Battlefield? Call of Duty? Nein, ein waschechter Kriegssimulator!
Die USA lässt sich nun für 57 millionen US-Dollar einen Kriegssimulator entwickeln. Dieser soll Soldaten dabei helfen, sich bei den im Krieg herrschenden Bedingungen und Ereignissen besser zu orientieren. Der Soldat geht sich dabei in einen 3 Quadratmeter großen Raum, der mit Sensoren, einem 360° Bildschirm sowie einem 360° Soundsystem ausgekleidet ist - einen Simulator eben.
Das Programm läuft unter der Cry Engine 3, wird von Real Immersive entwickelt und heißt DSTS - Dismounted Soldier Training System, auf Deutsch: Unbemanntes Soldaten-Trainingssystem.
102 Stück sollen bis Januar 2012 ausgeliefert werden und weltweit zum Einsatz kommen.
Sind unsere Videospiele also schon nah an der Schwelle zur Realität?
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Die USA lässt sich nun für 57 millionen US-Dollar einen Kriegssimulator entwickeln. Dieser soll Soldaten dabei helfen, sich bei den im Krieg herrschenden Bedingungen und Ereignissen besser zu orientieren. Der Soldat geht sich dabei in einen 3 Quadratmeter großen Raum, der mit Sensoren, einem 360° Bildschirm sowie einem 360° Soundsystem ausgekleidet ist - einen Simulator eben.
Das Programm läuft unter der Cry Engine 3, wird von Real Immersive entwickelt und heißt DSTS - Dismounted Soldier Training System, auf Deutsch: Unbemanntes Soldaten-Trainingssystem.
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