Ich möchte hier eine Aussage des ungarischen Präsidenten zitieren, die leider in den deutschen Medien selten auftaucht, lediglich die Reaktion darauf wird überall genannt.
Wer der Verursacher des Problems ist, ist für Orbán auch klar: Deutschland. "Das Problem ist nicht europäisch", sagt er. "Das Problem ist deutsch.Alle wollen nach Deutschland", so Orbán.
Was in Deutschland als "Willkommenskultur" gefeiert wird, versteht Orbán, wie vielleicht auch viele Flüchtlinge, als Einladung: "Jeder europäische Politiker handelt verantwortungslos, der Einwanderer Hoffnungen auf ein besseres Leben macht und dazu ermuntert, alles zurückzulassen, um unter Einsatz ihres Lebens in Richtung Europa aufzubrechen", schreibt er in der FAZ.
(Quelle: swp, n-tv)
Wenn diese Flüchtlinge froh sind, aus ihrem Land raus zu sein, wieso muss es dann unbedingt Deutschland sein?
Eine Grafik vorher hat bewiesen, dass auf ihrem Weg ziemlich viele "sichere" Länder liegen.
Ziele sind aber bewusst Deutschland und England.
Ich versteh nicht, wieso man diesen Aspekt so ignorieren kann. Weil er nicht ins Argumentationsschema passt?
Diese Leute möchten dort gehen, weil sie ihre Situation verbessern wollen.
Und hier unterscheiden sich die Flüchtlinge in meinen Augen nicht von Einwanderern.
Wieso wandert jemand aus? Weil er sich einen persönlichen Vorteil erhofft.
So, je mehr Flüchtlinge, desto mehr schwarze Schafe, das ist völlig normal.
Problematisch ist auch das Verhalten der dt. Politik. In meinen Augen versucht man immernoch zwanghaft der Welt zu beweisen, wie sehr sich Dt. gewandelt hat. Dass es dabei schon in Rassismus gegen die eigene Bevölkerung ausartet, ist mir hier unverständlich. (Gewagte These, aber wenn man sofort bei einer kritischen Haltung als "Nazi" denunziert wird, ist das kein Deut besser, als tatsächlich dieser Fraktion zuzugehören.)
Und so ganz richtig ist das auch nicht. Die Türkei hat ziemlich viele Flüchtlinge aufgenommen.
Italien kämpft schon immer mit "illegalen Einwanderern" und pocht regelmäßig auf Unterstützung.
Kehren wir aber zur Ursache zurück:
Dass sich England weigert zu helfen, finde ich heftig. Wer hat dort das Land denn unterworfen und ausgebeutet(neben Frankreich)? Von den Erträgen zehren, aber dann nicht helfen, wenn das, was gesät wurde, nicht (oder falsch) keimt?
Wer liefert denn Waffen? (
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Wer unterstützt dort die Kriege/ "politische Umstrukturierungen"?
Dementsprechen sehe ich England, Frankreich und Deutschland auch in der Pflicht, die Menschen von dort aufzunehmen!
Die deutsche Asylpolitik ist mir auch unverständlich.
Ich mein, die Flüchtlinge sind auch nicht dumm. Hier darf niemand ausgewiesen werden, der kein Ausweis besitzt. So, der "Wirtschaftsflüchtling" (was ein dummes Wort) aus einem "sicheren" Herkunftsland wirft seine Dokumente in den nächsten Fluss und gibt sich als Syrer aus.
Bei uns im Ort werden Familien aus den Sozialwohnungen geworfen, die (eine türkische Familie, schlechte Dt. Kentnisse, der Vater aufgrund Krankheit arbeitsunfähig) kein dt. Vermieter aufgrund der "schlechten" wirtschaftlichen Lage aufnimmt, nur um Asylanten rein zu stecken.
Wenn man diesen Leuten Unterkunft gewährt, ist es schön und gut, aber dafür andere, hilfsbedürftige Personen diese verwehren?
Andererseits wurde eine Familie im Nachbarort nach Jahren hier in Dt. urplötzlich des Landes verwiesen! Die älteste Tochter stand kurz vorm Abitur, die Eltern unterhielten ein ertragreiches Geschäft, waren allseits beliebt, sprachen perfekt deutsch, hatten sich integriert.
Wenn wir es endlich schaffen würden, den Anreiz im Ausland zu unterdrücken, dann behaupte ich, kommen nurnoch die "wirklichen" Flüchtlinge hierher, die
jede Unterstützung verdient haben!
Als ich heute Morgen das erste Mal die "Geschichte" zu dem verunglückten Jungen gelesen habe, standen mir die Tränen in den Augen.
Das zweite Mal, als ich erfahren hab, dass die Geschichte nicht ganz wahr ist.
(
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Man sollte diese verf*** Schleuser alle hochnehmen und aufknüpfen. Wie da mit der Angst der Menschen Geld gemacht wird...
Und die Rettungsorganisationen, die mittlerweile schon kurz vor der Küste warten, verschlimmern dies ja nur!
Wenn man dort Einstätze plant, dann doch bitte entlang der dortigen Küste, um so den Schleusern wenig Möglichkeiten zu bieten! Dadurch würden sich ziemlich viele Leben retten lassen!
Andersherum sollte aber auch gelten:
Wer von den Antragstellern gewalttätig auffällt, sollte sofort des Landes verwiesen werden.
Davon profitiert jede Seite. Die "echten" Flüchtlinge werden weniger angefeindet, die Prüfung geht schneller, da einige Fälle nun wegfallen, und man bietet rechten Bewegungen keine Angriffspunkte.