Geldgeilheit ist eine zwangsläufige Folge aus dem Kapitalismus, da gibt es keinen Unterschied.
CoD wird aber permanent neu rausgebracht und bringt weiter Geld ein, zudem gibt es ja auch DLCs (zwar vermutlich nicht für die älteren, aber die neueren Games).
Ich wollte auch nich sagen, dass es nötig ist, dass man Geld dafür verlangt. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass dein Vergleich mit dem Gebrauchtwagen da hinkt (bei Steam Accounts hätte ich ihn sofort unterschrieben). Der Online-Service ist ja nichts einmaliges, der wäre eher mit dem Sprit vergleichbar, der dann zufällig bei der Tankstelle gekauft werden kann, die auch Produzent des Wagens ist.
Sie verbieten dir ja nicht den Weiterverkauf, sondern machen den Mehrspieler-Modus kostenpflichtig. Und diese Kosten muss jeder logischerweise immer wieder neu tragen.
Nun könnte man darüber diskutieren, ob man den denn kostenpflichtig machen sollte. Andere schaffen es auch ohne. Aber sind die deshalb nicht geldgeil? Würde ich so nicht sagen, sie haben einfach
andere Geschäftsmodelle und verdienen damit mindestens genau so viel Geld, sonst würden sie es nicht machen. Und alleine um die Spieler zu ärgern, wurde das System sicher nicht eingeführt.
Quote:
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Oder Sega, die sind ja im Moment finanziell ziemlich angeschlagen. Haben es auch nicht übernommen, obwohl sie das Geld gut gebrauchen könnten.
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Dann sagten ihnen ihre Experten vermutlich, dass sie damit keinen Erfolg hätten und andere Modelle probieren sollten. Kein Konzern geht freiwillig pleite, um die Spieler nicht zu verärgern (denn dann gibts übrigens gar keinen Online-Service mehr).