Mich würde mal brennend interessieren, wie der Tod durch Altersschwäche funktioniert. Schaltet der Körper einfach freiwillig irgendwann sich selber ab oder wie darf man sich das vorstellen?
Denn ein noch funktionierender Körper wird ja immer schwächer, bis er irgendwann "ausgeht", aber Leute die an Altersschwäche zb. im Schlaf sterben, sind meistens noch garnicht so am Arsch dass man erwarten würde dass sie gleich umkippen.
Sie haben oft noch genug Energie um zu reden, denken, bewegen. Trotzdem legen sie sich eines Tages schlafen und wachen nicht mehr auf. Obwohl deren Körper ja eigentlich noch weiterleben könnte.
Meine Uroma zb. war 104, lief noch mit ihrem Gehwagen rum, hat geredet, nachgedacht, Fernsehen geguckt, hatte an sich noch Energie und war auch gesund usw. und dann ist sie im Schlaf gestorben an Altersschwäche.
Ist es so das der Körper einfach irgendwann entscheidet, dass er jetzt dicht macht und sozusagen den Tod bewusst selber einleitet?
Denn ein noch funktionierender Körper wird ja immer schwächer, bis er irgendwann "ausgeht", aber Leute die an Altersschwäche zb. im Schlaf sterben, sind meistens noch garnicht so am Arsch dass man erwarten würde dass sie gleich umkippen.
Sie haben oft noch genug Energie um zu reden, denken, bewegen. Trotzdem legen sie sich eines Tages schlafen und wachen nicht mehr auf. Obwohl deren Körper ja eigentlich noch weiterleben könnte.
Meine Uroma zb. war 104, lief noch mit ihrem Gehwagen rum, hat geredet, nachgedacht, Fernsehen geguckt, hatte an sich noch Energie und war auch gesund usw. und dann ist sie im Schlaf gestorben an Altersschwäche.
Ist es so das der Körper einfach irgendwann entscheidet, dass er jetzt dicht macht und sozusagen den Tod bewusst selber einleitet?