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Originally Posted by .Bench
Theoretisch wäre es ja möglich Spiele oder andere Produkte zu bewerten, die in den vergangen Aktionen nicht vergütet werden. Es reichen vermutlich auch schon wenige Sätze, um den Ruf der Seite wieder etwas zu bessern.
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Es geht doch in erster Linie nicht um den Ruf einer solchen Seite. Jedenfalls solange die Presse unter Nennung von billiger.de keinen Spießrutenlauf veranstaltet. Das Problem ist eventuell, dass Qualität und Nutzen der Bewertungen gesunken sind. Nicht in Bezug auf die Glaubwürdigkeit, sondern auf den Kosten-Nutzen-Effekt für billiger.de.
Die Bewertungen werden ja in erster Linie NICHT geschrieben um Kunden ein Produkt schmackhaft zu machen, sondern um ein gutes Ranking bei diversen Suchmaschinen zu bekommen. Sieben Jahre hat billiger.de dafür Bewertungen vergütet. Jetzt möchte man eventuell mal eine andere Strategie versuchen. Oder vielleicht sind "Roboter-Texte" inzwischen nicht mehr so schlecht wie früher. So das man auf Mithelfer in Menschengestalt in Zukunft komplett verzichten kann. Die Bewertungsaktionen dürften billiger.de im Jahr bestimmt 1/4 Million Euro gekostet haben (ausgeschüttete Honorare + Gewinnspiele + Mitarbeiter + Beratung durch Fachleute hinter den Kulissen).
In diesem Zusammenhang bin ich auf den folgenden Tagesspiegel-Text aus Januar 2018 gestoßen. Darin beklagen diverse Seiten die sich wie billiger.de mit Preisvergleichen befassen um einen Rückgang der Sichtbarkeit. Denn seit Herbst 2017 hat Google wohl neue Kriterien und Vergütungsregeln eingeführt. Seitdem haben die Portale ein Problem.
Quelle:
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