> Trittst du weiter in die Hütte ein und stellst Styler Hasso zur Rede
Äußerst verwundert von diesem unverhofften Wiedersehen schwirren dir tausend Fragen im Kopf herum. Langsam hebst du deinen Arm und streckst deinen Zeigefinger in Richtung vom Styler Hasso, die Wut steigt langsam in dir an: ?Du! Du bist doch dieser Typ der mir damals erschienen ist als ich vom 1. Stock gefallen war!?
?Ey krass du kannst dich ja sogar daran erinnern, voll geil aldä!?, hörst du ihn zischen.
Deine Wut steigt immer mehr an, bereit ihn bis aufs letzte auszufragen: ?Ich war daran zu verrecken an dem Tag und du hast keinen Finger gerührt um mir zu helfen! Was bist du für ein?.? ? ?Halte ein!?
Du verstummst.
Eine tiefe stimme ertönte hinter Styler Hasso, verwundert auf das plötzliche Erscheinen dieser Person bist du sprachlos und versuchst hinter Hasso die Person zu sichten.
Die Person, die sich nun langsam in Richtung eines kahlen Stuhls bewegt, scheint alt zu sein, so alt das er schon einen Krückstock verwendet, um in Richtung des Stuhls zu humpeln.
Du erkennst alte, lange Kleider, eine Kapuze verbirgt das Gesicht.
?Nun denn, ich habe dich schon erwartet?, brummt der alte Mann.
Du stehst immer noch kerzengrade da, geschockt von dieser Zusammenkunft mit Styler Hasso und dem alten Mann.
?Setzt dich hin, wir haben noch etwas zu bereden?. Nach dieser Anweisung fühlst du erst deine Beine wieder, die sich nur zaghaft zu der Couch nahe dem Kamin bewegen. Hingesetzt bemerkst du wie entspannend diese Couch doch war, immerhin hast du in den letzten Tagen auf kahlen Böden schlafen müssen.
?Die Prophezeiung sagt, dass ein auserwählter Mann, getrieben von Hass und der Frage nach der Wahrheit eines Tages in meinem bescheidenen Hein erscheinen wird.?
Du denkst dir dass der alte Mann durchgedreht sein muss, um an Prophezeiungen zu glauben. Ein kleines Grinsen zeichnet sich auf deinen Mundwinkeln ab, was dem alten Mann nicht entgeht. ?Du denkst ich bin verrückt, nicht wahr??, flüstert der alte Mann und lächelt dich an. ?Dir wird das alles in den nächsten Tagen sehr fehlen mein Sohn, diese Gemütlichkeit, eine sichere Umgebung??
?Woher wissen Sie eigentlich wer ich bin? Woher weiß die ganze Welt wer ich bin verdammt noch mal! Und bevor sie es mir sagen können verrecken sie!?
Der alte Mann dreht sich nun in deine Richtung und nimmt das Cape ab.
?Man nennt mich Buu, ich bin der Hüter der drei Schlüssel? ? ? Mir ist so was von egal wer du bist und wie viele Schlüssel dein Haus haben mag, sag mir warum ich ins Tal der Könige muss und wie ich dort hinkomme!?
?Du hast so viele Fragen, jedoch kann ich dir nur eine davon beantworten. Ich weiß wo das Tal ist und werde dich hinführen, die Antworten auf all deine Fragen wirst du dort finden.? ? ?Pah, die Antworten auf all meine Fragen, das hatte Lowfyr mir auch gesagt und hätte mich fast umgebracht!?, entgegnest du ihm hitzig und lehnst dich in die Couch zurück, siehst in den leeren Kamin rein und fragst dich warum man denn in einem so warmen Land einen Kamin braucht.
