus dem Haus der eine mit Quarzsandhandschuhe. Jedenfalls habe ich mich gleich ins Auto gesetzt und habe alle zusammen getrommelt, da die Aktion zu heikel war. Wer weiß vlt. waren die noch auf Drogen etc. und hätten noch mit der Axt zugeschlagen...
Okay, sind wir halt weg gefahren. Plötzlich kamen zwei Busse, Blaulicht an, und haben das Auto und uns auf links gedreht. Wobei die nix strafbares gefunden haben außer ein Messer welches legal war und auch nur im Auto lag. Mein Kumpel hat auch gesagt dass es seins ist. Die Gegenpartei meinten wohl wir wären alle vermummt gewesen, mit Waffen und ohne Kennzeichen wobei die Polizei einfach nichts gefunden hatte außer das Messer was wohl auch schon bei der KTU war.
Was mache ich am besten?
Gehe ich hin schildere denen die Situation erneut. Oder soll ich einfach die Vorladung ignorieren?
Ist es möglich wenn man nach fragt, ob das Gespräch auch vorgezogen werden kann (berufliche Gründe)
Welche Konsequenzen wird es geben? Kommt es zu einer Gerichtsverhandlung? (denke ich nicht)
Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
heute kam eine Vorladung zu einem Vorfall der sich vor ein paar Wochen ereignet hat. Vorweg: Mein Polizeiliches Führungszeugnis war und ist bisher sauber, da ich mir noch nie etwas zu Schulde gekommen lassen habe.
Folgende Situation:
Es gab wohl einen Anruf von jemanden der meinte: "sie wollen uns die Eier abschneiden und in den Mund nehmen" wenn es stimmt, dass es den Anruf gegeben hat, da ich dies nicht bezeugen kann. Waren mehrere Leute.
Okay, sind wir halt zu denen gefahren um die Lage !sachlich! zu klären.
Keinen Moment angekommen, aus dem Auto ausgestiegen ging die Pöpelei und Provikation von denen aus schon los.
Irgendwann sagte ich: "kommt doch raus, dann brauchen wir uns hier nicht anbrüllen und können es ganz normal klären"
Jedenfalls kam der erste aus dem Garten mit einer Axt und hat noch gesagt "Jungs drauf, drauf!". Da kamen die anderen beiden auch schon aus dem Haus der eine mit Quarzsandhandschuhe. Jedenfalls habe ich mich gleich ins Auto gesetzt und habe alle zusammen getrommelt, da die Aktion zu heikel war. Wer weiß vlt. waren die noch auf Drogen etc. und hätten noch mit der Axt zugeschlagen...
Okay, sind wir halt weg gefahren. Plötzlich kamen zwei Busse, Blaulicht an, und haben das Auto und uns auf links gedreht. Wobei die nix strafbares gefunden haben außer ein Messer welches legal war und auch nur im Auto lag. Mein Kumpel hat auch gesagt dass es seins ist. Die Gegenpartei meinten wohl wir wären alle vermummt gewesen, mit Waffen und ohne Kennzeichen wobei die Polizei einfach nichts gefunden hatte außer das Messer was wohl auch schon bei der KTU war.
Was mache ich am besten?
Gehe ich hin schildere denen die Situation erneut. Oder soll ich einfach die Vorladung ignorieren?
Ist es möglich wenn man nach fragt, ob das Gespräch auch vorgezogen werden kann (berufliche Gründe)
Welche Konsequenzen wird es geben? Kommt es zu einer Gerichtsverhandlung? (denke ich nicht)
Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen