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Originally Posted by Castiel'
"Als Grooming wird die gezielte Kontaktaufnahme Erwachsener mit Minderjährigen in Missbrauchsabsicht bezeichnet, indem stufenweise ihr Vertrauen erschlichen wird"
Finde aber jetzt persönlich nichts mit LGBTQ?
Also kp, schwule und Lesben jucken mich halt Null. Alles darüber hinaus, mit den 3129312 Geschlechtern, ist dann auch für mich irgendwo too much. Aber jeden halt unter eine Schublade zu stecken ist dann auch dämlich. Fängt ja an wie die Verallgemeinerung von RTL das jeder Amokläufer Shooterspiele zockt.
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(TQ+) streben überdurchschnittlich oft Jobs an, die mit Kleinkindern zu tun haben und belästigen diese dann mit ihren eh "Ideen". Alles unter dem Deckmantel der Toleranzförderung und schon ist dieses rosarot und wunderbar und muss noch vom LGBTq+ Topf gesponsert werden.
Auch schreiben sie gezielt Bücher für Kleinstkinder, wie das Meerjungfrau Teil, bei dem es nicht darum geht, dass das Kind zur Meerjungfrau transitioniert, sondern explizit um das Junge zu Mädchen und geben dabei noch anweisungen, dass Jungs, die äußern, dass ihnen diese Vorstellung nicht gefällt, unterbrochen werden sollen, da diese Meinung möglichst nicht geäußert werden soll, aber in die andere Richtung, da gibt es Lob.
Für mich ist das gezielter Missbrauch von Kleinstkindern, ganz klare Sache, insbesondere das abbrechen von Missfallen dieser Ideen und Loben von Gefallen, das ist nichts anderes als Manipulation und hat in diesem Berufsfeld nichts zu suchen und müsste Arbeitsverbote mit sich ziehen.
Auch immer wieder fallen verurteilte Pädophile in LGBTQ+ NGOs auf, dort auch
nicht selten in Schlüsselpositionen und auch mal gerne explizit auf jüngere Bezogen, in ihrem Wirken.
Es ist einfach so und das kann man deutlich sagen. Innerhalb der LGBTq+ ist man sehr sehr offen für die Pädophilen und dort geht es eher darum, dass man doch Verständnis für diese entwickeln sollte, weil es ja doch auch nur "Liebe" ist und man damit angeblich ja auch schon geboren würde und eigentlich sind Pädophile in unserer Gesellschaft die Opfer und nicht die Täter.
So in etwa ist der Ton.
Des intensiviert sich, wenn das TQ+ mit von der Partie ist, die Kreise, die sich explizit auf LGB beziehen und sich von TQ+ distanzieren, dort findet man diese Verharmlosung der Pädos zwar auch mal hier und da, aber wesentlich seltener.
TQ+ ist es halt auch wichtig, dass geistige Störungen für ihr Wohlbefinden als "normal" deklariert werden, da gibt es kein wirkliches Ende, außer konservativ oder rechts zu sein, da wollen diese Kreise am liebsten direkt die Todesstrafe für falsches denken.
Inzwischen gibt es dort auch das "R-Wort" weil man retardierte Leute nicht mehr retardiert nennen soll, da retadiert zu sein, schließlich einfach nur normal ist usw.
Für die ist eigentlich fast alles "new normal" bzw. soll so gesellschaftlich akzeptiert werden. Das ewige Ziel der Toleranz, wo man seine Suizidstatistik immer wieder drauf abwälzt, dass es nur an fehlender Toleranz liegen würde, aber je mehr Toleranz, desto mehr suizidieren die Leute aus dem Spektrum sich auch, weil der einfacher werdende Zugang zu Pubertätsblockern und Verstümmelungen hinterlassen ihre Spuren und keine Toleranz der Welt kann dir helfen, wenn du in den Spiegel schaust und siehst, dass du einfach nur beschissen aussiehst und du dies dir eigenhändig zugefügt hast.
Deswegen hassen die Woke(moderne) Linken auch China so extrem, weil China zwar schon ne hohe Bandbreite an Sozialismus hat, aber die ganze Woke Kultur ist dort strengstens verboten, man kann sagen, zum Schutz der eigenen Bevölkerung.
Altlinke, die Russland und China zugeneigt sind, zählt man inzwischen auch einfach zu den rechtsextremen Nazis.
Auch fällt auf, dass in der LGBTq+ Szene ein ganz großer Hass verspürt wird, auf alle die "Heteronormativ "Cis"" sind, damit ist man zwar wirklich und natürlich am häufigsten geboren, aber die behandeln dies wie eine Sünde quasi, wenn man ihre Kreise wie eine Sekte behandeln würde.
Die Anti "R-Wort" Kreise haben das auch übernommen, dort gibt es des böse "Neuronormativ" sein.
Die beiden Kreise vermischen sich auch mehr und mehr, mir ist aufgefallen, dass echt viele low functional Autisten sich ins Trans und Nonbinary reinziehen lassen, wohl sich daraus versprechen, damit ihre limitiertes Sozialleben aufwerten zu können, bis sie merken, dass es dort nicht viel Soziales echtes Leben gibt, außer im Internet "social media" tagtäglich zu weinen, wie gemein die Gesellschaft ist und sich mit seinen mitleidenden gigantische selfconfirmation bias bubbles aufzubauen.
Ich betone hier auch extra low functional Autisten, bei den Aspergern und andere, findet man tatsächlich sogar große Ablehnung, im Vergleich, zu dem ganzen Themenkomplex "R-Wort wie QT+", ist auch interessant zu beobachten.
Deswegen interpretiere ich meine Beobachtungen so, dass die Toleranz von QT+ den Betroffenen tatsächlich sogar mehr Schaden zufügt als hilft, aber ich weiß, steile These.