Was kommt nach dem Nichts?

02/22/2012 20:06 Zatam#76
Oder man kriegt ein Leben im Himmel? ;D
02/22/2012 20:38 Miratro#77
Die Frage ist doch, wann taucht das "Nichts" überhaupt auf ;D :awesome:
02/22/2012 22:03 Achileus#78
Naja,was nach dem Tot kommt hat mich heute schon ganzen Tag genervt ... -,-

Ok nehmen wir an das wir nach dem Tot wiedergeboren werden!

Was wäre dann wenn nur noch z.B 2 Menschen leben würde und 1 Kind kriegen ist das dann wie bei mw3 das man respawnt wird denke nicht einer nach denn anderen :D.

Was ich glaube das wir in ein anderen Universum kommen was wieder ganz anders Lebt ganz anderes Zeitalter vielleicht auch andere Form für uns "Aliens".

Was ich auf dakeinfall glaube das Gott uns im Himmel schickt oder sonstiges .

Oder man ist nach dem Tod solange nichts bis alles wiederbeginnt(wenn keine anderen Universen gibt).Naja ,wie ich auch gesehen habe gibt es Sterne die länger als das Universum überhaupt exestiert das ist alles nicht sicher also im endeffekt kann eigl niemand sagen was wirklich passiert ist!!
02/22/2012 22:43 MrSm!th#79
Es gibt keine Sterne, die älter als das Universum sind.
02/22/2012 23:58 Meusel#80
Ich würde gern mal eine sehr gewagte These aufstellen (auch wenn ich schon ahne, dass ich dann geflamt werde):

Was wäre, wenn unser Denken sich nur die ganze Zeit an die Regeln hält, das es "gelernt" hat, einzuhalten.
Sprich alle "Naturgesetze" etc., die (und Achtung jetzt kommt's) von der >Menschheit< aufgestellt wurden, sind im Endeffekt nur Annäherungen von dem, was wirklich "existiert".

Ich denke da an so manche Theorien, die aufgestellt wurden, welche damals gegen das bisherige Denken liefen und deren Erfinder zuerst dafür ausgelacht wurden...
Wenn ich mich richtig entsinne gab es so ein Bsp. in der Chemie, als die Komplexchemie "erfunden" wurde...

Was ich damit sagen wollte, ist, dass wir unser Denken meiner Meinung nach zu sehr lenken/leiten lassen, von dem was wir als "wahrhaftig" oder "bewiesen" ansehen.

free your mind.
02/22/2012 23:59 Çh↑ckèÑ»®#81
Das sind Fragen die ich mir auch oft Stelle aber ich nie wirklich zu einem Schluss komme. Und das werde ich, glaube ich auch nie ;)

Vielleicht ist das nach dem Tot wie ein wachkomam,, dass man denken aber keine funktionen ausführen kann. Nur das kann ich mir nicht vorstellen. Ich glaube zwar in keinster weiße an Gott oder aber ich glaube irgendwie an die Wiedergeburt. Nur ich glaube, dass es da irgendwie einen wissenschaftlichen Hintergrund gibt und nicht, dass der Geist aufsteigt.


Aber ich befürchte, dass sind fragen die wir nie beantworten können.

Und ich werfe noch eine Frage in den Raum. Was bringt der Mensch? Alle Tiere haben ja irgendeinen Sinn aber der Mensch vernichtet und stört alles. Ist da irgendetwas schief gelaufen?
02/23/2012 00:05 Volltboon#82
Sich mit solchen Fragen die Zeit zu verschwenden ist Sinnlos, da wir mit unserer Technologie oder unserer von Filmen verdorbenen Fantasie eh nicht weit kommen
02/23/2012 00:07 Krakato2#83
Quote:
Originally Posted by Meusel View Post
Ich würde gern mal eine sehr gewagte These aufstellen (auch wenn ich schon ahne, dass ich dann geflamt werde):

Was wäre, wenn unser Denken sich nur die ganze Zeit an die Regeln hält, das es "gelernt" hat, einzuhalten.
Sprich alle "Naturgesetze" etc., die (und Achtung jetzt kommt's) von der >Menschheit< aufgestellt wurden, sind im Endeffekt nur Annäherungen von dem, was wirklich "existiert".

Ich denke da an so manche Theorien, die aufgestellt wurden, welche damals gegen das bisherige Denken liefen und deren Erfinder zuerst dafür ausgelacht wurden...
Wenn ich mich richtig entsinne gab es so ein Bsp. in der Chemie, als die Komplexchemie "erfunden" wurde...

