Jeder kennt es:
Im täglichen Leben begegnet man jemandem oder mehreren, dessen/derren Meinung [zu einem beliebigen Thema] man einfach nur dumm findet.
Nun stellt sich mir im Folgeschluss die Frage, wie sich Meinungen denn eigentlich bilden, durch was sie beeinflusst werden - allgemein: Wie der Meinungsbildungsprozess [bei euch?] abläuft.
- Geht ihr den komfortablen Weg und folgt dem Konsens eurer Umgebung um gesellschaftlich nicht anzuecken und sozial akzeptiert zu sein?
- Sucht ihr euch Authoritäten, denen ihr vertraut und vertraut auch blind auf die Qualität der Aussagen derer? (Welt.de, Focus, Süddeutsche, Eltern, Lehrer etc z.B.)
- Seid ihr gern aus Prinzip anderer Meinung?
- Ist euch das schnuppe und ihr habt eh das Gefühl "alles durchblickt zu haben" ... "etwas besonderes zu sein"?
- Könnt ihr euch mit Ansichten von Personen, mit denen ihr euch identifizieren könnt, eher anfreunden?
- Ist die Hauptbeeinflussung das vorherrschende Paradigma?
- weitere ...
Meine Meinung:
Um sich eine Meinung bilden zu können muss man alles und jeden hinterfragen. Man darf weder der einen, noch der anderen, noch den weiteren Seiten vollständig vertrauen. Man muss die "Mainstream"-Medien genauso anzweifeln wie die "Alternativen" Medien (Verschwörungstheorien~).
Das sollte der erste Impuls und eure intuitive Herangehensweise sein - ja nichteinmal eurer Wahrnehmung solltet ihr vertrauen, denn auch die unterliegt erlernten Abläufen.
Derweil bin ich mir immernoch nicht sicher, wie "reflektiertes" Denken überhaupt entsteht, deswegen bin ich jetzt gespannt auf eure Antworten.
Im täglichen Leben begegnet man jemandem oder mehreren, dessen/derren Meinung [zu einem beliebigen Thema] man einfach nur dumm findet.
Nun stellt sich mir im Folgeschluss die Frage, wie sich Meinungen denn eigentlich bilden, durch was sie beeinflusst werden - allgemein: Wie der Meinungsbildungsprozess [bei euch?] abläuft.
- Geht ihr den komfortablen Weg und folgt dem Konsens eurer Umgebung um gesellschaftlich nicht anzuecken und sozial akzeptiert zu sein?
- Sucht ihr euch Authoritäten, denen ihr vertraut und vertraut auch blind auf die Qualität der Aussagen derer? (Welt.de, Focus, Süddeutsche, Eltern, Lehrer etc z.B.)
- Seid ihr gern aus Prinzip anderer Meinung?
- Ist euch das schnuppe und ihr habt eh das Gefühl "alles durchblickt zu haben" ... "etwas besonderes zu sein"?
- Könnt ihr euch mit Ansichten von Personen, mit denen ihr euch identifizieren könnt, eher anfreunden?
- Ist die Hauptbeeinflussung das vorherrschende Paradigma?
- weitere ...
Meine Meinung:
Um sich eine Meinung bilden zu können muss man alles und jeden hinterfragen. Man darf weder der einen, noch der anderen, noch den weiteren Seiten vollständig vertrauen. Man muss die "Mainstream"-Medien genauso anzweifeln wie die "Alternativen" Medien (Verschwörungstheorien~).
Das sollte der erste Impuls und eure intuitive Herangehensweise sein - ja nichteinmal eurer Wahrnehmung solltet ihr vertrauen, denn auch die unterliegt erlernten Abläufen.
Derweil bin ich mir immernoch nicht sicher, wie "reflektiertes" Denken überhaupt entsteht, deswegen bin ich jetzt gespannt auf eure Antworten.