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Originally Posted by Amstaff_
Homosexualität bei Männern finde ich widerlich.
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Der Spruch könnte von nem pubertierendem Typen stammen, Schwule eklig aber sich dann Lesbenpornos reinziehen.
Überraschung, die Pornowelt hat nichts mit der Realität zu tun, und das gilt für beide Geschlechter.
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Ich verurteile es nicht (wie z.B. bei Pädos), aber mir ist es lieber wenn sie mir fern bleiben.
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Widerspruch, mehr gibs nicht zu sagen.
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Originally Posted by lolhii
Es ist immer geil wie deine Meinung die einzig richtige auf dieser Welt sein muss. Was macht deine Aussagen den zu keinem Bullshit? Das du und paar andere verwirrte Menschen erzählen das alles angeboren ist oder man sich das nicht aussuchen kann? Es ist einfach die Situation bzw. das Leben eines Menschen. Wirst du von niemandem geliebt willst du auch niemanden lieben (was man nicht kennt vermisst man nicht). Kommt nun ein bester Freund dazu ... naja.
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Weil es wahr ist du Lauch.
Sexuelle Orientierung ist angeboren, dass kann sich sogar im Kindesalter (vor-pubertäre Phase) andeuten.
Der zweite Teil stimmt auch nicht ganz, es kommt immer auf die seelische und psychische Verfassung an.
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Vielleicht hol ich hiermit ziemlich weit aus aber die ganzen "Verteidiger" der Homosexualität machen hier nichts anderes. Im Endeffekt hat das ganze jedenfalls für mich nichts mit Religion zu tun wie von dir jedesmal wiederholt. Woher kommt das eigentlich? Dieses Selbstvertrauen selbst "Bullshit" zu verbreiten und mit vollem Stolz alle anderen Meinungen nieder zu machen bis die andere Partei keine Lust mehr auf eine unnötige Diskussion hat.
Ich ekel mich davor mehr als vor alles anderem und damit ist alles außer hetero gemeint. Übrigens ist alles andere Bullshit denn ich bin allwissend Leute gebt es auf.
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Hör auf damit, du tust es selber.
Ist nun mal der Sinn einer
Diskussion seine Behauptungen zu begründen und zu verteidigen (ob sie stimmen oder nicht).
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Originally Posted by Jan²
Ich habe sogar noch ein - gut, nennen wir es leicht älteres - Lehrbuch, welches die Homosexualität als klinische Diagnose und damit als Krankheit führt.
1990 von der WHO geprüft und veröffentlicht.
Ein Glück sind wir mittlerweile weg davon und jeder kann tun und lassen was er will.
Zu meiner eigenen Einstellung muss ich aber sagen, dass das dann gerne ganz privat und intim ausgelebt werden darf. Ich gehe ja auch nicht in einschlägige Etablissements und profiliere mich dort, nur weil ich heterosexuell bin.
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Warum kommen viele Personen mit "privates Ausleben" ?
Denkt ihr Homopaare machen in der Öffentlichkeit mehr rum als Heteropaare?
Ich kann aus Erfahrung berichten das ich eher das Gegenteil gesehen habe.
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Originally Posted by Error-404
Ausgrenzung wie bei der Pestepidemie oder Leprakranke?
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Ja ich finde auch man sollte Homophobe ausgrenzen.
Eine Ursache weniger die soziale Ungleichheiten verursacht.
Und kann mir hier irgendwer mal verraten, warum bei diesem Thema das Wort 'Pädophilie' so oft vorkommt?
Wenn ihr diese zwei unterschiedlichen Sachen nicht mal auseinander halten könnt und noch versucht beide als psychische Krankheit darzustellen, dann haltet die Klappe (ich toleriere nicht Pädophilie).
Wenn man keine Ahnung hat, dann hat man nicht zu antworten.
Tut mir fast leid, aber das grenzt an Dummheit.
Heißt das jetzt etwa das ich und andere bi/homo-gepolte Personen krank sind? - Nein.
Der wahre kranke Abschaum seid ihr Homophoben, die Verursacher für soziale Ungleichheit, Missstände, Mobbing, Ausgrenzung, "Gleichsteller" von zwei fremden Richtungen (Bildungslücke?), fehlende Aufklärung der Kinder, sowie fremder Eingriff in die freie Entfaltung der Persönlichkeit.