Hallo zusammen,
zunächst kann ich jedem empfehlen ein Studium zu beginnen sofern die Motivation und der Ehrgeiz dafür vorhanden ist. Man sollte sich vorher nur Fragen ob das Studium Sinn macht. Aus meinem Freundes und Bekanntenkreis kenne ich leider ein paar Beispiele, bei denen die betroffenen sich darüber keine Gedanken gemacht haben. Um mal ein paar Beispiele zu nennen:
- Geschichtsstudium absolviert und anschließend keinen Job gefunden, nun arbeitet er im Einzelhandel.
- Bester Freund/in oder Partner/in studiert XYZ auch und daher wurde das gleiche gewählt.
Es gibt sicherlich noch viele andere Beispiele. ;-)
Ich habe auch zunächst eine Schulische Ausbildung + Fachabi als "Informationstechnischer Assistent" absolviert (3 Jahre, 2008 - 2011)
Anschließend begann ich das Bachelor Studium an einer Fh im Studiengang "Informationstechnik" (Regelstudienzeit: 7 Semester, 2011 - 2015, Bachelor of Engineering)
Nach meinem Bachelor bin ich auf eine Technische Universität gewechselt und mache aktuell dort mein Master Studium im Studiengang "Elektrotechnik u. Informationstechnik", welches ich voraussichtlich nächstes Jahr absolvieren werde.
Mit meiner Entscheidung des Studiums bin ich glücklich, ich würde das immer wieder studieren wollen. Zu der Frage wie anspruchsvoll so etwas ist, ja es kommt immer darauf an was und vor allem wo man etwas studiert. Ich habe gemerkt das die Technische Universität deutlich höhere Anforderungen an die Studenten hat als die FH. Aus subjektiver Sicht würde ich behaupten das sämtliche MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Studiengänge schwer bzw. anspruchsvoller sind. Wenn ich das so im Freundeskreis betrachte, wie viel Freizeit so manch einer hat der Soziale Arbeit studiert, dann kann man schon neidisch werden ;-)
zunächst kann ich jedem empfehlen ein Studium zu beginnen sofern die Motivation und der Ehrgeiz dafür vorhanden ist. Man sollte sich vorher nur Fragen ob das Studium Sinn macht. Aus meinem Freundes und Bekanntenkreis kenne ich leider ein paar Beispiele, bei denen die betroffenen sich darüber keine Gedanken gemacht haben. Um mal ein paar Beispiele zu nennen:
- Geschichtsstudium absolviert und anschließend keinen Job gefunden, nun arbeitet er im Einzelhandel.
- Bester Freund/in oder Partner/in studiert XYZ auch und daher wurde das gleiche gewählt.
Es gibt sicherlich noch viele andere Beispiele. ;-)
Ich habe auch zunächst eine Schulische Ausbildung + Fachabi als "Informationstechnischer Assistent" absolviert (3 Jahre, 2008 - 2011)
Anschließend begann ich das Bachelor Studium an einer Fh im Studiengang "Informationstechnik" (Regelstudienzeit: 7 Semester, 2011 - 2015, Bachelor of Engineering)
Nach meinem Bachelor bin ich auf eine Technische Universität gewechselt und mache aktuell dort mein Master Studium im Studiengang "Elektrotechnik u. Informationstechnik", welches ich voraussichtlich nächstes Jahr absolvieren werde.
Mit meiner Entscheidung des Studiums bin ich glücklich, ich würde das immer wieder studieren wollen. Zu der Frage wie anspruchsvoll so etwas ist, ja es kommt immer darauf an was und vor allem wo man etwas studiert. Ich habe gemerkt das die Technische Universität deutlich höhere Anforderungen an die Studenten hat als die FH. Aus subjektiver Sicht würde ich behaupten das sämtliche MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Studiengänge schwer bzw. anspruchsvoller sind. Wenn ich das so im Freundeskreis betrachte, wie viel Freizeit so manch einer hat der Soziale Arbeit studiert, dann kann man schon neidisch werden ;-)