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Originally Posted by algernong
Google jetzt seit 5 Minuten und finde nur, dass sie 1968 fuer die Rechte von Schwarzen demonstriert hat.
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Als 18-Jährige bekämpfte Hillary die Bürgerrechte von Schwarzen. Heute versucht die Karrierelügnerin, Donald Trump in die Nähe von Rassisten zu rücken.
Hillary, die sich zum Heiland aller Minderheiten stilisiert, verriet nicht, dass sie den 2010 verstorbenen berüchtigten Rassisten, Senator Robert Byrd, einen „Freund und Mentor“ nannte. In Jugendjahren hatte Byrd in West Virginia für den KKK Mitglieder rekrutiert. 1964 hielt er als Kongressabgeordneter eine 14-stündige Rede, um die Verabschiedung der Bürgerrechte für Schwarze zu verzögern. (1) Im Gegensatz zu ihrem Herausforderer Bernie Sanders ging die junge Hillary damals nicht mit Martin Luther King und anderen afro-amerikanischen Idolen auf die Straße. Stattdessen unterstützte sie in jenem Jahr aktiv den erzkonservativen Republikaner Barry Goldwater, der unter anderem für eine Aufhebung der Bürgerrechte warb. (2) Im Übrigen sollen im Vokabular Clintons Schimpfworte wie „Nigger“ und „Judenbastard“ keine Ausnahmen sein.
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Quellen:
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