Was ich damit sagen wollte, ist, dass wir unser Denken meiner Meinung nach zu sehr lenken/leiten lassen, von dem was wir als "wahrhaftig" oder "bewiesen" ansehen.

free your mind.
Licht ist langsam, die Sonne ist kalt und Atome sind in Wirklichkeit Eistropfen.
Die grundlegenden Regeln stimmen soweit schonmal überein, ab und an wird eine neue hinzu ergänzt, aber viel ändern wird sich da nichts.
In anderen Universen herrschen dafür natürlich aber auch wieder andere Gesetze, allerdings sind auch dort die kleinsten Teilchen Atome bzw deren Gegenstück, das Antiatom.
Eine Theorie wird aber schon richtig sein, jeder von uns merkt das bei seinem Tod.
02/23/2012 00:09 RebuY™#84
Nach dem Nichts kommt die "Zeit" und der "Raum"
02/23/2012 00:13 MrSm!th#85
Quote:
Originally Posted by Meusel View Post
Ich würde gern mal eine sehr gewagte These aufstellen (auch wenn ich schon ahne, dass ich dann geflamt werde):

Was wäre, wenn unser Denken sich nur die ganze Zeit an die Regeln hält, das es "gelernt" hat, einzuhalten.
Sprich alle "Naturgesetze" etc., die (und Achtung jetzt kommt's) von der >Menschheit< aufgestellt wurden, sind im Endeffekt nur Annäherungen von dem, was wirklich "existiert".

Ich denke da an so manche Theorien, die aufgestellt wurden, welche damals gegen das bisherige Denken liefen und deren Erfinder zuerst dafür ausgelacht wurden...
Wenn ich mich richtig entsinne gab es so ein Bsp. in der Chemie, als die Komplexchemie "erfunden" wurde...

Was ich damit sagen wollte, ist, dass wir unser Denken meiner Meinung nach zu sehr lenken/leiten lassen, von dem was wir als "wahrhaftig" oder "bewiesen" ansehen.

free your mind.
Das ist nicht nur deine Idee, sondern Fakt ;)
Es ist allgemeinhin bekannt, dass die Naturwissenschaften nur aus Beobachtung und Ableitung von Gesetzen bestehen.
Dass diese Gesetze der "Wahrheit" (sofern es diese überhaupt geben kann; hach ja, da wären wir wieder bei den Philosophen) entsprechen, behauptet auch niemand, oder wenn, dann nur sehr engstirnige Leute.

Quote:
Und ich werfe noch eine Frage in den Raum. Was bringt der Mensch? Alle Tiere haben ja irgendeinen Sinn aber der Mensch vernichtet und stört alles. Ist da irgendetwas schief gelaufen?
Kein Lebewesen hat einen für uns erkennbaren Sinn.
Das Universum käme auch ohne die Bäume auf unserer Erde aus.
Die sind wichtig für UNS, das heißt nicht, dass sie einen allgemeingültigen Sinn haben.
Selbst wenn sie den hätten, wären wir viel zu klein, um den zu erfassen.

Quote:
Licht ist langsam, die Sonne ist kalt und Atome sind in Wirklichkeit Eistropfen.
Die grundlegenden Regeln stimmen soweit schonmal überein, ab und an wird eine neue hinzu ergänzt, aber viel ändern wird sich da nichts.
Was für uns "schnell" ist, muss es noch lange nicht sein.

Du meinst eher, dass sich an unserer Ansicht nicht viel ändern wird. Denn ob die der Wahrheit entspricht, kannst du nicht wissen.
Außerdem ist auch die Ansichtsweise sehr engstirnig. Bei gewissen Dingen zweifle ich auch, dass sie jemals für uns existieren werden, dennoch besteht die Möglichkeit. Zu sagen, unsere aktuellen Naturgesetze hätten eine zeitlich unbegrenzte Gültigkeitsdauer ist ziemlich beschränkt. Das haben die Leute im Mittelalter schließlich auch gesagt.

Quote:
Nach dem Nichts kommt die "Zeit" und der "Raum"
Entweder hast du das Thema falsch verstanden oder die Raumzeit-Lehre.
Es geht nicht darum, was "chronologisch" gesehen nach dem großen "Nichts" kam (sprich Urknall und damit Raum und Zeit), sondern darum, was hinter Raum und Zeit, also außerhalb des Universums auf einen wartet.
Also wie gesagt, entweder hast du die Frage falsch verstanden oder du hast einen ziemlichen Denkfehler.
Außerhalb von Raum und Zeit kann schlecht Raum und Zeit kommen :P
02/23/2012 00:16 Krakato2#86
Quote:
Originally Posted by MrSm!th View Post
Das ist nicht nur deine Idee, sondern Fakt ;)
Es ist allgemeinhin bekannt, dass die Naturwissenschaften nur aus Beobachtung und Ableitung von Gesetzen bestehen.
Dass diese Gesetze der "Wahrheit" (sofern es diese überhaupt geben kann; hach ja, da wären wir wieder bei den Philosophen) entsprechen, behauptet auch niemand, oder wenn, dann nur sehr engstirnige Leute.
Grundlegende Dinge stimmen aber überein, so beispielsweise auch die Gravitation, ohne die wir nicht lebensfähig wären.

