Was studieren die denn? Gut kenne auch einige Freunde, denen es ähnlich geht. Als Informatik-Student muss/musste ich jede Woche 3 Hausarbeiten abgeben. Blieb wenig Zeit zu feiern wenn man nicht gerade etwas davon abschreiben wollte/nicht erledigen wollte.Quote:
Ach, ich kenne sehr viele die Studieren die gefühlt 3-4x die Woche in die Uni gehen für 4-5 Stunden und sonst nicht machen. Jeden Donnerstag auf deine Studi Party gehen und Ihr leben genießen.
Mechanical engineering, BWL und Energiewirtschaft so irgendwie.Quote:
Was studieren die denn? Gut kenne auch einige Freunde, denen es ähnlich geht. Als Informatik-Student muss/musste ich jede Woche 3 Hausarbeiten abgeben. Blieb wenig Zeit zu feiern wenn man nicht gerade etwas davon abschreiben wollte/nicht erledigen wollte.
Naja die Woche hat 7 Tage, 3 Hausaufgaben sind 3 Tage weniger. Kann man immer noch 4 mal die Woche Feiern gehen.Quote:
Was studieren die denn? Gut kenne auch einige Freunde, denen es ähnlich geht. Als Informatik-Student muss/musste ich jede Woche 3 Hausarbeiten abgeben. Blieb wenig Zeit zu feiern wenn man nicht gerade etwas davon abschreiben wollte/nicht erledigen wollte.
Die BWLer in Mainz oder Darmstadt genießen auch ihre Freiheit.Quote:
Mechanical engineering, BWL und Energiewirtschaft so irgendwie.
Einige lernen halt auch sau viel, aber der Großteil macht nen larry
Grundsätzlich stimmt das in der Theorie schon, praktisch jedoch hält man sich selten dran, vor allem dann wenn die Aufgaben doch recht lange Zeit in Anspruch nehmen. Man kann für ein eine Abgabe in etwa 2 Tage (â 3 bis 4 Stunden) einkalkulieren. Bei den zwei anderen dafür reicht 1 Tag aus.Quote:
Naja die Woche hat 7 Tage, 3 Hausaufgaben sind 3 Tage weniger. Kann man immer noch 4 mal die Woche Feiern gehen.
3-4 Stunden am tag ist doch nix, da kann man auch gut feiern gehen. Aber ich mach eh lieber alles an einem Tag, auch wenn man dann 8-10 Stunden dran sitzt.Quote:
Die BWLer in Mainz oder Darmstadt genießen auch ihre Freiheit.
Grundsätzlich stimmt das in der Theorie schon, praktisch jedoch hält man sich selten dran, vor allem dann wenn die Aufgaben doch recht lange Zeit in Anspruch nehmen. Man kann für ein eine Abgabe in etwa 2 Tage (â 3 bis 4 Stunden) einkalkulieren. Bei den zwei anderen dafür reicht 1 Tag aus.
Unterschätzen tue ich es auf jeden Fall nicht, auch wenn sich unsere Profs & Tutoren über BWL'er lustig machen.Quote:
3-4 Stunden am tag ist doch nix, da kann man auch gut feiern gehen. Aber ich mach eh lieber alles an einem Tag, auch wenn man dann 8-10 Stunden dran sitzt.
Und unterschätz keine BWL'er, viele von denen meinen echt das das was sie machen schwer ist und sitzen auch wirklich 20-30 Wochenstunden am lernen und VL's
Das liegt meist daran das grundsätzlich ihre module recht simpel sind, sie arbeiten trotzdem super viel, haben dann aber auch den anspruch eine 1 vorm komma zu habenQuote:
Unterschätzen tue ich es auf jeden Fall nicht, auch wenn sich unsere Profs & Tutoren über BWL'er lustig machen.
Erinnere mich noch an die Einführung für die Neuen (1. Semester). Die 5. oder 6. Folie ging direkt los mit Witzen über BWL'er. Muss zugeben, musste auch schmunzeln. Kam auch unerwartet.Quote:
Das liegt meist daran das grundsätzlich ihre module recht simpel sind, sie arbeiten trotzdem super viel, haben dann aber auch den anspruch eine 1 vorm komma zu haben
Wie ist da denn Arbeit definiert? Nur Kram für das Studium oder auch Arbeiten im Betrieb während des Studiums? Ich weiß nicht wie es bei "nomalen" Studenten aussieht, vielleicht können diese ja etwas dazu sagen wieviel Stunden in der Woche für Vorlesungen explizit drauf gehen + zuhause lernen. Aber zumindest bei mir als dualer Student waren es halt 40 Stunden in der Woche betriebliche Arbeitszeit, wo wir für die Vorlesungen freigestellt wurden. Hausarbeiten und lernen findet alles in der Freizeit statt dann zusätzlich zu diesen 40 Stunden im dualen Studium (außer der Betrieb lässt dies während der Arbeitszeit zu).Quote:
So gut wie kein Student arbeitet 40 Stunden pro Woche. Durchschnitt 25 Stunden. Informatik bei der anderen Studie war IIRC durchschnittlich 20 Stunden.
Kein einziger der Studenten, die teilgenommen haben, haben 50 Stunden oder mehr pro Woche gearbeitet; das wenigste waren 9 Stunden (die auch bestanden haben). Min und max liegen also auch sehr weit auseinander.
Nicht so relevantes, aber auch interessantes Ergebnis: investierte Zeit und Note haengen kaum zusammen.
Die Studie bezieht sich nur auf "normale" Studenten. Klar, ein duales Studium mit geregelter Arbeitszeit sieht da anders aus.Quote:
Wie ist da denn Arbeit definiert? Nur Kram für das Studium oder auch Arbeiten im Betrieb während des Studiums? Ich weiß nicht wie es bei "nomalen" Studenten aussieht, vielleicht können diese ja etwas dazu sagen wieviel Stunden in der Woche für Vorlesungen explizit drauf gehen + zuhause lernen. Aber zumindest bei mir als dualer Student waren es halt 40 Stunden in der Woche betriebliche Arbeitszeit, wo wir für die Vorlesungen freigestellt wurden. Hausarbeiten und lernen findet alles in der Freizeit statt dann zusätzlich zu diesen 40 Stunden im dualen Studium (außer der Betrieb lässt dies während der Arbeitszeit zu).
Wenn ich jetzt aber mal nur von den Vorlesungen bei uns ausgehe waren das je nach Wahlmodullage etc. zwischen 15 und 20 Stunden grob überschlagen, zzgl. dem für Hausarbeiten und nacharbeiten. Da sind 25 Stundne dann auch nciht mehr allzuweit weg.