Willkommen in meinem Thread, du wirst hier einige sehr erstaunliche nachrichten rund um das Universum lesen, erfolge und Durchbrüche in der Forschung sowie neu Entdeckungen besonderer Planeten.
Ich habe den Thread in 2 bereiche eingeteilt, einmal die "ältere News und einmal die updated News.
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TSBZ
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Ältere News
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Wasser im All gefunden
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US-Forscher haben das bislang größte Wasserreservoir im Weltall entdeckt. Die Menge umfasst das 140-billionenfache allen Meerwassers auf der Erde. Damit ist nun endgültig der Beweis erbracht, dass Wasser überall im Weltall vorhanden ist.
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Mit dem neuesten Fund der US-Weltraumbehörde Nasa geht eine gute und eine schlechte Nachricht einher. Denn zum einen wurde damit endgültig bewiesen, dass im Weltall überall Wasserquellen vorhanden sind. Zum anderen ist das unvorstellbar riesige Wasserreservoir so weit weg, dass es weder die Wasser- noch die Energieprobleme auf der Erde jemals wird lindern können.
Lesen Sie auch: Historischer Schnappschuss: NASA hält Kometen-„Tod“ fest
Die Menge des entdeckten Wassers umfasse das 140-billionenfache allen Meerwassers auf Erden, teilte die Nasa bei einer Pressekonferenz in Pasadena, Kalifornien, mit. In Dampfform umringe das Wasser einen sogenannten Quasar – das ist ein schwarzes Loch, das Materie um sich herum einsaugt. Er ist 20 Milliarden Mal größer als unsere Sonne und produziert soviel Energie wie tausend Billionen Sonnen. Entdeckt wurde dieses faszinierende Phänomen von zwei Teams der Nasa in einer Entfernung von zwölf Milliarden Lichtjahren. Die Forscher sind sich einig, dass genügend Gas vorhanden ist, um den Quasar nochmals auf die sechsfache Größe zu speisen.
„Die Umgebung dieses Quasars ist deshalb so einzigartig, weil sie eine riesige Menge Wasser produziert“, sagte Forscher Matt Bradford in Pasadena. „Dies ist ein neuer Beweis, dass Wasser überall im Weltall vorhanden ist, und es sogar schon zu einer sehr frühen Zeit war.“ Zwar haben Wissenschaftler die Existenz von Wasserdampf laut Nasa auch in entfernten Teilen des Universums schon lange vermutet. Bislang sei ihnen der Nachweis in dieser Distanz aber noch nicht gelungen.
Roboter wird auf den Mars geschickt
Die Beobachtungen des Wasser-Quasars begannen im Jahr 2008 mit dem Teleskop „Z-Spec" auf dem Berg Mauna Kea in Hawai. Weitere Erkenntnisse lieferte die Forschungseinrichtung Carma in Inyo-Begen im Süden Kaliforniens.
Unterdessen gab die Nasa auch bekannt, dass ein Roboterfahrzeug in einen Riesenkrater auf dem Mars geschickt werden soll. Demnach wird der Rover „Curiosity“ in der Größe eines Autos Ende November starten und im August 2012 auf dem Roten Planeten landen, um dort nach organischen Materialien zu suchen.Quelle: Yahoo NewsIch finde das einfach Atemberaubend.
Was meint ihr?!
Ist Sowas auch euer ding oder Interessiert euch sowas nicht?!
Hinweise auf fließendes Wasser auf dem Mars entdeckt
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Geschwindigkeitsrekord - Falcon HTV-2 drohne
Was bringt uns so eine Entdeckung, wen wir diese nicht Erreichen können um sie ausgiebig zu Erforschen?!
Vielleicht ist dies schon mal ein kleiner Schritt in ichtung Zukunft, welches neuartige Triebwerke beinhaltet.:
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Eigentlich dauert ein Flug von London, England, nach Sydney, Australien, etwa 23 Stunden. Gut möglich aber, dass die fast 17.000 Kilometer lange Strecke künftig in einem Bruchteil dieser Zeit zurückgelegt werden kann. Die Falcon HTV-2, der schnellste Flieger, der jemals gebaut wurde, startet heute seinen zweiten Testflug. Innerhalb von einer Stunde soll die Maschine die Route London – Sydney zurücklegen.
