Hallo,
ich stehe vor einem Problem, bei welchem ich Erfahrungen und Ratschläge Aussenstehender gut benötigen kann.
Ich hoffe, dass jemand der sich in einer gleichen oder ähnlichen Situation befand oder auch befindet, Rat geben kann.
Ich erläutere in einer kurzen Zusammenfassung, in welcher Lage ich mich befinde.
2013 habe ich meinen Sekundarbschluss 2 mit einem Notendurchschnitt von 2,1 absolvieren können, wusste zu der Zeit jedoch nicht, in welchem Beruf ich mich wohl fühlen würde und beschloss, das Abitur auf einem beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt Ernährung zu erlangen.
Im Jahr 2014, in der 11. Klasse wurde uns gesagt, dass es möglich sei einmal zu wiederholen, ohne dass es Konsequenzen mit sich bringt.
Ich entschied also, die 11. Klasse zu wiederholen um ein entspanntes Jahr zu haben und mich ein wenig vom Abschlussstress des letzten Jahres zu "regenieren".. was sich als Fehler herausstellte.
Mit einem Zeugnis, welches lediglich aus fünfen und sechsen bestand, wiederholte ich die 11. Klasse und befinde mich nun in einer ungünstigen Lage.
Ich komme mit meinen jetzigen Lehrern und Mitschülern nicht zurecht, benötige dringend Geld und bin nicht zuversichtlich, dass ich das Abitur in jetziger Verfassung bestehen werde.
Nun zu meiner eigentlichen Frage.
Was würdet ihr mir nun raten?
Muss ich wenn ich mich jetzt bewerbe das jetzige Halbjahreszeugnis, das aus dem letzen Jahr und mein Abschlusszeugnis vorlegen oder lediglich mein Abschlusszeugnis?
Lohnt es sich zu einer Berufsberatung zu gehen? Wenn ja, warum? Spricht jemand aus Erfahrung?
Hinsichtlich des Berufsfeldes weiß ich noch immer nicht, in welche Richtung ich mich begeben möchte, tendiere jedoch zu Berufen, die etwas mit Sport oder Pc's zu tun haben ( nur eine relativ unbedeutende Tendenz, lasse mich auch gerne von neuen Sachen begeistern)
Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt
mfg
ich stehe vor einem Problem, bei welchem ich Erfahrungen und Ratschläge Aussenstehender gut benötigen kann.
Ich hoffe, dass jemand der sich in einer gleichen oder ähnlichen Situation befand oder auch befindet, Rat geben kann.
Ich erläutere in einer kurzen Zusammenfassung, in welcher Lage ich mich befinde.
2013 habe ich meinen Sekundarbschluss 2 mit einem Notendurchschnitt von 2,1 absolvieren können, wusste zu der Zeit jedoch nicht, in welchem Beruf ich mich wohl fühlen würde und beschloss, das Abitur auf einem beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt Ernährung zu erlangen.
Im Jahr 2014, in der 11. Klasse wurde uns gesagt, dass es möglich sei einmal zu wiederholen, ohne dass es Konsequenzen mit sich bringt.
Ich entschied also, die 11. Klasse zu wiederholen um ein entspanntes Jahr zu haben und mich ein wenig vom Abschlussstress des letzten Jahres zu "regenieren".. was sich als Fehler herausstellte.
Mit einem Zeugnis, welches lediglich aus fünfen und sechsen bestand, wiederholte ich die 11. Klasse und befinde mich nun in einer ungünstigen Lage.
Ich komme mit meinen jetzigen Lehrern und Mitschülern nicht zurecht, benötige dringend Geld und bin nicht zuversichtlich, dass ich das Abitur in jetziger Verfassung bestehen werde.
Nun zu meiner eigentlichen Frage.
Was würdet ihr mir nun raten?
Muss ich wenn ich mich jetzt bewerbe das jetzige Halbjahreszeugnis, das aus dem letzen Jahr und mein Abschlusszeugnis vorlegen oder lediglich mein Abschlusszeugnis?
Lohnt es sich zu einer Berufsberatung zu gehen? Wenn ja, warum? Spricht jemand aus Erfahrung?
Hinsichtlich des Berufsfeldes weiß ich noch immer nicht, in welche Richtung ich mich begeben möchte, tendiere jedoch zu Berufen, die etwas mit Sport oder Pc's zu tun haben ( nur eine relativ unbedeutende Tendenz, lasse mich auch gerne von neuen Sachen begeistern)
Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt
mfg