Quote:
"Was für uns "schnell" ist, muss es noch lange nicht sein."
Wir kennen aber keine größere Geschwindigkeit, außer natürlich die bei 2 aus einem Punkt entspringenden Quanten, die unendlich schnell denselben Zustand annehmen.
02/23/2012 00:21 MrSm!th#87
Quote:
Grundlegende Dinge stimmen aber überein, so beispielsweise auch die Gravitation, ohne die wir nicht lebensfähig wären.
Stimmen überein mit WEM ODER WAS?

Quote:
Wir kennen aber keine größere Geschwindigkeit, außer natürlich die bei 2 aus einem Punkt entspringenden Quanten, die unendlich schnell denselben Zustand annehmen.
Wer hat uns zum Maß aller Dinge erklärt?
02/23/2012 00:26 Krakato2#88
Quote:
Originally Posted by MrSm!th View Post
Stimmen überein mit WEM ODER WAS?

Wer hat uns zum Maß aller Dinge erklärt?
1. Die Gravitationsgesetze sind gültig mit den Beobachtungen vieler Wissenschaftler und jedem, der schonmal gesehen hat, wie etwas vom Baum runterfällt, so einfach ist das, wären sie das nicht, hätte sich keine Atmosphäre um die Erde herum gebildet.

2. Wir haben annähernd einen Teil von 3 Milliarden Lichtjahren beobachten können und uns dabei einiges an Wissen aneignen können.

Kommt mir wirklich so vor, als ob du sagen willst, dass Menschen überhaupt keine Ahnung haben und alles einer Art übermächtigen Kreatur entspringt.
02/23/2012 00:32 MrSm!th#89
Quote:
1. Die Gravitationsgesetze sind gültig mit den Beobachtungen vieler Wissenschaftler und jedem, der schonmal gesehen hat, wie etwas vom Baum runterfällt, so einfach ist das, wären sie das nicht, hätte sich keine Atmosphäre um die Erde herum gebildet.
Ich seh schon, es macht keinen Sinn, mit dir darüber zu philosphieren.
Quote:
2. Wir haben annähernd einen Teil von 3 Milliarden Lichtjahren beobachten können und uns dabei einiges an Wissen aneignen können.

Kommt mir wirklich so vor, als ob du sagen willst, dass Menschen überhaupt keine Ahnung haben und alles einer Art übermächtigen Kreatur entspringt.
Menschen haben überhaupt keine Ahnung und das Universum ist übermächtig (keine Kreatur) im Vergleich zu uns.
Wer das nicht wahrhaben will, ist größenwahnsinnig.

edit:

Btw. haben wir immer noch nicht den Grund für Masse/Gravitation gefunden ;)
02/23/2012 14:39 Krakato2#90
Quote:
Originally Posted by MrSm!th View Post
Ich seh schon, es macht keinen Sinn, mit dir darüber zu philosphieren.

Menschen haben überhaupt keine Ahnung und das Universum ist übermächtig (keine Kreatur) im Vergleich zu uns.
Wer das nicht wahrhaben will, ist größenwahnsinnig.

edit:

Btw. haben wir immer noch nicht den Grund für Masse/Gravitation gefunden ;)
Oder wir reden aneinander vorbei. Ich sehe den Menschen als wissbegieriges Lebewesen an, welches zwar noch eine ganze Menge zu lernen hat, aber dennoch Fortschritte macht.
Außerdem haben sie das Grobe und Ganze verstanden, beispielsweise, dass das Universum aus Materie, dunkler Materie und einer ganzen Menge unterschiedlicher Energieformen besteht.
Darüber hinaus ist das Universum einfach und stabil aufgebaut, deswegen werden wir mit nahezu grenzender Wahrscheinlichkeit auch keine viereckigen Sterne sehen, zumindest nicht in diesem Universum.
Und Erforschern Größenwahn bescheinigen zu wollen ist ja schon fast beleidigend.

Und zum letzen Punkt:
Man weiß noch nicht, weshalb die Gravitation wirkt (erste Erklärungsversuche weisen auf sogenannte Gravitons hin), allerdings sieht man ja, dass sie wirkt.