Nachdem der gestrige Erstversuch wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, soll das Projekt des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagmorgen (Ortszeit) starten. Dann wird nach Informationen des britischen „Guardian“ die Hochgeschwindigkeitsdrohne "Falcon Hypersonic Technology Vehicle 2" (kurz Falcon HTV-2) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg losbrausen. Nachdem der gestrige Erstversuch wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, soll das Projekt des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagmorgen (Ortszeit) starten. Dann wird nach Informationen des britischen „Guardian“ die Hochgeschwindigkeitsdrohne Falcon Hypersonic Technology Vehicle 2 (kurz Falcon HTV-2) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg losbrausen.
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Zunächst einmal geht es für den unbemannten „Falken“ per Rakete ab an den Rand der Erdatmosphäre. Wenn alles nach Plan läuft, soll sich der Flieger dann von der Rakete ablösen, um per Hyperschallgeschwindigkeit zur Erde zurückzukehren. Dabei soll die Maschine ein Tempo von etwa 21.000 km/h erreichen - das wäre laut „Guardian“ 20 Mal so schnell wie der Schall.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt bereits im Jahr 2003 als Teil eines Forschungsvorhabens des US-Militärs. Ziel sei es gewesen, ein Flugzeug zu entwickeln, das innerhalb von einer Stunde jedes Gebiet der Welt erreichen könne – möglicherweise auch, um Bomben dorthin fliegen zu können.
Die Drohne sei zuvor bereits anhand von Computermodellen und Windkanälen getestet worden. Allerdings sind dabei nur Simulationen von einer Geschwindigkeit von etwa 18.000 km/h möglich. Einzig ein realer Testflug wird Aufschluss darüber geben können, ob die Maschine einer derartigen Spitzengeschwindigkeit wirklich standhalten kann. Die Frage ist unter anderem, wie die Kohlenfaser-Verbundwerkstoffe, aus denen das Flugzeug unter anderem gebaut wurde, auf die ausgesetzte Hitze reagieren werden. Der Flieger muss auf seiner Reise Temperaturen von bis zu 2.000 Grad Celsius – das ist heißer als der Schmelzpunkt von Stahl – aushalten, so der „Guardian“. Auch die Reaktion des Navigationssystems, das die Flugbahn des Fliegers mit seiner Geschwindigkeit von sechs km/s kontrollieren soll, bleibt spannend.
Im April vergangenen Jahres wurde ein erster Testflug mit dem Falcon HTV-2 abgebrochen. Damals wurde das Projekt nach neun Minuten offenbar wegen Überhitzung der Drohne gestoppt. Ein Board-Computer entdeckte Unregelmäßigkeiten, woraufhin das Flugzeug aus Sicherheitsgründen kontrolliert über dem Ozean zum Absturz gebracht wurde.
Update: 06.12.2011
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Bestätigung um erdähnlichen Planeten
US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten
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Auf der Suche nach Leben auf fernen Planeten hat das Weltraumteleskop "Kepler" seinen ersten erdähnlichen Himmelskörper außerhalb unseres Sonnensystems bestätigt. Der Planet Kepler 22b umkreise in einer Entfernung von 600 Lichtjahren einen sonnenähnlichen Stern, erklärte die US-Raumfahrtbehörde NASA. Der Planet liegt in einer bewohnbaren Zone, die Forscher können aber nicht sagen, ob dort tatsächlich Leben existiert.
Kepler 22b wurde erstmals im Jahr 2009 erspäht. Der Himmelskörper gilt nun als bestätigt, weil Astronomen ihn drei Mal dabei beobachteten, wie er vor seinem Stern entlangzog. Der NASA zufolge hat der Planet die richtige Entfernung zu seinem Stern, um theoretisch die Bedingungen für Leben zu erfüllen: Flüssiges Wasser an der Oberfläche sowie eine geeignete Temperatur und Atmosphäre. Die Wissenschaftler der NASA wissen allerdings nicht, ob Kepler 22b gasförmig, flüssig oder aus Gestein ist.
Der Planet ist den Angaben zufolge 2,4 Mal so groß wie die Erde und benötigt für eine Umrundung seines Sterns 290 Tage. Kepler 22b ist nicht der erste sogenannte Exoplanet, der in der bewohnbaren Zone eines anderen Sterns aufgespürt wurde. Im Mai hatten französische Astronomen den Planeten Gliese 581d als möglichen Kandidaten bestätigt, Schweizer Forscher wollen im August den 36 Lichtjahre entfernten HD 85512 b in einer bewohnbaren Zone im All lokalisiert haben.
