Besser spät als nie :x
Warum sollten einem die Leben von Tieren etwas bedeuten? Weil es unmoralisch wäre, wenn nicht? Wer definiert denn Moral? Wir selbst. In der Natur existiert kein Recht oder Unrecht, also müssen wir uns auch vor niemandem verantworten. Demnach zieht es nicht, der Mensch müsse sich einschränken, weil das "richtig" wäre. Er muss nur das, was er will. Und scheinbar wollen die wenigsten auf Fleisch verzichten.
Und wie soll er sich daran hindern, anderen Lebewesen einen Wert zuzuordnen? Indem man sagt "Tiere sind genau so viel wert wie wir" tut man es ja wieder.
Jedenfalls lässt sich alles, was durch den Fortschritt "schlechter" geworden ist, auch durch selbigen wieder aushebeln. Siehe meine Beispiele.
Du hast gefragt, wie wir es finden, dass Leute trotz Alternativen aus diversen Gründen Tiere töten. Einer dieser Gründe war Spaß.
Welche Alternative gibt es denn da zum Töten? Nicht töten macht diesen Leuten dann ja keinen Spaß und damit ist es keine Alternative. Er hat lediglich auf diese leere Phrase hingewiesen.
Andere Tierarten würden auch keine Rücksicht auf uns nehmen. In der Natur zählt hauptsächlich das eigene Überleben.
Egoismus? So funktioniert Evolution.
Man kann zudem nicht jedes tierische Produkt ersetzen, zumindest nicht in dem Maße, dass man die globale Nachfrage decken könnte.
Unwichtig, klärt sich gleich.Quote:
Was meinst du jetzt mit Notwehr? :O
Warum sollte er sich selbst behindern? Du drehst hier die Argumentation um und machst nen Zirkelschluss draus.Quote:
Er selbst? ;o
Warum sollten einem die Leben von Tieren etwas bedeuten? Weil es unmoralisch wäre, wenn nicht? Wer definiert denn Moral? Wir selbst. In der Natur existiert kein Recht oder Unrecht, also müssen wir uns auch vor niemandem verantworten. Demnach zieht es nicht, der Mensch müsse sich einschränken, weil das "richtig" wäre. Er muss nur das, was er will. Und scheinbar wollen die wenigsten auf Fleisch verzichten.
Und wie soll er sich daran hindern, anderen Lebewesen einen Wert zuzuordnen? Indem man sagt "Tiere sind genau so viel wert wie wir" tut man es ja wieder.
Bis auf die Tiere in Massentierhaltung geht es ihnen nicht viel schlechter. Evolution gabs schon immer, obs nun wir oder der Bär von nebenan sind.Quote:
Du hast mich da missverstanden,ich bin nicht so einer der behauptet das im Mittelalter oder sonst wann alles besser war.
Ich meinte eher die Lebensumstände für Tiere.
Jedenfalls lässt sich alles, was durch den Fortschritt "schlechter" geworden ist, auch durch selbigen wieder aushebeln. Siehe meine Beispiele.
Ja, es ist alles Gold was glänzt.Quote:
Ja,sie wollen Leute auf eine gute Sache,die dir leider egal ist,aufmerksam machen.
Ist ja so schlimm.
Du erinnerst dich nicht an deine eigenen Posts, kann das sein?Quote:
Wie wärs mit niemanden töten?...
Oder gehört töten zu deinen Alltag?
Du hast gefragt, wie wir es finden, dass Leute trotz Alternativen aus diversen Gründen Tiere töten. Einer dieser Gründe war Spaß.
Welche Alternative gibt es denn da zum Töten? Nicht töten macht diesen Leuten dann ja keinen Spaß und damit ist es keine Alternative. Er hat lediglich auf diese leere Phrase hingewiesen.
Gibt es nicht immer.Quote:
Andere Tests.
Das Leben wird immer ein Schlachthaus bleiben, selbst wenn alle Menschen Vegetarier werden.Quote:
Doch,wie überwachen der Schlachthäuser oder einfaches klares Denken das jedes Leben zu schätzen ist.
Das war ein überspitztes Beispiel, um zu verdeutlichen, dass nunmal diese Art der Populationsregulierung ebenso zu einem funktionierenden Ökosystem gehört, noch dazu hängt unsere gesamte Gesellschaft noch mehr oder weniger von Tieren ab. Wir wären nichtmal da, wo wir jetzt sind, wären wir ewig nur Beerensammler geblieben. Und ich bleibe lieber in meiner Zivilisation auf Kosten einiger Tiere, als einen Rückschritt zu machen.Quote:
Was redest du da für einen Unsinn? =O
Wer glaubt an eine Invasion von Tieren nur weil man sie nicht isst?
Andere Tierarten würden auch keine Rücksicht auf uns nehmen. In der Natur zählt hauptsächlich das eigene Überleben.
Egoismus? So funktioniert Evolution.
Man kann zudem nicht jedes tierische Produkt ersetzen, zumindest nicht in dem Maße, dass man die globale Nachfrage decken könnte.
Nein.Quote:
Ist kein Rassismus, das ist eine Erfahrung.