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Originally Posted by Sm¡Le.
Es wiederspricht dir dahingehend, dass die Leute nicht 12 Jahre alt sind, sondern beiweitem älter und "lebenserfahrender". Dummheit hat keine Alterbeschränkung, wie man hier tagtäglich sieht.
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Dummheit ist nicht gleich Naivität. Und was sieht man hier tagtäglich? Man sieht hier tagtäglich viele kleine 12 Jährige, die irgendwelchen Unsinn posten.
Bestätigt meine Aussage eher :f
Naja..
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Als letzter Denkanstoß: Würde das nicht gegen i-welche pseudo "Menschenrechte" verletzen, die eh kein Staat einhält?
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Also willst du sie lieber ganz abschaffen?
Welche Staaten, neben den USA, halten sich denn in der westlichen Welt nicht daran?
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Ich kann nur von mir selbst ausgehen, im Normalzustand wie jetzt will ich weiterleben, aber ich habe keine Angst, nicht mehr da zu sein, weil ich überzeugt bin, dass diese Nicht-Existenz nicht schlimm ist (wie eine Narkose eben - schöner Vergleich).
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Es geht nicht darum, dass es schlimm ist, sondern, dass man nicht mehr da ist. Die meisten Menschen wollen gerne was tun. Das ist in der Nicht-Existenz nicht möglich. Dass du in deinem letzten Moment keine Angst haben wirst, bezweifle ich, denn das wäre mehr als unnatürlich. Woher kommen wohl Nahtoderfahrungen? Das Hirn schüttet sich selbst mit Hormonen zu, um sich selbst den eigenen Tod angenehmer/ertragbarer zu machen.
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Gut, wenn sich aus einer Anarchie immer ein Staat bildet, der eine obere Kontrollinstanz darstellt und Menschen Rechte und Vermögen an ihn abtreten, wer steht dann über dieser Kontrollinstanz? Schließlich könnte der Staat sich ja selbst bereichern, und die Menschen, die in ihm leben, müssen sich ja weiter an die Gesetze halten. Oder gilt das Prinzip der Staatsgewalten in dem Fall nicht mehr, und die Menschen dürfen den Staat stürzen?
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Staat ungleich Regierung.
Der Staat ist eine abstrakte Organisation, der wir alle beiwohnen. Wenn sich der Staat bereichert, bereichert sich das Volk de facto selbst.
Du sprichst nun von den Leuten, die zur Kontrolle im Dienst sind. Die können ihre Macht natürlich missbrauchen, weshalb die Monarchie in weiten Teilen der Erde auch gescheitert ist. Außerdem kann kein Mensch für sich beanspruchen, er wüsste alles und kann dementsprechend immer die richtige Entscheidung treffen. Daraus folgt das Demokratieprinzip. Durch Diskussion und freie Beteiligung eines jeden, der seine Rechte an die Staatsdiener abgetreten hat (übrigens ging es um Rechte, wie das Recht zur freien Gewaltausübung, nicht um Vermögen), soll die beste Lösung für alle gefunden werden. In einer Anarchie ist das nicht möglich.
Wie auch immer, da in der Demokratie alle Macht vom Volk ausgeht, kann es die Diener natürlich auch aus dem Amt entheben. Das ist kein Sturz, sondern streng genommen eine Entlassung. Ein Sturz wäre es, wenn das gesamte Volk sich entscheidet, dass Ordnung und Wohlstand doch scheiße sind und man die Organisation auflöst. Auch das ist möglich. Aber früher oder später wird wieder ein Staat entstehen und wenn es auch nur eine Diktatur desjenigen ist, der als Stärkster hervorgegangen ist. Denn Menschen wollen auf Dauer nicht in der absoluten Freiheit der Anarchie leben.
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Und wieder eine kleinkinder Diskussion über ein Thema, wo absolut keiner eine Ahnung hat.
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Und du hast sie! Belehre uns, großer Meister!
Was hat dann bitte eine Diskussion über Meinungen mit Ahnung zu tun?
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Was passiert den so alles auf der Welt, ist den alles sonst friedlich?!
Ich denke wir sollten uns erstmal auf unser Land konzentrieren, bevor wir über andere Urteilen.
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Hey, super, das ist aber nicht das Thema. Hier geht es nicht um Indien, sondern um eine allgemeine Diskussion über die Todesstrafe.
Was in meinem Land passiert, interessiert mich nicht mehr, als der Rest der Welt.