?Ah Lowfyr, mein alter Freund ist also noch am leben, schön... schön?.?, flüstert sich Buu langsam zu, gar nicht darauf bedacht seine Stimme zu erhöhen. ?Weißt du wir waren früher mal Freunde musst du wissen, doch ich war zu eifrig und wollte ihm zuvorkommen, ich fand schon immer er war viel zu schwach wenn es darum ging Leute zu bannen?..?, brummte er vor sich hin, ein kleines lächeln verkantete sein Gesicht, anscheinend hatte er lange nicht mehr gelacht.
?Hasso, bring mir die drei Schlüssel und beeil dich!?, befohl Buu mit strenger Stimme, und es dauert nicht lange und Styler Hasso hatte drei größere, goldfarbene Schlüssel in der Hand, die er Buu überreichte.
Buu nahm die Schlüssel, stand keuchend auf und ging langsam auf dich zu. Du weiß nicht wie du dich verhalten sollst also stehst du auf und geht?s auf ihn zu.
?Nun denn, namenloser Abenteurer, dies sind die 3 Schlüssel die du brauchst, um deine Reise beenden zu können. Benutze sie weise, denn wenn du nicht verstehst diese Schlüssel richtig zu benutzen, werden sie dir großen Schaden zufügen!?
Langsam streckt er seine Hand in deine Richtung, du kannst nun erstmal seinen Arm erkennen, die von tiefen Wunden übersät ist, hie und da gibt es sogar offene Wunden.
Er öffnet seine Hand und überreicht dir die Schlüssel. Beim schließen seiner Hand bemerkst du die Wunde an seiner Rückhand und starrst auf diese, unbewusst das er dies schon längst bemerkt hatte.
?Das Mal der Erkenntnis, so nenne ich sie??, flüsterte er leise, versunken in Gedanken. Du willst dies jedoch nicht näher erläutert haben und so verzichtest du auf eine Frage.
3 vergoldete und mit Ornamenten verzierte Schlüssel, nachdem was du in letzter Zeit erlebt hast, denkst du gar nicht daran zu denken was man nun mit den Schlüsseln tun müsste. Lange nachdenken konntest du sowieso nicht, denn Buu meldete sich wieder zu Wort, diesmal jedoch ernsthafter und mit strenger, lauter Stimme.
?Höre mich an, deine Reise fängt nun erst an, vergesse alles vergangene, denke nicht an das kommende, denn die nächsten Tage verlangen deine vollste Konzentration. Lasse dich nicht ablenken, nicht auf den falschen Weg bringen, du musst die Prüfungen bestehen, um die Wahrheit zu erhalten. Falls du jedoch deinen Auftrag abbrechen solltest oder dich auf den falschen Weg ableiten lässt, erwartet dich nur eine einzige Wahrheit, und zwar jene, die du erst nach dem Tode verstehen wirst. Diese Schlüssel werden dir den Weg weisen, verliere sie nicht, achte gut auf sie, du wirst wissen wofür du sie einsetzen sollst.?
Nach diesem langatmigen Monolog, wonach du überhaupt nichts mehr verstehst, schwirrt dir nur noch eine Frage im Kopf herum: ?Wie komme ich ins Tal??
Buu und Hasso lächelten sich an, Hasso verschwand eine Weile und tauchte mit einem alten, abgewetzten Rucksack wieder auf, drückte diesen in deine Hand.
?Hier, das wirst du auf deinem Fußmarsch brauchen. In dem Rucksack ist eine Flasche mit Wasser und ein Kompass. Wenn du in den Schuppen hinter diesem Haus gehst, wirst du ein Jeep sehen, nimm diesen und fahre immer weiter nach Osten, nach ungefähr 200km solltest du das erste Dorf erkennen können, dort ist dein Ziel.?
Ungläubig tust du was dir geheißen, startest den Jeep und machst dich auf den Weg.