Das Weltraumteleskop "Kepler" sucht seit März 2009 mit der größten Kamera, die jemals in den Weltraum gebracht wurde, nach einer zweiten Erde im All. Die nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannte Sonde kann mit ihrer 95-Megapixel-Kamera den leichten Dimmer-Effekt erfassen, der entsteht, wenn ein Planet von der Erde aus gesehen vor seinem Stern vorbeizieht. Fast alle Exoplaneten, die bisher entdeckt wurden, sind viel größer als die Erde und bieten keine Bedingungen, unter denen Leben möglich wäre.
Quelle: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
Kosmische Monster: Größte Schwarze Löcher aller Zeiten entdeckt
Größte schwarze Löcher aller Zeiten entdeckt
Amerikanische Astronomen haben die größten Schwarzen Löcher entdeckt, die jemals gesichtet wurden. Die kosmischen Monster, die sich in den Zentren zweier Riesengalaxien befinden, sind jeweils etwa zehn Milliarden mal so groß wie unsere Sonne. Die Beobachtung soll zur Lösung des Rätsels beitragen, wie sich Schwarze Löcher und Galaxien bilden.
[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]Eine der beiden Riesengalaxien NGC 3842 (im Bildhintergrund) und das Schwarze Loch, das sich in ihrem Zentrum befindet …
Gegen die beiden Schwarzen Löcher, die das Forscherteam um Nicholas McConnell und Chung-Pei Ma von der University of California in Berkeley gesichtet hat, wirkt das bisher größte entdeckte Exemplar wie ein Zwerg. Letzteres hat die 6,3 milliardenfache Größe unserer Sonne. Die beiden neu beobachteten Objekte hingegen sind rund zehn Milliarden mal so groß wie der Himmelskörper. Die beiden Monster befinden sich in den Zentren zweiter Riesengalaxien, von denen eine (NGC 3842 im Sternbild Löwe) rund 320 und die andere (NGC 4889 im Sternbild Haar der Berenike) 336 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Den verblüffenden Anblick haben die Astronomen drei Teleskopen zu verdanken: dem Hubble Space Teleskop, Gemini North und Keck 2. Die Ergebnisse wurden im britischen Fachjournal „Nature“ veröffentlicht.
„Diese beiden Schwarzen Löcher sind deutlich massiver als gedacht“, zitiert die Nachrichtenagenur AFP die Astronomen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Wachstum von Riesengalaxien und ihren Schwarzen Löchern von anderen Entwicklungsprozessen bestimmt wird als in kleineren Galaxien. Wahrscheinlich, heißt es weiter, handelt es sich um die Überreste einstiger sehr heller Galaxien, sogenannter Quasare, aus der Frühzeit des Universums. Der Grund, weswegen die Schwarzen Löcher bislang nicht entdeckt wurden liegt in dem Umstand, dass sich beide derzeit im Ruhestand befinden.
Dass das Universum Schwarze Löcher von der Größe der beiden neu entdeckten beherbergt, hatten die Forscher bereits angenommen – nun haben sie den Beweis. Beobachtungen dieser besonders großen Exemplare sollen nun Aufschluss darüber geben, wie sich Schwarze Löcher generell bilden und entwickeln. Noch immer haben Experten keine präzisen Antworten auf die folgenden Fragen gefunden: Wie entstehen Schwarze Löcher und wie hängt ihre Entstehung mit den zugehörigen Galaxien zusammen? Was von beidem ist zuerst da?
Astronomen gehen davon aus, dass sich vermutlich in den Zentren der meisten Galaxien Schwarze Löcher befinden. Zur Entstehung besonders massiver Exemplare existieren bisher mehrere Theorien. Am weitesten verbreitet sind die folgenden beiden: Ein kleineres Schwarzes Loch absorbiert aus einer nahegelegenen Spiralgalaxie eine große Menge Gas, bis es seine Größe erreicht hat. Oder aber die kosmischen Riesen bilden sich bei der Verschmelzung zweier linsenförmiger Galaxien, die in ihren Zentren Schwarze Löcher haben. Das Ergebnis ist eine kugelförmige Galaxie, die eine verschmolzene Riesen-Galaxie in ihrem Inneren trägt.
Die Entdeckung der größten Schwarzen Löcher aller Zeiten dürfte die Astronomie auf der Suche nach einer endgültigen Antwort einen großen Schritt weiter bringen.
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