ach seien wir doch ehrlich
Fühle ich - auch wenn es ein aktuelles und doch recht wichtiges Thema ist, es wird zum Teil sehr anstrengend. Vor allem deswegen, weil man es auf jeder Seite sieht, sogar dort, wo man es eigentlich kaum erwartet.Quote:
Ja unsere Zahlen verdoppeln sich nur alle 10 Tage oder so hab ich letztens gehört. Ich befasse mich mittlerweile gar nicht mehr so mit dem Thema weil es einfach nur anstrengend ist. Vor allem weil die Leute einfach sagen: „mach dich selber schlau!“ :rolleyes:
Der R0 liegt aber aktuell bei 1. ob das gut ist lässt sich schwer beurteilen.
Guter Gedanke, jedoch zu realitätsfern und philosophisch. Der Gedanke würde vorsehen, dass wir Menschen eine perfekte Existenz sind welche ihre Fehler eigenständig lösen kann. Das sind wir aber nicht.Quote:
Die corona Zeit hat mir sehr deutlich gezeigt, dass die Perspektiven schlaggartig sind. Für uns ist Corona ein Virus, wogegen für die Erde Corona gar nichts ist. Schrauben wir das ganze hoch, sind wir für die Erde ein Virus. Aber was für die Erde ein Virus ist, ist für das Universum gar nichts.
Das ganze kann man wie ein Kreislauf hochschrauben, aber lediglich nur eine Theorie. Das beängstigende an der Sache ist die Freiheit unserer Vorstellung/Fantasie. Wir haben gelernt uns selbst mit Dingen zu beschäftigen, um uns vom Eigentlichen abzulenken. Unser System, Gefühle und Sorgen die durch unser eigenes System existieren und ohne System gar nicht existieren würden.
Wie man so schön sagt:
Je beschäftigter ein Mensch, desto eträglicher die Sinnlosigkeit der Gesellschaft.
Wir durften alle miterleben wie das stoppen unserer Gesellschaft dazu beigetragen hat, dass die Erde sich erholt. Jedoch sind wir wie programmierte Wesen die nur ein einzigen Weg einschlagen können, weil die Abhängigkeit vom System so brutal ist ... das wir wie Viren funktionieren. Corona wirkt wie ein antibakterielle Pille ... wir wurden kurzzeitig lahmgelegt ... doch ändern nichts an unserem Verhalten.
Wenn wir zum Thema der Perspektive zurückgreifen, ist das Prinzip ziemlich einfach zu verstehen. Eine gewisse Abhängigkeit zu bestimmten Dingen "kann" gut sein ... aber auch schlecht. Je tiefer die Abhängigkeit, desto unrealistischer scheinen die Wege die zur Trennung der Abhängigkeit gehören.
Wir sehen es als selbstverständlich eine Erde zu haben auf der wir atmen können, genau wie ein Kind es als selbstverständlich sieht ein Zuhause zu haben.
Es gibt gute und schlechte Bakterien und wir haben uns entschieden ein schlechtes zu sein.
Aber jetzt ist die Frage wie wir perfekte Existenz definieren? Ich finde wir Menschen sind eine sehr schlaue Spezies, schlau genug um zu wissen was schädlich und was nicht schädlich ist. Das Prinzip unseres Systems basiert auf den Fokus für sich selbst zu leben. Für die Menschen und andersrum.Quote:
Guter Gedanke, jedoch zu realitätsfern und philosophisch. Der Gedanke würde vorsehen, dass wir Menschen eine perfekte Existenz sind welche ihre Fehler eigenständig lösen kann. Das sind wir aber nicht.
Kaufst du noch vor Ort in Geschäften Klamotten? Die ganzen Online-Shops liefern noch aus und sind oft preisgünstiger als die Shops vor Ort - vor allem auf Ketten wie H&M kann man eh verzichten.Quote:
Die Zahl der Infizierten geht zwar runter, aber sobald 1 Infizierte in Deutschland existiert (ohne Symptome), und die ganzen Sachen gelockert werden, so wird das ganze wieder los gehen. Zumal wir ja eh laut Dunkelziffer schon bei 1 Million Infizierten sind. Lächerlich ist es, das sich plötzlich JEDER um die Hygienemaßnahmen kümmert, hat damals niemanden gejuckt.. Ich sage nur die unzähligen Leute die sich nicht mal nach der Toilette die Hände waschen..
By the way, find ich es mega toll wenn alle Kleidungsgeschäfte zu haben, und man dringend neue Klamotten brauch. Soll ja bald dahingehend gelockert werden, das, dass Lebensmittelsystem (1 Einkaufswagen = 1 Person) auch auf solche Geschäfte angewendet werden soll. (Quasi begrenzte Kundschaft im Laden).
|
|