Du bemerkst die ersten Stunden der Fahrt gar nicht, da dich im Moment zu viele Fragen quälen. In den letzten 20km geht dir das Benzin aus und du wirst gezwungen zu Fuß weiter zu machen. Langsam und müde schlenderst du den sandigen Weg ins Dorf, angekommen fällst du sogleich auf den Boden, ohne ein schluck Wasser und Proviant hatte dich der Fußmarsch ziemlich mitgenommen. Die Sonne fällt auf dich herab, unbarmherzig brennt sie auf dich nieder, als hätte auch die Sonne einen groll auf dich, was dich nicht zu sehr verwundern würde, nach den Erfahrungen in der Vergangenheit.
Als du wieder zu dir kommst, langsam deine Augen öffnest, um einen flüchtigen Blick von deiner Umgebung zu erhaschen, verstehst du im ersten Moment nicht, was du da siehst: rötliche Stoffe, die an der Decke herabgeführt und am Himmelbett angebunden sind, komischer Schmuck aus Knochen die auf dem Kaminsims stehen und langsam anfingen zu verstauben und Steinwände, kahle graue Steinwände; ein Haus wie du es noch nie gesehen hattest.
Du hörst ein leises Geflüster neben dir, drehst dein Kopf langsam um und bemerkst erst jetzt die Menschenmasse, die sich an deinem Bett versammelt hatten und über dich tuschelten.
Du konntest die eigenartige, zischende Sprache nicht verstehen, jedoch kam dir diese Sprache irgendwie bekannt vor, dir kam es vor als hättest du diese Sprache schon mal gehört gehabt.
?Willkommen zurück Namenloser?, begrüßte dich eine hochgewachsene, ältere Frau, die anscheinend deine Sprache beherrschte.
?Unser ganzes Leben lang haben wir auf dich gewartet, auf das die Prophezeiung erfüllt werde.?
Sind diese Leute alle verrückt, warum fangen die mit dem Scheiß auch an, fragst du dich und drehst dein Gesicht um, sodass du sie nicht mehr sehen kannst. Du kannst all das nicht glauben, schon wieder bist du an einem Ort aufgewacht den du noch nie zuvor gesehen hattest.
?Fürchte dich nicht, wir helfen dir nur auf deinem Weg ins Tal der Könige, du darfst nicht länger hier Verweilen, du musst deiner Aufgabe nachgehen.?
Ein jüngeres Mädchen brachte Kleidung rein, die ältere Frau schickte die Menschenmasse heraus sodass nur noch sie und du in dem Raum waren.
?Das Tal der Könige befinden sich ganz in der Nähe, wenige Stunden von hier entfernt. Man Ehemann wird dich begleiten und dich auf dem Weg beschützen. Doch im Tal musst du deinem Schicksal selbst folge leisten. Du wirst den ?Schlüssel des Horus? benutzen müssen, um das Tor zu den Katakomben zu öffnen. Wenn du erstmal?? ? ?Stopp! Hör auf mit dem Unsinn!?, unterbrichst du sie grob in ihrem Satz. ?Was soll das alles? Du glaubst doch nicht wirklich an all den Humbug hier oder?!? ? ?Du wirst schon relativ bald feststellen, das es nicht mehr als die traurige Realität ist?.?
Die Tür klopft und ein breiter, kräftiger Mann betritt den Raum.
?Nun, du musst der Auserwählte sein wie ich annehme. Der Geleitschutz steht bereit, wir können sofort aufbrechen?
Irritiert und wütend schaust du die beiden Personen an, die nach deiner Meinung wohl überhaupt nicht verstanden wie unreal sich das alles anhörte. Schon dieser Ort, dieser Raum, indem sich ebenfalls ein Kamin befand (wtf?!) war so unreal, das du dir das nicht mal in einem schlechten Textadventure hättest vorstellen können. Nach langem nachdenken beschließt du zu antworten:
> ?Ich bin nicht der Auserwählte, ich bin nur ein Bettler der sich verirrt hatte!?
> ?Ich bin bereit, lass uns aufbrechen? (Du denkst dir Gegenwehr ist sinnlos also machst du mit)
> Du reißt das kaputte Halsstück aus dem Bettgestell raus und stichst es dir ins Herz [._.]
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btw 1.638 words ^_^
das nächste mal wirds weniger, versprochen :D
Äußerst verwundert von diesem unverhofften Wiedersehen schwirren dir tausend Fragen im Kopf herum. Langsam hebst du deinen Arm und streckst deinen Zeigefinger in Richtung vom Styler Hasso, die Wut steigt langsam in dir an: ?Du! Du bist doch dieser Typ der mir damals erschienen ist als ich vom 1. Stock gefallen war!?
?Ey krass du kannst dich ja sogar daran erinnern, voll geil aldä!?, hörst du ihn zischen.
Deine Wut steigt immer mehr an, bereit ihn bis aufs letzte auszufragen: ?Ich war daran zu verrecken an dem Tag und du hast keinen Finger gerührt um mir zu helfen! Was bist du für ein?.? ? ?Halte ein!?
Du verstummst.
Eine tiefe stimme ertönte hinter Styler Hasso, verwundert auf das plötzliche Erscheinen dieser Person bist du sprachlos und versuchst hinter Hasso die Person zu sichten.
Die Person, die sich nun langsam in Richtung eines kahlen Stuhls bewegt, scheint alt zu sein, so alt das er schon einen Krückstock verwendet, um in Richtung des Stuhls zu humpeln.
Du erkennst alte, lange Kleider, eine Kapuze verbirgt das Gesicht.
?Nun denn, ich habe dich schon erwartet?, brummt der alte Mann.
Du stehst immer noch kerzengrade da, geschockt von dieser Zusammenkunft mit Styler Hasso und dem alten Mann.
?Setzt dich hin, wir haben noch etwas zu bereden?. Nach dieser Anweisung fühlst du erst deine Beine wieder, die sich nur zaghaft zu der Couch nahe dem Kamin bewegen. Hingesetzt bemerkst du wie entspannend diese Couch doch war, immerhin hast du in den letzten Tagen auf kahlen Böden schlafen müssen.
?Die Prophezeiung sagt, dass ein auserwählter Mann, getrieben von Hass und der Frage nach der Wahrheit eines Tages in meinem bescheidenen Hein erscheinen wird.?
Du denkst dir dass der alte Mann durchgedreht sein muss, um an Prophezeiungen zu glauben. Ein kleines Grinsen zeichnet sich auf deinen Mundwinkeln ab, was dem alten Mann nicht entgeht. ?Du denkst ich bin verrückt, nicht wahr??, flüstert der alte Mann und lächelt dich an. ?Dir wird das alles in den nächsten Tagen sehr fehlen mein Sohn, diese Gemütlichkeit, eine sichere Umgebung??
?Woher wissen Sie eigentlich wer ich bin? Woher weiß die ganze Welt wer ich bin verdammt noch mal! Und bevor sie es mir sagen können verrecken sie!?
Der alte Mann dreht sich nun in deine Richtung und nimmt das Cape ab.
?Man nennt mich Buu, ich bin der Hüter der drei Schlüssel? ? ? Mir ist so was von egal wer du bist und wie viele Schlüssel dein Haus haben mag, sag mir warum ich ins Tal der Könige muss und wie ich dort hinkomme!?
?Du hast so viele Fragen, jedoch kann ich dir nur eine davon beantworten. Ich weiß wo das Tal ist und werde dich hinführen, die Antworten auf all deine Fragen wirst du dort finden.? ? ?Pah, die Antworten auf all meine Fragen, das hatte Lowfyr mir auch gesagt und hätte mich fast umgebracht!?, entgegnest du ihm hitzig und lehnst dich in die Couch zurück, siehst in den leeren Kamin rein und fragst dich warum man denn in einem so warmen Land einen Kamin braucht.
?Ah Lowfyr, mein alter Freund ist also noch am leben, schön... schön?.?, flüstert sich Buu langsam zu, gar nicht darauf bedacht seine Stimme zu erhöhen. ?Weißt du wir waren früher mal Freunde musst du wissen, doch ich war zu eifrig und wollte ihm zuvorkommen, ich fand schon immer er war viel zu schwach wenn es darum ging Leute zu bannen?..?, brummte er vor sich hin, ein kleines lächeln verkantete sein Gesicht, anscheinend hatte er lange nicht mehr gelacht.
?Hasso, bring mir die drei Schlüssel und beeil dich!?, befohl Buu mit strenger Stimme, und es dauert nicht lange und Styler Hasso hatte drei größere, goldfarbene Schlüssel in der Hand, die er Buu überreichte.
Buu nahm die Schlüssel, stand keuchend auf und ging langsam auf dich zu. Du weiß nicht wie du dich verhalten sollst also stehst du auf und geht?s auf ihn zu.
?Nun denn, namenloser Abenteurer, dies sind die 3 Schlüssel die du brauchst, um deine Reise beenden zu können. Benutze sie weise, denn wenn du nicht verstehst diese Schlüssel richtig zu benutzen, werden sie dir großen Schaden zufügen!?
Langsam streckt er seine Hand in deine Richtung, du kannst nun erstmal seinen Arm erkennen, die von tiefen Wunden übersät ist, hie und da gibt es sogar offene Wunden.
Er öffnet seine Hand und überreicht dir die Schlüssel. Beim schließen seiner Hand bemerkst du die Wunde an seiner Rückhand und starrst auf diese, unbewusst das er dies schon längst bemerkt hatte.
?Das Mal der Erkenntnis, so nenne ich sie??, flüsterte er leise, versunken in Gedanken. Du willst dies jedoch nicht näher erläutert haben und so verzichtest du auf eine Frage.
3 vergoldete und mit Ornamenten verzierte Schlüssel, nachdem was du in letzter Zeit erlebt hast, denkst du gar nicht daran zu denken was man nun mit den Schlüsseln tun müsste. Lange nachdenken konntest du sowieso nicht, denn Buu meldete sich wieder zu Wort, diesmal jedoch ernsthafter und mit strenger, lauter Stimme.
?Höre mich an, deine Reise fängt nun erst an, vergesse alles vergangene, denke nicht an das kommende, denn die nächsten Tage verlangen deine vollste Konzentration. Lasse dich nicht ablenken, nicht auf den falschen Weg bringen, du musst die Prüfungen bestehen, um die Wahrheit zu erhalten. Falls du jedoch deinen Auftrag abbrechen solltest oder dich auf den falschen Weg ableiten lässt, erwartet dich nur eine einzige Wahrheit, und zwar jene, die du erst nach dem Tode verstehen wirst. Diese Schlüssel werden dir den Weg weisen, verliere sie nicht, achte gut auf sie, du wirst wissen wofür du sie einsetzen sollst.?
Nach diesem langatmigen Monolog, wonach du überhaupt nichts mehr verstehst, schwirrt dir nur noch eine Frage im Kopf herum: ?Wie komme ich ins Tal??
Buu und Hasso lächelten sich an, Hasso verschwand eine Weile und tauchte mit einem alten, abgewetzten Rucksack wieder auf, drückte diesen in deine Hand.
?Hier, das wirst du auf deinem Fußmarsch brauchen. In dem Rucksack ist eine Flasche mit Wasser und ein Kompass. Wenn du in den Schuppen hinter diesem Haus gehst, wirst du ein Jeep sehen, nimm diesen und fahre immer weiter nach Osten, nach ungefähr 200km solltest du das erste Dorf erkennen können, dort ist dein Ziel.?
Ungläubig tust du was dir geheißen, startest den Jeep und machst dich auf den Weg.
Du bemerkst die ersten Stunden der Fahrt gar nicht, da dich im Moment zu viele Fragen quälen. In den letzten 20km geht dir das Benzin aus und du wirst gezwungen zu Fuß weiter zu machen. Langsam und müde schlenderst du den sandigen Weg ins Dorf, angekommen fällst du sogleich auf den Boden, ohne ein schluck Wasser und Proviant hatte dich der Fußmarsch ziemlich mitgenommen. Die Sonne fällt auf dich herab, unbarmherzig brennt sie auf dich nieder, als hätte auch die Sonne einen groll auf dich, was dich nicht zu sehr verwundern würde, nach den Erfahrungen in der Vergangenheit.
Als du wieder zu dir kommst, langsam deine Augen öffnest, um einen flüchtigen Blick von deiner Umgebung zu erhaschen, verstehst du im ersten Moment nicht, was du da siehst: rötliche Stoffe, die an der Decke herabgeführt und am Himmelbett angebunden sind, komischer Schmuck aus Knochen die auf dem Kaminsims stehen und langsam anfingen zu verstauben und Steinwände, kahle graue Steinwände; ein Haus wie du es noch nie gesehen hattest.
Du hörst ein leises Geflüster neben dir, drehst dein Kopf langsam um und bemerkst erst jetzt die Menschenmasse, die sich an deinem Bett versammelt hatten und über dich tuschelten.
Du konntest die eigenartige, zischende Sprache nicht verstehen, jedoch kam dir diese Sprache irgendwie bekannt vor, dir kam es vor als hättest du diese Sprache schon mal gehört gehabt.
?Willkommen zurück Namenloser?, begrüßte dich eine hochgewachsene, ältere Frau, die anscheinend deine Sprache beherrschte.
?Unser ganzes Leben lang haben wir auf dich gewartet, auf das die Prophezeiung erfüllt werde.?
Sind diese Leute alle verrückt, warum fangen die mit dem Scheiß auch an, fragst du dich und drehst dein Gesicht um, sodass du sie nicht mehr sehen kannst. Du kannst all das nicht glauben, schon wieder bist du an einem Ort aufgewacht den du noch nie zuvor gesehen hattest.
?Fürchte dich nicht, wir helfen dir nur auf deinem Weg ins Tal der Könige, du darfst nicht länger hier Verweilen, du musst deiner Aufgabe nachgehen.?
Ein jüngeres Mädchen brachte Kleidung rein, die ältere Frau schickte die Menschenmasse heraus sodass nur noch sie und du in dem Raum waren.
?Das Tal der Könige befinden sich ganz in der Nähe, wenige Stunden von hier entfernt. Man Ehemann wird dich begleiten und dich auf dem Weg beschützen. Doch im Tal musst du deinem Schicksal selbst folge leisten. Du wirst den ?Schlüssel des Horus? benutzen müssen, um das Tor zu den Katakomben zu öffnen. Wenn du erstmal?? ? ?Stopp! Hör auf mit dem Unsinn!?, unterbrichst du sie grob in ihrem Satz. ?Was soll das alles? Du glaubst doch nicht wirklich an all den Humbug hier oder?!? ? ?Du wirst schon relativ bald feststellen, das es nicht mehr als die traurige Realität ist?.?
Die Tür klopft und ein breiter, kräftiger Mann betritt den Raum.
?Nun, du musst der Auserwählte sein wie ich annehme. Der Geleitschutz steht bereit, wir können sofort aufbrechen?
Irritiert und wütend schaust du die beiden Personen an, die nach deiner Meinung wohl überhaupt nicht verstanden wie unreal sich das alles anhörte. Schon dieser Ort, dieser Raum, indem sich ebenfalls ein Kamin befand (wtf?!) war so unreal, das du dir das nicht mal in einem schlechten Textadventure hättest vorstellen können. Nach langem nachdenken beschließt du zu antworten:
> ?Ich bin nicht der Auserwählte, ich bin nur ein Bettler der sich verirrt hatte!?
> ?Ich bin bereit, lass uns aufbrechen? (Du denkst dir Gegenwehr ist sinnlos also machst du mit)
> Du reißt das kaputte Halsstück aus dem Bettgestell raus und stichst es dir ins Herz [._.]
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btw 1.638 words ^_^
das nächste mal wirds weniger, versprochen :D